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Aktuelle Falschmeldungen zu gefährlichen Challenges

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Wie schon in den vergangenen Jahren gehen aktuell Meldungen durch die Presse, die vor einer gefährlichen Internet-Challenge warnen. Angeblich gebe es eine Person, die unter dem Namen Jonathan Galindo Kinder und Jugendliche anschreibe und sie zu selbstverletzendem Verhalten ermuntere. Wie schon bei ähnlichen Berichten in der Vergangenheit, stellt sich rasch heraus, dass es sich dabei um eine Falschmeldung handelt. Dennoch lohnt es sich, mit Kindern und Jugendlichen über dieses Internetphänomen zu sprechen.
Kindern und Jugendlichen sollte unbedingt vermittelt werden, dass es keinerlei Grund gibt

In-Game-Käufe – Ein teurer Spielspaß

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Minecraft, Fortnite, Roblox – Digitale Spiele sind fest im Medienalltag von Kindern und Jugendlichen verankert. Die Auswahl an Spielen ist riesig. Insbesondere sogenannte Free-to-play (auch Free2Play) Games sind bei Heranwachsenden beliebt. Dass die kostenlosen Spiele schnell zur Kostenfalle werden können, zeigt ein Blick ins Prinzip von In-Game-Käufen. Genau zu diesem Thema haben Jugendliche des klicksafe Youth Panel und des Youth Panel Saferinternet.at aus Österreich ein interaktives Quiz erstellt. Passend zum Start der Computer- und Videospiele Messe Gamescom in Köln, kann das Quiz ab sofort bei uns gespielt werden.
Beispiele für In-Game-Käufe: Virtuelle Währungen: In vielen Spielen gibt es eigene

Jetzt beteiligen am neuen Gesetz für mehr Fairness im Netz!

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Ein neues EU-Gesetz für digitale Fairness soll den Verbraucherschutz im digitalen Raum stärken. Manipulation bei Kaufentscheidungen, undurchsichtige Preisstrukturen und irreführende Werbung von Influencer*innen könnten damit bald der Vergangenheit angehören. Davon profitieren letztendlich alle Bürger*innen in der EU, aber vor allem Kinder und Jugendliche. Denn aufgrund ihrer geringen Lebenserfahrung sind sie besonders anfällig für Manipulation. Bevor der Digital Fairness Act seine endgültige Form annimmt, sind zunächst alle Bürger*innen aufgefordert, ihre Themen einzubringen.
Trotz des generell hohen Niveaus des Verbraucher*innenschutzes gibt es es in einigen