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Verbraucherbildung im Schulalltag: „Niemand muss das Rad neu erfinden“

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Den Titel „Verbraucherschule“ tragen immer mehr Schulen Deutschland. Doch was macht gute Verbraucherbildung aus? Wo fängt man als Schule an und welche Themen wählt man aus? Wir haben uns einige der ausgezeichneten Schulen angeschaut und Tipps für die Praxis zusammengestellt.
Doch natürlich gibt es noch viele weitere Punkte, die Lehrkräfte in diesem Bereich

#CheckDasMal: Die Werbung mit Protein-Produkten

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Sie sollen beim Abnehmen helfen, lange satt machen und die Muskeln wachsen lassen: Protein-Produkte versprechen eine ganze Menge. Auf Käse, Pudding oder Toast werben Hersteller mittlerweile mit dem Mehr an Protein. Dabei brauchen die meisten Menschen keine zusätzlichen Proteine, sofern sie sich ausgewogen ernähren.
Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung gibt an, dass Jugendliche 0,9 Gramm Protein

Die re:publica und Verbraucherschutz

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Wenn es um das Thema Digitales geht, führt kein Weg an der re:publica Berlin vorbei. In diesem Jahr fand sie vom 5. bis zum 7. Juni in der Arena und dem Festsaal Kreuzberg statt. Das Motto in diesem Jahr: „CASH“. In den vielen Facetten des Themas spielten alle Bereiche der Verbraucherbildung eine elementare Rolle.
Was für Angebote gibt es? Was ist für wen sinnvoll?

Was sind optimale Rahmenbedingungen für Bildungspartnerschaften?

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Vereine, Unternehmen, außerschulische Bildungseinrichtungen – sie gehören genauso zum Schulalltag wie Lehrer und Schüler. Die Zusammenarbeit im Bereich der Medienbildung schätzen sowohl Schulen als auch ihre Partner überwiegend als gewinnbringend ein. Das ergibt die Studie „Bildungspartnerschaften zwischen Schule und außerschulischen Akteuren der Medienbildung“.
kein gemeinsames Verständnis von Medienbildung als Grundlage der Zusammenarbeit gibt