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7 Jahre Marteloskope in NRW: Erfahrungen aus der Praxis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/aus-und-fortbildung/7-jahre-marteloskope-in-nrw-erfahrungen-aus-der-praxis

Seit 2017 das erste sogenannte „Marteloskop“ in einem Eichen-Hainbuchen-Bestand im Kottenforst in Nordrhein-Westfalen angelegt wurde, hat sich viel getan. Zehn solcher waldbaulichen Übungsflächen sind hinzugekommen, jedoch zwei davon durch die Fichten-Kalamität wieder verlorengegangen.
Dennoch war das Konzept „Marteloskop“ bisher ein Erfolg in NRW: Neun Marteloskope gibt

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Wohin mit dem Holz? Perspektiven für die Laubholzverwendung im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/innovative-laubholzprodukte

Durch die Auswirkungen des Klimawandels wird in Zukunft mehr Laubholz anfallen. Es stellt sich nun die Frage: Wohin damit? Einige Perspektiven sowie kreative Ideen, innovative Forschungsprojekte und neue Absatzmärkte werden in diesem Artikel thematisiert.
. © stefanasal – stock.adobe.com Inzwischen gibt es in Deutschland mehrere Firmen

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Ökosystemdienstleistungen – ein Mehrwert für die Forstwirtschaft? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/oekosystemdienstleistungen-ein-mehrwert-fuer-die-forstwirtschaft

Der Begriff der Ökosystemdienstleistungen ist vergleichsweise neu, zunehmend populär und stellt eine Herausforderung für forstliche Betriebe dar. Immerhin geht es um viele verschiedene Menschen mit unterschiedlichsten Ansprüchen.
Obwohl meist von dem Konzept der ÖSD gesprochen wird, gibt es kein festgeschriebenes

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Pilzsammeln schadet den Pilzen nicht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/waldprodukte/pilzsammeln-schadet-den-pilzen-nicht

In einigen Kantonen ist das Pilzsammeln zu gewissen Zeiten verboten. Eine Langzeitstudie der Forschungsanstalt WSL hat gezeigt: Das Sammeln hat weder auf die Zahl der Pilze noch auf die Artenvielfalt einen Einfluss. Will man Pilze schützen, braucht es andere Massnahmen – beispielsweise eine Reduktion des Stickstoffeintrags.
In den meisten Schweizer Kantonen gibt es Pilzsammelvorschriften.

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Themensammlung Waldbrand – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/themensammlung-waldbrand

Waldbrände in Mitteleuropa entstehen meistens durch fahrlässiges Handeln, nur selten auf natürliche Weise. So entstehen jährlich europaweit große Schäden. Die Themensammlung Waldbrand informiert u.a. über Prognose, Prävention und Bekämpfung von Waldbränden.
01.01.2020 3.20 Gesetzliche Grundlagen bei der Waldbrandvorbeugung Der Beitrag gibt

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Das etwas andere Walderlebnis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/das-etwas-andere-walderlebnis

Wald ist für viele ein Erholungs- und Erlebnisort. In manchen Wäldern wurden noch speziellere Orte zum Verweilen, Erleben und Mitmachen geschaffen. Ziel dieser Projekte ist, die Natur zu erleben, von ihr zu lernen und sie zu respektieren.
Am Boden gibt es ausserdem Grill- und Picknickmöglichkeiten sowie einen schattigen

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Was ist neu an der Vermarktung von forstlichem Vermehrungsgut? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/recht-und-gesetze/vermarktung-von-vermehrungsgut

Seit 1. Jänner 2003 gilt in Österreich ein neues Forstliches Vermehrungsgutgesetz (BGBl. 110/2002) und eine zugehörige Verordnung (BGBl. 480/2002), die auf der EU-Richtlinie 1999/105/EC basieren. Was ist bei der Vermarktung zu beachten?
Qualifiziert: Samenplantagen und Pappelklone mit Bescheid des BFW zugelassen Geprüft: gibt

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Luchs und Wolf: Herdenschutz im Schwarzwald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/herdenschutz-im-schwarzwald

Nicht nur Luchse ziehen neuerdings wieder durch den Schwarzwald, auch mit Wölfen ist zu rechnen. Doch beim Herden- und Nutztierschutz fehlen Erfahrungen. Experten in der Schweiz beschäftigen sich dagegen schon länger mit diesem Thema.
Hinweise auf einen erneuten Nutztierriss gibt es seit der Besenderung nicht (Abb.

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