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Verbraucherbildung und Digitales: Auf Agenda weiter nach oben gerückt

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2016 ist die politische Unterstützung für die Vermittlung von Alltagskompetenzen in der Schule zwar weiter gestiegen. Oft blieb es aber bei Lippenbekenntnissen. Ähnlich verhielt es sich mit der digitalen Bildung: Auf der politischen Agenda rückte sie zwar ein gutes Stück nach oben, die Finanzierung ist aber weiterhin unklar. Was das Jahr noch brachte, zeigt der Jahresrückblick.
Unterrichtsideen zu Konsumthemen, lässt sie von unabhängigen Bildungsexperten bewerten und gibt

Verbraucherbildung in der Praxis am Beispiel NRW

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Kaum Platz auf den Stundenplänen, zu wenig gute Unterrichtsmaterialien, ein karges Angebot an Lehrerfortbildungen: Verbraucherbildung wird von der nordrhein-westfälischen Schulpolitik zu stiefmütterlich behandelt – meint Silvia Leutnant, Bildungsexpertin an der Universität Paderborn. Die Wissenschaftlerin war früher selbst als Lehrerin tätig, bildet heute angehende Lehrkräfte aus und sagt: In NRW hat die Vorbereitung auf den Beruf an vielen Schulen inzwischen einen höheren Stellenwert als die Vorbereitung auf den Konsumalltag. Folgenlos bleibe das nicht.
In der Region Ostwestfalen-Lippe, in der ich arbeite, gibt es im Jahr ein, maximal

Klimaschutz: Energiesparmeister an deutschen Schulen gesucht

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Schulen aus ganz Deutschland können sich noch bis zum 18. März um den Titel „Energiesparmeister 2014“ bewerben. In dem vom Bundesumweltministerium geförderten Wettbewerb werden die besten Energiesparprojekte ausgezeichnet. Auf die besten Ideen warten viele Geld- und Sachpreise.
Zu gewinnen gibt es Geld- und Sachpreise in Höhe von insgesamt 50.000 Euro.