Parallel zum vierten Atomprogramm fassten der Minister für Forschung und Technologie Horst Ehmke und sein Nachfolger Hans Matthöfer 1974 die nicht-nukleare Energieforschung als Folge der ersten Ölpreiskrise in einem Rahmenprogramm „Energieforschung“ unter Federführung der Bundesminister zusammen. Damit gaben sie zugleich den Startschuss für groß angelegte, umfassende Energieforschungsprogramme in allen OECD-Staaten, die sich 1974/75 – damals mit Ausnahme Frankreichs – zur Internationalen Energieagentur (IEA) in Paris zusammenschlossen.
der Koordinierungsplattform Energieforschung Das Programm legt ein besonderes Gewicht