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Einheimische Waldvögel: Der Trauerschnäpper (*Ficedula hypoleuca*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-trauerschnaepper

Wenn die Trauerschnäpper im April und Mai aus ihren Winterquartieren zurückkehren, sind die Nistplätze oft schon von Meisen besetzt. Dann kann es vorkommen, dass die Schnäpper die Meisen vertreiben und ein neues Nest auf das Meisennest bauen.
Grösse und Gewicht: 13 cm, 9–15 g Ähnliche Arten: Halsbandschnäpper: Brütet nur

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Einheimische Waldvögel: Die Heckenbraunelle (*Prunella modularis*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/die-heckenbraunelle

Die Heckenbraunelle ist die graue Maus unter den einheimischen Singvögeln – unscheinbar, unauffällig, unaufdringlich. Als Lebensraum schätzt sie Gruppen von dicht stehenden Jungbäumen oder zwergwüchsige Bäume an der Waldgrenze.
Grösse und Gewicht: 14 cm, 19–24 g Brutort: Sträucher Gelege: 2(–3) Gelege à 3–

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Einheimische Waldvögel: Der Pirol (*Oriolus oriolus*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-pirol

Mit seinem goldgelben Gefieder wirkt das Männchen des Pirols wie ein Vogel der Tropen. Der Pirol bewohnt lichte Laub- oder Föhrenwälder, insbesondere die Randzonen von Au- und Bruchwäldern. Als Langstreckenzieher trifft er ab Mai bei uns ein.
Grösse und Gewicht: 24 cm, 65 g Ähnliche Arten: Keine Brutort: Bäume (hohe Laubbäume

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Die Geschichte der Motorsäge – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/die-geschichte-der-motorsaege

Die ersten Motorsägen wurden in den 1920er Jahren gebaut. Die Entwicklung von motorgetriebenen Sägen bedeutete eine ähnliche Produktivitätssteigerung bei der Holzernte wie der Schritt von der Axt zur nichtmotorisierten Säge.
Gründe dafür waren das grosse Gewicht der Geräte, die Unhandlichkeit und Störungsanfälligkeit

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Nutzung der Lärche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/verarbeitung-und-technik/nutzung-der-laerche

Die Lärche liefert nicht nur ein sehr dekoratives, sondern auch ein von den Holzeigenschaften her sehr besonderes Holz. Dementsprechend vielfältig sind seine Verwendungsmöglichkeiten. Vor allem im Außenbereich ist es sehr gut einsetzbar.
Das Gewicht variiert jedoch abhängig von Standort und Wuchsbedingungen erheblich.

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Einheimische Waldvögel: Der Kernbeisser (*Coccothraustes coccothraustes*) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/der-kernbeisser

Mit seinem mächtigen Schnabel entwickelt der Kernbeisser beim Zubeissen eine erstaunliche Kraft. Damit knackt er Kirsch-, Schlehen- und Pflaumenkerne, nachdem die reifen Früchte vom Baum gefallen sind. Im Winter sieht man ihn gelegentlich an Futterstellen.
Grösse und Gewicht: 18 cm, 48–62 g Ähnliche Arten: Keine Brutort: Bäume Gelege

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Physikalischer Bodenschutz im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/bodenschutz-beim-einsatz-von-forstmaschinen-im-wald

Boden ist eine nicht erneuerbare Ressource. Auch im Wald sind Böden zunehmend durch menschliche Einflüsse gefährdet. Risiken entstehen insbesondere beim Einsatz von Forstmaschinen in der Holzernte.
bestimmten Zustand schonend befahrbar ist, hängt auch von der eingesetzten Maschine ab (Gewicht

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