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Götterbaum Schweiz: Ökologie und Managementoptionen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-goetterbaum-in-der-schweiz-oekologie-und-managementoptionen

Mit dem in der Schweiz gebietsfremden Götterbaum umzugehen, ist mangels Erfahrung oft mit Unsicherheiten verbunden. Deshalb sind Prävention und Früherkennung wichtig, um seine Ausbreitung zu verhindern.
Weitere ökologische Eigenschaften des Götterbaums finden sich im Originalartikel

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Die Spirke in süddeutschen Mooren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/nachzucht-der-moorkiefer

Die Moorkiefer, auch Spirke genannt, gehört wohl zu den seltensten einheimischen Baumarten und steht als gefährdete Art auf der roten Liste. Über ihre Nachzucht ist bisher wenig bekannt. Der Beitrag befasst sich mit der gezielten Vermehrung dieser seltenen Baumart.
Sie finden sich im südlichen Schwarzwald, in Oberschwaben nördlich des Bodensees,

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Fledermäuse, Insekten und Waldstrukturen: ein sensibles Gefüge – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/fledermaeuse-und-waldstrukturen

Forstliche Eingriffe verändern die Waldstruktur – und damit auch das Nahrungs- und Quartierangebot für Fledermäuse. Auflichtungen fördern Jagdmöglichkeiten und das Insektenangebot, wirken sich aber negativ auf das Quartierangebot aus. Warum Strukturvielfalt für den Artenschutz von Fledermäusen entscheidend ist.
In den Baum­quartieren ziehen Fleder­mäuse ihren Nach­wuchs auf, finden wohl­temperierte

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Verbreitungsatlas der Moose Deutschlands – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/verbreitungsatlas-der-moose-deutschlands

Moose sind unscheinbar, aber trotzdem eine wichtige Gruppe im Anhang II der FFH-Richtlinie. Ein neuer, dreibändiger Verbreitungsatlas stellt die 1.159 in Deutschland vorkommenden Arten jeweils mit ausführlichen Beschreibungen und einer farbigen Verbreitungskarte dar.
Ferner finden sich alle heimischen Torfmoose (Sphagnum) im Anhang V.

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Der Wolf – ehemaliges Wildtier des Jahres – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/der-wolf-ist-wieder-da

In Deutschland gibt es wieder Wölfe, die immer öfter aus Osteuropa einwandern. Für manchen Förster wären sie wahrscheinlich willkommene Hilfsjäger, für viele Menschen sind sie dagegen immer noch unwillkommen und nichts als „gefährliches Raubzeug“.
Kulturlandschaft einen Ausgleich zwischen den Ansprüchen der Wölfe und denen der Menschen zu finden

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Wie problematisch ist das Indische Springkraut? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/indisches-springkraut-im-forst

Wenn sich das Indische Springkraut und andere Neophyten im Sommer wieder penetrant ins Blickfeld drängeln, berichten selbst Tageszeitungen und Fernsehen über dieses Thema. Dabei erfolgt die Darstellung zuweilen etwas drastisch, was nicht bei allen Neophyten gerechtfertigt ist.
sie sich vor allem in Auwäldern, in Auengebüschen an Bachufern oder an Wegrändern finden

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Paulownia – Hoffnungsträger aus Fernost? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/hoffnungstraeger-aus-fernost

Paulownien sind etwas fürs Auge, liefern aber auch ein hervorragendes Holz. Zudem sind sie an das bei uns zu erwartende Klima gut angepasst. Kann die asiatische Baumart vielleicht eine Bereicherung für die europäische Forstwirtschaft werden?
Ideale Bedingungen finden Paulownien in sonnigen, windstillen Lagen und auf leichten

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Populationsbiologie der gemeinen Eibe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/populationsbiologie-der-gemeinen-eibe

Die Eibe wird als eine schlecht angepasste, konkurrenzschwache Baumart angesehen, die Gefahr läuft, in freier Wildbahn auszusterben. Dem ist nicht so: Sie ist eine Baumart, deren Verjüngung in Wald-Ökosystemen an späte Sukzessionsstadien gebunden ist.
erscheinenden und vergehenden Populationen, die nur in reifen Waldentwicklungsstadien zu finden

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