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„Umweltwirkungen von KI sollten sichtbarer werden“ | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/umweltwirkungen-von-ki-sollten-sichtbarer-werden/

Spätestens seit der Veröffentlichung der ersten Version von ChatGPT Ende 2022 ist Künstliche Intelligenz (KI) in aller Munde. Dabei sind intelligente Software-Anwendungen schon seit vielen Jahren im Einsatz: Lieblings-Playlist zusammenstellen, Spam-Mails aussortieren, die beste Route suchen, Textübersetzung oder Produktempfehlungen auf Basis vorheriger Online-Käufe. Jens Gröger, Senior Researcher im Bereich Produkte & Stoffströme, erläutert im aktuellen Podcast „Wenden bitte!“ des Öko-Instituts die Vor- und Nachteile von KI, wenn es um den Umweltnutzen geht.
500 Tonnen CO2 verursacht, eine einzelne Anfrage fällt mit rund 4,5 Gramm CO2 ins Gewicht

Die EU langfristig mit Rohstoffen versorgen | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/die-eu-langfristig-mit-rohstoffen-versorgen/

Der Critical Raw Material Act soll den Zugang der EU zu einer sicheren, erschwinglichen und nachhaltigen Versorgung mit kritischen Rohstoffen gewährleisten. Ein Ergebnis soll sein, dass die EU weniger abhängig von Drittstaaten wird. Dr. Johannes Betz erklärt die positiven und negativen Punkte des Gesetzes.
einem als strategisch definierten Rohstoff wie Aluminium ein deutlich größeres Gewicht

Circular Economy: Kunststoffabfälle vermeiden, sonst recyceln | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/circular-economy-kunststoffabfaelle-vermeiden-sonst-recyceln/?tx_wwt3comment_comment%5Baction%5D=add&tx_wwt3comment_comment%5Bcontroller%5D=Comment&cHash=4d6e24e35ccfa6872b38e9b1fd8ba0d6

Kunststoffabfälle verursachen große Umweltschäden, wenn sie nicht richtig behandelt werden. Gleichzeitig können sie eine Ressource sein, wenn die Möglichkeit zum Recycling besteht. Recycelte Kunststoffe tragen zu einer Circular Economy bei und helfen, die Neuproduktion von Kunststoffen zu vermeiden.
Kunststoffabfall Kunststoffe aus gemischt gesammelten Gewerbeabfällen haben ein besonderes Gewicht

Circular Economy: Kunststoffabfälle vermeiden, sonst recyceln | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/circular-economy-kunststoffabfaelle-vermeiden-sonst-recyceln/

Kunststoffabfälle verursachen große Umweltschäden, wenn sie nicht richtig behandelt werden. Gleichzeitig können sie eine Ressource sein, wenn die Möglichkeit zum Recycling besteht. Recycelte Kunststoffe tragen zu einer Circular Economy bei und helfen, die Neuproduktion von Kunststoffen zu vermeiden.
Kunststoffabfall Kunststoffe aus gemischt gesammelten Gewerbeabfällen haben ein besonderes Gewicht

Entsorgung von Atommüll: Partizipation anhand der Ortsverbundenheit individuell gestalten | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/entsorgung-von-atommuell-partizipation-anhand-der-ortsverbundenheit-individuell-gestalten/

Bis zur Endlagerung hochradioaktiver Abfälle ist es ein weiter Weg. Neben den erforderlichen politischen Maßnahmen, technischen Aspekten sowie Kosten geht ein langfristiger räumlicher Wandel einher. Es ist daher umso wichtiger, dass Vertrauen in das staatliche Handeln besteht oder dieses Vertrauen im Prozess aufgebaut wird. Die Bevölkerung vor Ort braucht Verlässlichkeit und Transparenz in einem Vorhaben, das mit großen Risiken über einen sehr langen Zeitraum verbunden ist. Die Ortsverbundenheit hat Einfluss auf alle Verfahrensschritte, ist lokal und regional aber ganz unterschiedlich ausgeprägt.
bereits zahlreiche Industrieanlagen, sodass eine weitere Anlage nicht übermäßig ins Gewicht

Kostenvergleich im internationalen Wasserstoffhandel: Der PtX Business Opportunity Analyser (PtX-BOA) | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/kostenvergleich-im-internationalen-wasserstoffhandel-der-ptx-business-opportunity-analyser-ptx-boa/

Derzeitige Schätzungen rechnen mit 50 bis 70 Prozent Wasserstoff-Importbedarf für Deutschland im Jahr 2030. Mit dem vom Öko-Institut und Agora Industry entwickelten Power-to-X Business Opportunity Analyser 2.0 (PtX-BOA) lässt sich die Wirtschaftlichkeit aus Sicht möglicher Produktions- und Abnehmerländer abschätzen. PtX-BOA deckt derzeit die meisten potenziellen Produktions- und Abnehmerländer weltweit ab. Die Lieferländer können ihre Möglichkeiten für eine PtX-Wertschöpfungskette einschätzen, indem sie mit Hilfe des Tools Anlandungskosten verschiedener PtX-Produkte für verschiedene Abnahmemärkte berechnen.
US-Dollar erfolgt, bezogen auf den Energiegehalt (pro Megawattstunde) oder auf das Gewicht