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Kulturwald Kaiserstuhl: Wie 230 Jahre Waldaufbau eine einzigartige Landschaft formten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/kulturwaelder-und-historische-landschaftsnutzung-im-kaiserstuhl

Die Wälder des Kaiserstuhls sind vollständig durch Menschen geschaffen: Von nur 8 % Waldanteil im Jahr 1790 wurde in 230 Jahren ein vielfältiger Kulturwald aufgebaut. Terrassen, Hohlwege und Waldränder zeugen von der langen Nutzungsgeschichte und prägen die heutige Biodiversität.
Dialog zwischen Naturschutz und Forstwirtschaft sollten Kulturwälder künftig mehr Gewicht

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Schwarzwild – Gewinner in der Kulturlandschaft – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/das-schwarzwild-kehrt-zurueck

Das Schwarzwild hat in den vergangenen Jahrzehnten seinen Aktionsraum ausgedehnt. Eine intensive Bejagung sowie gezielte Schutzmaßnahmen bilden die Grundlage für eine Balance zwischen Schwarzwild und Lebensraum in der Kulturlandschaft.
Frischlinge nehmen bereits ab einem Alter von acht Monaten und einem Gewicht von

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Nationalpark Schwarzwald: Kulturwald statt Urwald? – Teil 2 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/kulturlandschaft-schwarzwald-wald-und-mensch-im-nationalpark-teil-2

Die Wälder des Nationalparks Schwarzwald wirken urtümlich, sind jedoch das Ergebnis jahrhundertelanger Nutzung, Aufforstung und Pflege. Der Beitrag zeigt, wie Weidewälder, Waldbrand und konsequenter Waldbau die heutige Landschaft rund um Ruhestein und Wilden See geprägt haben.
In Jahren mit starkem Buchensamenfall sollte zudem besonderes Gewicht auf die Verjüngung

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Pflege lohnt sich! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/pflege-lohnt-sich

In Fichten-Bürstenwüchsen finden rege Absterbeprozesse statt; die Anzahl lebender Bäume nimmt stets ab. Es kommt – ohne Investition in Pflege – quasi automatisch zur stetigen Selbstdifferenzierung. Aber die massive Konkurrenz wirkt sich auch auf die Entwicklung von Wachstum, Stabilität und Ertrag aus.
Es stellt sich also die Frage: Welcher Aspekt fällt denn nun am stärksten ins Gewicht

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Sturmstabilität der Douglasie: schlechter als ihr Ruf – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/sturmstabilitaet-der-douglasie

Die Douglasie genießt den Ruf, vergleichsweise sturmstabil zu sein ? doch gibt es bisher keine ausreichenden Analysen. Deshalb wurden zwei Datengrundlagen mit hohen Dgl-Anteilen ausgewertet und die Fichte zum Vergleich herangezogen.
das Bezugsjahrzehnt mit den Stürmen Vivien/Wiebke (1990) und Lothar (1999) ins Gewicht

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Wert und Verwendung von Modellen für die zukünftige Waldbewirtschaftung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/wert-und-verwendung-von-modellen-fuer-die-zukuenftige-waldbewirtschaftung

Modelle sind hilfreiche Instrumente, welche im Zusammenspiel mit dem lokalen Wissen einer erfolgreichen Waldplanung dienen. Praxiserfahrungen aus den Kantonen werden zeigen, welche Modelle wichtige Instrumente für die Waldwirtschaft haben und wo ihre Möglichkeiten und Grenzen liegen.
Da Modelle digital abrufbar sind, wird ihnen sehr viel Gewicht zugeschrieben, was

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Eingeführte Baumarten als Alternative zur Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/alternative-zur-esche

Nicht heimische Baumarten können Alternativen für Arten sein, die von Schädlingen oder dem Klimawandel stark bedroht sind. Aktuelles Beispiel ist die Esche, die derzeit aufgrund des Triebsterbens nicht mehr angebaut werden kann. Welche Baumarten kommen dafür in Frage?
Durch sein relativ geringes Gewicht kann es teilweise Nadelhölzer ersetzen.

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Strategien für die Rehkitzrettung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/strategien-fuer-die-rehkitzrettung

In Bayern gibt es mehr als 1.000.000 ha Grünlandfläche. Der erste Schnitt im Frühjahr und auch der zweite Schnittzeitpunkt überlappen sich mit der Geburt bzw. Aufzucht von Wildtieren wie z. B. Rehkitzen. Bewirtschaftende müssen im Rahmen der Mahd daher Schutzmaßnahmen für Wildtiere ergreifen. Aber welche Faktoren beeinflussen die Nutzung der Mähwiesen durch Rehgeiß und Rehkitz und welche Wildtierrettungsmethoden sind geeignet?
2023 bei 1.500 Rehkitzen Alter und Geschlecht erfasst, Körpermaße vermessen, das Gewicht

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