Dein Suchergebnis zum Thema: gibt/""

Zeitenwende 1400 – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/zeitenwende-1400/

Unter dem Titel „Hildesheim als europäische Metropole um 1400“ zeigt das Dommuseum Hildesheim ab dem 1. Oktober 2019 Kunstwerke, die während einer der wichtigsten kulturellen Blütezeit der Stadt – um die Zeitenwende 1400 – entstanden sind. Die Sonderausstellung wird in Kooperation mit dem Landesmuseum Hannover und der dortigen Ausstellung „Zeitenwende 1400 – Die Goldene Tafel als europäisches Meisterwerk“ durchgeführt. Die Kulturstiftung der Länder fördert die Ausstellung im Dommuseum mit 50.000 Euro.
Lambertikirche in Hildesheim eine Holztafel angebracht: die sogenannte Katechismustafel gibt

Porträt der Amalia Augusta von Anhalt-Dessau zurück in Dessau – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/amalia-augusta-dessau/

Die Anhaltische Gemäldegalerie Dessau erwirbt ein Porträt der Amalia Augusta von Anhalt-Dessau (1793-1854) von 1797. Das von Johann Friedrich August Tischbein (1750-1812) gemalte Porträt zeigt die damals knapp vierjährige, älteste Tochter des Erbprinzen Friedrich von Anhalt-Dessau (1769-1814) und seiner Frau Christiane Amalie von Hessen-Homburg (1774-1846) vor einem Weihnachtsbaum. Mit der Erwerbung kehrt das Porträt an seinen Entstehungsort zurück. Es ist ein Zeugnis der Dessauer Residenzkultur in Zeiten der Aufklärung und der französischen Revolution. Die Kulturstiftung der Länder fördert den Ankauf mit 70.000 Euro.
Auf der Rückseite gibt eine Inschrift bis auf den Tag genau das Lebensalter der dargestellten

Porträt der Amalia Augusta von Anhalt-Dessau zurück in Dessau – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/portraet-amalia-augusta-dessau/

Die Anhaltische Gemäldegalerie Dessau erwirbt ein Porträt der Amalia Augusta von Anhalt-Dessau (1793-1854) von 1797. Das von Johann Friedrich August Tischbein (1750-1812) gemalte Porträt zeigt die damals knapp vierjährige, älteste Tochter des Erbprinzen Friedrich von Anhalt-Dessau (1769-1814) und seiner Frau Christiane Amalie von Hessen-Homburg (1774-1846) vor einem Weihnachtsbaum. Mit der Erwerbung kehrt das Porträt an seinen Entstehungsort zurück. Es ist ein Zeugnis der Dessauer Residenzkultur in Zeiten der Aufklärung und der französischen Revolution. Die Kulturstiftung der Länder fördert den Ankauf mit 70.000 Euro.
Auf der Rückseite gibt eine Inschrift bis auf den Tag genau das Lebensalter der dargestellten