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Buchbesprechung: Die Birke – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/die-birke

Das Buch liefert eine umfassende Darstellung der Baumart BIRKE. Es gelingt eine Vernetzung unterschiedlicher Disziplinen wie Botanik, Naturheilkunde bis hin zu Forstwissenschaft, Werkstofflehre, Alternativmedizin sowie Mythologie, Geschichte und Kultur.
Als Werkstoff wird Birkenholz aufgrund des geringen Gewichtes und der leichten mechanischen

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Saatguternte französischer Flaumeichen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/saatguternte-franzoesischer-flaumeichen

Flaumeichen gehören zu den trockentoleranten Eichenarten, die im Klimawandel eine zunehmende Rolle zur Ergänzung der heimischen Baumartenpalette spielen werden. Da in Bayern keine Saatguterntebestände vorhanden sind, baut das Amt für Waldgenetik die Kontakte in die französischen Vorkommensgebiete weiter aus.
3.50 Wege aus der Saatgutknappheit Die Wahl des richtigen Saatgutes spielt eine gewichtige

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Wälder verbinden – der lange Weg zum Biotopverbund – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/der-lange-weg-zum-biotopverbund

Der Biotopverbund wird als zentrale Lösung für den Artenschwund und den waldökologischen Funktionsverlust gesehen. Im folgenden Beitrag wird der Generalwildwegeplan Baden-Württemberg als Beispiel für einen landesweiten Biotopverbund vorgestellt.
Die Gemeinsamkeit dieser Aufgabe wird durch die zentrale Gewichtung der Kommunikation

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Nährstoffnachhaltigkeit bei Waldbewirtschaftung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/naehrstoffnachhaltigkeit-bei-waldbewirtschaftung

Der Waldboden und die in ihm gespeicherten Nährstoffe sind neben dem Wasser- und Wärmeangebot entscheidend für die Entwicklung der Baumbestände. Um die Verfügbarkeit der Nährstoffe langfristig nicht zu gefährden, dürfen durch die Holzernte einem Standort nur so viele Nährstoffe entzogen werden, wie natürliche Prozesse nachliefern können.
durchschnittliche pH-Wert wurde mit den Protonenkonzentrationen und der gleichen Gewichtung

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Mit der Edelkastanie das Betriebsergebnis steigern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/vermarktung-der-edelkastanie

Die Nachfrage nach Edelkastanienholz steigt, wie aktuelle Entwicklungen bei der Holzvermarktung beweisen. Doch nur wenn Forstbetriebe bzw. Sägewerke das Rund- sowie Schnittholz konsequent sortieren, kann das den wirtschaftlichen Erfolg verbessern.
Schwächere Hölzer sind wegen ihres geringeren Gewichtes besonders gefragt.

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Der Kudzu – quo vadis? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-kudzu-quo-vadis

Kudzu *(Pueraria lobata)* ist eine aus Asien stammende invasive Liane, die sich durch ein extrem schnelles Wachstum auszeichnet. Dank einer effektiven mechanischen Bekämpfung (Schnitt unterhalb des Wurzelhalses) und mit regelmässigen Kontrollen kann man die Pflanze aber in Schach halten.
die einen Vorrat an Nährstoffen und Wasser bilden und beachtliche Volumina und Gewichte

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Borkenkäfer – und wer sich ihnen entgegenstellt – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/borkenkaeferantagonisten

Die Übermacht, mit der sie über Fichten und Lärchen herfallen, könnte uns glauben machen, Borkenkäfer hätten keine Feinde. Doch es gibt sie: natürliche Gegenspieler, die räubern, parasitieren und ihren Wirt krank machen können.
leicht aus dem Blickfeld, die unter "Normalbedingungen" für ein natürliches Gleich­gewicht

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Teil II: Vom wilden Rhein zur Kulturlandschaft Rheinaue – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/forstgeschichte/5000-jahre-waelder-am-oberrhein

5.000 Jahre menschlicher Einfluss prägen die oberrheinischen Wälder der Rheinaue, des Rheintals, des Schwarzwaldes und der Vogesen. Neue Forschungsergebnisse zeichnen den Übergang vom Urwald Mitteleuropas zum Kulturwald nach.
ausgehenden Mittelalters und der beginnenden Neuzeit erhalten ebenfalls eine andere Gewichtung

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