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Einheimische Waldvögel: Der Pirol (*Oriolus oriolus*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-pirol

Mit seinem goldgelben Gefieder wirkt das Männchen des Pirols wie ein Vogel der Tropen. Der Pirol bewohnt lichte Laub- oder Föhrenwälder, insbesondere die Randzonen von Au- und Bruchwäldern. Als Langstreckenzieher trifft er ab Mai bei uns ein.
Grösse und Gewicht: 24 cm, 65 g Ähnliche Arten: Keine Brutort: Bäume (hohe Laubbäume

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Nutzung der Lärche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/nutzung-der-laerche

Die Lärche liefert nicht nur ein sehr dekoratives, sondern auch ein von den Holzeigenschaften her sehr besonderes Holz. Dementsprechend vielfältig sind seine Verwendungsmöglichkeiten. Vor allem im Außenbereich ist es sehr gut einsetzbar.
Das Gewicht variiert jedoch abhängig von Standort und Wuchsbedingungen erheblich.

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Die Geschichte der Motorsäge – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/die-geschichte-der-motorsaege

Die ersten Motorsägen wurden in den 1920er Jahren gebaut. Die Entwicklung von motorgetriebenen Sägen bedeutete eine ähnliche Produktivitätssteigerung bei der Holzernte wie der Schritt von der Axt zur nichtmotorisierten Säge.
Gründe dafür waren das grosse Gewicht der Geräte, die Unhandlichkeit und Störungsanfälligkeit

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Einheimische Waldvögel: Der Kernbeisser (*Coccothraustes coccothraustes*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-kernbeisser

Mit seinem mächtigen Schnabel entwickelt der Kernbeisser beim Zubeissen eine erstaunliche Kraft. Damit knackt er Kirsch-, Schlehen- und Pflaumenkerne, nachdem die reifen Früchte vom Baum gefallen sind. Im Winter sieht man ihn gelegentlich an Futterstellen.
Grösse und Gewicht: 18 cm, 48–62 g Ähnliche Arten: Keine Brutort: Bäume Gelege

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Physikalischer Bodenschutz im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/bodenschutz-beim-einsatz-von-forstmaschinen-im-wald

Boden ist eine nicht erneuerbare Ressource. Auch im Wald sind Böden zunehmend durch menschliche Einflüsse gefährdet. Risiken entstehen insbesondere beim Einsatz von Forstmaschinen in der Holzernte.
bestimmten Zustand schonend befahrbar ist, hängt auch von der eingesetzten Maschine ab (Gewicht

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Einheimische Waldvögel: Der Trauerschnäpper (*Ficedula hypoleuca*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-trauerschnaepper

Wenn die Trauerschnäpper im April und Mai aus ihren Winterquartieren zurückkehren, sind die Nistplätze oft schon von Meisen besetzt. Dann kann es vorkommen, dass die Schnäpper die Meisen vertreiben und ein neues Nest auf das Meisennest bauen.
Grösse und Gewicht: 13 cm, 9–15 g Ähnliche Arten: Halsbandschnäpper: Brütet nur

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Auf den Boden achten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/auf-den-boden-achten

Der Waldboden ist ein Gefüge aus Festsubstanz und Poren, das durch eine unsachgemäße Befahrung gestört oder gar zerstört werden kann. Daher sollten einige Punkte bei der Maschinentechnik sowie der Planung und Organisation beachtet werden.
begründet, da ein Forwarder im beladenen Zustand ein in der Regel ungleich höheres Gewicht

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Die Bodenfauna unserer Wälder – ein Bestimmungsschlüssel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/waldboden/bestimmung-der-waldbodenfauna

Durch die fotografisches Darstellung verschiedener Tiergruppen wird Schritt für Schritt ein leichter Zugang zur Artenvielfalt der wirbellosen Fauna der Böden unserer Wälder ermöglicht. Zusätzliche Informationsseiten heben die Besonderheiten der unterschiedlichen Tiergruppen allgemein verständlich hervor.
25 Tonnen Bodenorganismen allein im Oberboden (0-30 cm), das entspricht etwa dem Gewicht

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