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Zwischen Eichen auf der Spur des Mittelspechts – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/voegel/zwischen-eichen-auf-der-spur-des-mittelspechts

Der Mittelspecht bewohnt alte Eichenwälder und totholzreiche Wälder mit alten grobborkigen Laubbäumen. In den Borken stochern die Mittelspechte nach Insekten etc. Um diesen Habitatspezialisten langfristig in der Schweiz zu erhalten, sind spezifische Fördermassnahmen in seinem Lebensraum in Zusammenarbeit mit verschiedenen Akteuren unabdingbar.
Totholz zunehmende Isolation von geeigneten Habitaten Weitere Informationen dazu finden

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Neue Pilzerkrankung an Hainbuche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/neue-pilzerkrankung-an-hainbuche

Der Erreger des Hainbuchensterbens ist in Mitteleuropa bereits seit Ende des 19. Jahrhunderts bekannt, wurde aber als selten vorkommender Totholzzersetzer angesehen. In den letzten Jahren waren aber vermehrt Schäden an Hainbuchen im urbanen Grün aufgetreten.
des Pilzes waren zwar in der Regel an Waldrändern oder in lichten Beständen zu finden

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Bergstürze und Steinschläge in der Schweiz 2002 bis 2016 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/naturgefahrenschutz/steinschlag-und-felssturz/bergstuerze-und-steinschlaege-in-der-schwe

In einem gebirgigen Land wie der Schweiz führen Naturgefahrenprozesse immer wieder zu Schäden an Sachwerten und zu Todesfällen, so auch Bergstürze und Steinschläge.
werden auch Sturzereignisse berücksichtigt, sofern sie in den Medien Erwähnung finden

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Der Gemeine Wacholder *(Juniperus communis)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/der-wacholder-juniperus-communis

Der Gemeine Wacholder ist auf der nördlichen Erdhalbkugel weit verbreitet. In der Schweiz ist der Nadelstrauch aber eher selten geworden. Forstlich hat die Pflanze keine Bedeutung, wohl aber für verschiedene Landschaftsbilder und für den Naturschutz.
Viele Lebewesen finden in und um diesen charakteristischen Strauch oder Baum ihren

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Zitterpappel ist Baum des Jahres 2026 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/zitterpappel

Die Zitterpappel, auch bekannt als Aspe oder Espe, verfügt über ein breites ökologisches Spektrum und besitzt eines der größten Areale aller Baumarten der Welt, das sich von Westeuropa bis nach Ostasien erstreckt. Als Pionierbaumart besiedelt sie oft Schadflächen nach Störungen und Kalamitäten durch Stürme, Brände oder Borkenkäfer. Zudem ist die Aspe eine wichtige Biotopbaumart für zahlreiche Tierarten.
populi und M. tremulae) sowie der Pappelblattroller (Byctiscus populi) an Aspen zu finden

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