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ALPS II-Experiment nimmt die Suche nach Dunkler Materie auf
Wenn man sie finden würde, würden sie gleich eine ganze Reihe von offenen physikalischen
ALPS II-Experiment nimmt die Suche nach Dunkler Materie auf
Wenn man sie finden würde, würden sie gleich eine ganze Reihe von offenen physikalischen
Mit echten Daten des ATLAS-Detektors erhalten Studierende an der TU Dortmund einen Einblick in den Arbeitsalltag von Teilchenphysikern. Im Rahmen eines eintägigen Praktikumsversuchs lernen sie die Werkzeuge und Methoden kennen, die ATLAS-Arbeitsgruppen in ihren Analysen verwenden. Das wird ermöglicht durch das ATLAS Open Data-Projekt, in dem Daten des größten Detektors am LHC online öffentlich zugänglich gemacht und einfache Programme für ihre Auswertung angeboten werden. Die TU Dortmund ist bisher die erste Universität weltweit, die das Projekt direkt in die Lehre einbindet.
erzeugen, dass sie tatsächlich die Möglichkeit haben, in echten Daten etwas zu finden
Das gerade bewilligte SHiP-Experiment verspricht neue Erkenntnisse über die Welt der Elementarteilchen. Forschende von sechs deutschen Wissenschaftseinrichtungen tragen mit Detektorentwicklungen maßgeblich zum neuen Experiment am Forschungszentrum für Teilchenphysik CERN bei.
Es ist an der Zeit, sie zu finden.“ Ein herausragendes Merkmal des SHiP-Experiments
Nachwuchsforscherinnen und -forscher aus Salt Lake City und Groningen beginnen ihre Experimente in Hamburg
PETRA III, eine Röntgenforschungsanlage, die ebenfalls auf dem DESY-Gelände zu finden
Ganz frisch sind die Ergebnisse, die Anja Vest und Ulrike Schnoor auf der Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Mainz präsentieren. So frisch, dass erst am Tag des Vortrags die Kollegen der ATLAS-Kollaboration die Ergebnisse nach der Begutachtung frei gegeben haben. Bis dahin war nicht klar, ob die beiden die neuen Resultate überhaupt zeigen können. Doch jetzt ist es offiziell: ATLAS hat als erstes Experiment weltweit die Streuung von W-Teilchen aneinander gemessen.
gewesen, in dieser Streuung etwas Neues jenseits der Theorie des Standardmodells zu finden
Ganz frisch sind die Ergebnisse, die Anja Vest und Ulrike Schnoor auf der Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Mainz präsentieren. So frisch, dass erst am Tag des Vortrags die Kollegen der ATLAS-Kollaboration die Ergebnisse nach der Begutachtung frei gegeben haben. Bis dahin war nicht klar, ob die beiden die neuen Resultate überhaupt zeigen können. Doch jetzt ist es offiziell: ATLAS hat als erstes Experiment weltweit die Streuung von W-Teilchen aneinander gemessen.
gewesen, in dieser Streuung etwas Neues jenseits der Theorie des Standardmodells zu finden
ALPS II-Experiment nimmt die Suche nach Dunkler Materie auf
Wenn man sie finden würde, würden sie gleich eine ganze Reihe von offenen physikalischen
Wissenschaftler der ATLAS-Kollaboration am LHC konnten die Streuung von Licht durch Licht beobachten. In diesem Prozess kommt es zu einer Wechselwirkung zwischen zwei Photonen, die sich gegenseitig ablenken und dadurch ihre Richtung ändern. Es ist das erste Mal, dass dieses Phänomen in einem Teilchenbeschleuniger beobachtet werden konnte.
„Vielleicht finden wir Hinweise auf Phänomene, die nicht durch das Standardmodell
Zweimal im Jahr haben bis zu 30 Jugendliche aus ganz Deutschland die Chance, das CERN hautnah kennenzulernen. Drei Tage lang gibt es Forschung live, Experimente, Physik-Crashkurse, gemeinsames Grillen und viele Besichtigungspunkte. Ähnliche Workshops, ebenfalls organisiert vom Netzwerk Teilchenwelt, gibt es auch für Lehrer. Ein Jugendlichenworkshop hat gerade stattgefunden – ein Nachbericht.
Zusätzlich zu den zwei Jugendlichen-Workshops am CERN finden für zehn ausgewählte
Zweimal im Jahr haben bis zu 30 Jugendliche aus ganz Deutschland die Chance, das CERN hautnah kennenzulernen. Drei Tage lang gibt es Forschung live, Experimente, Physik-Crashkurse, gemeinsames Grillen und viele Besichtigungspunkte. Ähnliche Workshops, ebenfalls organisiert vom Netzwerk Teilchenwelt, gibt es auch für Lehrer. Ein Jugendlichenworkshop hat gerade stattgefunden – ein Nachbericht.
Zusätzlich zu den zwei Jugendlichen-Workshops am CERN finden für zehn ausgewählte