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Vier Eichenarten in Österreich maßgebend – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/eichenarten-in-oesterreich

Die Eichenwirtschaft in Österreich konzentriert sich hauptsächlich auf Stiel-, Trauben-, Flaum- und Zerreiche. Diese vier Arten stechen vor allem durch die lange Umtriebszeit und die relativ geringe flächenbezogene Massenleistung heraus.
Auf den trockensten Stand­orten des Verbreitungsgebietes finden sich die Elsbeere

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Kurzportrait Große Küstentanne (Abies grandis) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/grosse-kuestentanne

Die im Westen Nordamerikas beheimatete Große Küstentanne zeichnet sich durch eine breite Standortpalette, hohe Produktivität und ein geringes Invasionspotenzial aus. Die Baumart lässt sich vor allem vor dem Hintergrund des Klimawandels gut als Mischbaumart integrieren.
Die größten Anbauflächen finden sich heute in Rheinland-Pfalz, Schleswig-Holstein

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Neue Wege bei der Naturschutzbewertung von Wäldern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/naturschutzbewertung-von-waeldern

Auf den Naturschutz in den Wäldern Deutschlands wirken sich nationale und internationale Strömungen aus. Auch der Schwarzwald wird nach internationalen Naturschutzmaßstäben qualifiziert. Dabei wird er zumeist unterbewertet.
Schwarzwaldes und anderer Mittelgebirge sollte in breiten Naturschutzkreisen Anerkennung finden

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Vom artenreichen Mittelwald zum "sekundären Urwald" – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/vom-artenreichen-mittelwald-zum-sekundaeren-urwald

Die ersten 135 Bayerischen Naturwaldreservate sind seit 1978 in ihrer Entwicklung weitgehend sich selbst überlassen. Unter ihnen sind auch ehemalige Mittelwälder, die vormals eine starke Prägung durch den Menschen erfahren haben. Wohin sich diese Wälder entwickeln, wenn sie über 40 Jahre nicht mehr genutzt werden, zeigt das Naturwaldreservat „Dachsbau“. Ein interessantes Vergleichsobjekt stellt zudem das räumlich benachbarte Naturschutzgebiet „Reiterswiesen“ dar, in dem seit einiger Zeit wieder aktive Mittelwaldwirtschaft betrieben wird.
Abb. 2: Naturwaldreservat Dachsbau: Unter dem Schirm dicker Eichen finden sich zahlreiche

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Verbesserung der Erntevoraussetzungen beim Feldahorn – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/erntevoraussetzungen-beim-feldahorn

Durch die Zunahme der heißen und trockenen Jahre rücken vermehrt Baumarten in den Fokus, die in der heimischen Forstwirtschaft bisher oft eine Nebenrolle gespielt haben. Der Feldahorn ist eine der Baumarten, die sich durch die Toleranz gegenüber Winterkälte und Trockenheit auszeichnen und zukünftig einen wichtigen Beitrag zur Erweiterung der Baumartenpalette leisten können.
Ein ähnliches Bild war in den untersuchten bayerischen Feldahornbeständen zu finden

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Naturnaher Waldbau im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/naturnaher-waldbau-im-klimawandel

Als Folge des Klimawandels ändern sich wichtige ökologische Rahmenbedingungen. Im naturnahen Waldbau ist es möglich, die Wälder sukzessive an die neuen Bedingungen anzupassen. Dabei sollte man sich von fünf Handlungsprinzipien leiten lassen.
Ist die genetische Vielfalt hoch, finden sich eher Individuen, die mit dem sich verändernden

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Erkenntnisse aus der Sturmschadenbewältigung nach Lothar – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/erkenntnisse-aus-der-sturmschadenbewaeltigung

Fünf Jahre nach dem Orkan „Lothar“ hat das Bundesamt für Umwelt (BAFU) die Ergebnisse der Sturmforschung präsentiert. Die gewonnenen Erkenntnisse sind in einem „Synthesebericht“ und einem „Rechenschaftsbericht“ zusammengefasst.
Mit dem Ziel, Antworten auf diese Frage zu finden, startete das damalige BUWAL (heute

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