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Bericht zur Sozialen Lage 2010 | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Rathaus/bericht+zur+sozialen+lage+2010.html

Nach vier Jahren legt die Stadt Heidelberg im September 2011 ihren zweiten Bericht zur sozialen Lage vor. Der Bericht, der auf Daten von 2009 basiert, macht deutlich: Während in Baden-Württemberg jeder siebte armutsgefährdet ist, trifft dies in Heidelberg nur auf jeden dreizehnten Bewohner zu.
Joachim Gerner ergänzte: „Für soziale Sicherung gibt die Stadt Heidelberg 2010 143

Heidelberger Antidiskriminierungsnetzwerk | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Rathaus/heidelberger+antidiskriminierungsnetzwerk.html

Das Heidelberger Antidiskriminierungsnetzwerk ist ein Zusammenschluss der Antidiskriminierungsberatungsangebote des Amtes für Chancengleichheit der Stadt Heidelberg, der Kommunalen Behindertenbeauftragten der Stadt Heidelberg, des Antidiskriminierungsprojekts HD.net-Respekt! und in Heidelberg ansässiger Verbände, Vereine, Beiräte und Initiativen.
Die Broschüre gibt es hier barrierefrei zum Download (2,9 MB), die Printversion gibt

Weitere Unterstützung und Angebote | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/hd,Lde/HD/Leben/Mobile+Pflegeangebote.html

Eine Pflegekraft, die ein- oder mehrmals am Tag vorbeikommt, ein Mittagstisch im Seniorenzentrum um die Ecke oder eine Unterbringung im Pflegeheim: Betreuungs- und Versorgungsangebote müssen zur Situation passen und bei der persönlichen Lebensführung helfen. ​​Hilfe zuhause. In Heidelberg gewährleisten 26 ambulante Dienste (Listen führen die Krankenkassen) die Unterstützung von mehr als 2.300 Hilfebedürftigen bei der Hauwirtschaft und bei der häuslichen Pflege. Elf ökumenische Nachbarschaftshilfen und fünf mobile Hilfsdienste ergänzen das Angebot. Sie packen beim Wohnungsputz ebenso mit an wie beim Einkaufen und Kochen, begleiten zu Ärzten oder bei Spaziergängen. ​
Ein weiteres Angebot gibt es in den Seniorenzentren die einzelnen Stadtteile.

Kinder | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Leben/Kinder.html

Heidelberg liebt Kinder: 16 Prozent ihrer Haushaltsgelder investiert die Stadt 2013 in Kinder und Jugendliche. Und das zeigt Wirkung. Eine „Traumquote bei der Kinderbetreuung“ bescheinigt das Deutsche Jugendinstitut der Neckarstadt. Denn: Mit rund 50 Prozent hat Heidelberg die höchste Betreuungsquote für Kinder unter drei Jahren in allen westlichen Bundesländern. Die Stadt steigert dieses Niveau weiter: Betreuungsplätze werden kontinuierlich ausgebaut.​
Fördern von Anfang an Heidelberg liebt Kinder: Jeden fünften Euro im Haushalt gibt

Familien | Heidelberg

https://www.heidelberg.de/HD/Leben/Familien.html

In Heidelberg wird Familienpolitik großgeschrieben. 2007 startete die Neckarstadt ihre Familienoffensive, investierte kräftig, nachhaltig und erfolgreich: Bundesweit Spitze ist Heidelberg im Bereich Kleinkindbetreuung und Qualitätssicherung. Das exzellente Betreuungs- und Bildungsangebot sowie das attraktive Ferienprogramm schätzen Eltern und Kinder. Es ermöglicht die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Versorgungsquote – inzwischen ein wichtiger Standortfaktor – spricht für sich: Für Kinder unter drei Jahren sind es rund 50 Prozent. In der Altersgruppe der bis zu Sechsjährigen sind es sogar knapp über 100 Prozent, und die umfangreichen Angebote zur Schulkindbetreuung nutzen über 80 Prozent der Grundschulkinder.​
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