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Bislang größte Fahndung nach dem Higgs-Teilchen

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/bislang_groesste_fahndung_nach_dem_higgs_teilchen/

Forscher der Experimente ATLAS und CMS am LHC haben die bislang umfangreichste Suche nach dem Higgs-Teilchen vorgelegt, dem letzten fehlenden Baustein des Standardmodells der Teilchenphysik. Erstmals kombinierten die Teams dazu Daten der beiden großen Detektoren. Die Weltmaschine ist demnach auf bestem Weg, das Higgs-Rätsel bis zum Ende des kommenden Jahres zu knacken, wie die Physiker am Freitag auf dem Hadron Collider Physics Symposium 2011 in Paris berichteten.
Denn sollten die Physiker kein Higgs-Boson finden, wäre das ein Hinweis auf eine

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Wie funktioniert die ALICE-TPC?

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/ask_an_expert/alice_tpc/

Liebe/r TPC Interessierte/r, angestoßen durch Ihre Frage habe ich gemacht was „man“ heutzutage so tut, wenn man eine Frage hat: man googelt. Das Suchwort „TPC“ führt allerdings total in die Irre, aber mit „time projection chamber“ (zu Deutsch Zeitprojektionskammer) kommt man überraschend weit.
Meine Antwort auf Ihre Frage wird also stark auf dem Aufbauen, was man in Web finden

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PM: 23. November 2011: Tag der Weltmaschine – Teilchenphysiker feiern zwei Jahre Betrieb des größten Teilchenbeschleunigers der Welt

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/pm__23_november_2011_tag_der_weltmaschine___teilchenphysiker_feiern_zwei_jahre_betrieb_des_groessten_teilchenbeschleunigers_der_welt/

Mit den ersten Teilchenkollisionen am Large Hadron Collider LHC hat vor zwei Jahren eine Entdeckungsreise in weitgehend unkartierte Regionen der Natur begonnen. Die Weltmaschine soll einige der größten Rätsel der Physik lösen: Was geschah beim Urknall, woraus besteht die mysteriöse Dunkle Materie im Kosmos, warum haben Elementarteilchen überhaupt eine Masse? Auf der Suche nach Antworten schießt der LHC Atomkerne von Wasserstoff (Protonen) und von Blei mit bislang unerreichter Energie aufeinander. So können die Forscher neue Teilchen erzeugen und die Bedingungen kurz nach dem Urknall reproduzieren. Seit am 23. November 2009 die ersten Protonen im LHC aufeinanderprallten, haben die hausgroßen Nachweisgeräte fast eine Million Milliarden (1 000 000 000 000 000) solcher Kollisionen registriert. Der weltgrößte Teilchenbeschleuniger übertrifft damit alle Erwartungen.
Das deutschlandweite Programm vom Tag der Weltmaschine finden Sie auf www.weltmaschine.de

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Das Universum verstehen – mit SHiP

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2024/das_universum_verstehen___mit_ship/

Das gerade bewilligte SHiP-Experiment verspricht neue Erkenntnisse über die Welt der Elementarteilchen. Forschende von sechs deutschen Wissenschaftseinrichtungen tragen mit Detektorentwicklungen maßgeblich zum neuen Experiment am Forschungszentrum für Teilchenphysik CERN bei.
Es ist an der Zeit, sie zu finden.“ Ein herausragendes Merkmal des SHiP-Experiments

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Forschen lernen mit ATLAS-Daten

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/forschen_lernen_mit_atlas_daten/index_html

Mit echten Daten des ATLAS-Detektors erhalten Studierende an der TU Dortmund einen Einblick in den Arbeitsalltag von Teilchenphysikern. Im Rahmen eines eintägigen Praktikumsversuchs lernen sie die Werkzeuge und Methoden kennen, die ATLAS-Arbeitsgruppen in ihren Analysen verwenden. Das wird ermöglicht durch das ATLAS Open Data-Projekt, in dem Daten des größten Detektors am LHC online öffentlich zugänglich gemacht und einfache Programme für ihre Auswertung angeboten werden. Die TU Dortmund ist bisher die erste Universität weltweit, die das Projekt direkt in die Lehre einbindet.
erzeugen, dass sie tatsächlich die Möglichkeit haben, in echten Daten etwas zu finden

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Forschen lernen mit ATLAS-Daten

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/forschen_lernen_mit_atlas_daten/

Mit echten Daten des ATLAS-Detektors erhalten Studierende an der TU Dortmund einen Einblick in den Arbeitsalltag von Teilchenphysikern. Im Rahmen eines eintägigen Praktikumsversuchs lernen sie die Werkzeuge und Methoden kennen, die ATLAS-Arbeitsgruppen in ihren Analysen verwenden. Das wird ermöglicht durch das ATLAS Open Data-Projekt, in dem Daten des größten Detektors am LHC online öffentlich zugänglich gemacht und einfache Programme für ihre Auswertung angeboten werden. Die TU Dortmund ist bisher die erste Universität weltweit, die das Projekt direkt in die Lehre einbindet.
erzeugen, dass sie tatsächlich die Möglichkeit haben, in echten Daten etwas zu finden

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Zum ersten Mal Streuung von W-Bosonen beobachtet

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/zum_ersten_mal_streuung_von_w_bosonen_beobachtet

Ganz frisch sind die Ergebnisse, die Anja Vest und Ulrike Schnoor auf der Frühjahrstagung der Deutschen Physikalischen Gesellschaft in Mainz präsentieren. So frisch, dass erst am Tag des Vortrags die Kollegen der ATLAS-Kollaboration die Ergebnisse nach der Begutachtung frei gegeben haben. Bis dahin war nicht klar, ob die beiden die neuen Resultate überhaupt zeigen können. Doch jetzt ist es offiziell: ATLAS hat als erstes Experiment weltweit die Streuung von W-Teilchen aneinander gemessen.
gewesen, in dieser Streuung etwas Neues jenseits der Theorie des Standardmodells zu finden

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