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Schwarzkiefer im südlichen Niederösterreich blickt in ungewisse Zukunft – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/zukunft-der-schwarzkiefer

Die Schwarzkiefer ist im südlichen Niederösterreich verwurzelt wie kein anderer Baum. Doch der Pilz Diplodia sapinea macht dem prägenden Landschaftselement schwer zu schaffen. Experten aus Wissenschaft und Praxis arbeiten an Lösungen.
nachhaltige Nutzung der Schwarzkiefer ein nicht zu unterschätzendes ökonomisches Gewicht

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Waldbewirtschaftung nachhaltig und dennoch suboptimal? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/waldbewirtschaftung-und-kohlenstoff

Ist das Waldmanagement suboptimal, so wird das standörtliche Potenzial nicht voll ausgeschöpft, geringere Zuwächse sind die Folge. Viel hängt auch davon ab, was produziert werden soll: hoher Vorrat, stabilere Wälder oder ein hoher Ertrag.
, wird für die Baumartenwahl neben der Volumenleistung die mittlere Raumdichte (Gewicht

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Arbeiten mit funkgesteuerten Raupenschleppern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/forstmaschinen/funkgesteuerte-raupenschlepper

Der Hauptvorteil der Forstraupen ist ihre Wendigkeit. Diese gründet einerseits auf den kompakten Abmessungen (vor allem Schmalheit), anderseits auf dem Lenkungsprinzip, das z.B. Wenden an Ort ermöglicht. Dank der Raupen hält sich zudem der Bodendruck solcher Maschinen in Grenzen.
Der Raup-Trac besitzt keinen Führerstand, weil eine Kabine das Gewicht und den Schwerpunkt

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Drohnensaat auf Kalamitätsflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/drohnensaat

Immer häufiger kommt es zu immer größeren Schadflächen in unseren Wäldern. Dies stellt Waldbesitzende vor eine große Herausforderung – vor allem in steilem Gelände wie in den bayerischen Kalkalpen. Wie soll mit den Schadflächen umgegangen werden? Ist die Drohnensaat von Pionierpflanzen eine Option zur Standortsicherung?
, bei welcher das Saatgut mit natürlichen Zusatzstoffen ummantelt und damit das Gewicht

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Sturm Lothar – Ursächliche Zusammenhänge und Risikoentwicklung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/lothar-zusammenhaenge-und-risikoentwicklung

Am 26. Dezember 1999 fegte „Lothar“ über die Schweizer Wälder hinweg und richtete schwere Sturmschäden an. Auf welche Ursachen sind diese Schäden zurückzuführen?
Die eingesetzten Maschinen verursachen durch Gewicht und dynamische Belastungsspitzen

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Auswirkungen des Klimas auf die Wälder im Churer Rheintal – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/klimawandel-und-co2/buendner-wald-im-klimawandel

Das Rheintal bei Chur ist die trockenste Region des Kantons Gaubünden. Hier haben Wissenschaftler untersucht, in welcher Weise das Klima bzw. klimatische Extremereignisse auf das Wachstum und die Regeneration der Hauptbaumarten wirken.
wobei die Periode von 1965 bis 2000 mit einer Zunahme von 1,5 °C am stärksten ins Gewicht

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Baumformen an der oberen Waldgrenze – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/baumformen-an-der-oberen-waldgrenze

An der oberen Waldgrenze und in Lawinenzügen zeigt die Natur eine grosse Vielfalt von Baumwuchsformen. Bizarre Kronen- und Stammformen, aber auch unregelmässige Jahrringbilder sind sichtbare Zeugen der Auseinandersetzung des Baumes mit seiner rauhen Umwelt.
Entsprechend dem geringen Gewicht der Krone ist im Stamm wenig Druckholz ausgebildet

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