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Die Spirke in süddeutschen Mooren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/nachzucht-der-moorkiefer

Die Moorkiefer, auch Spirke genannt, gehört wohl zu den seltensten einheimischen Baumarten und steht als gefährdete Art auf der roten Liste. Über ihre Nachzucht ist bisher wenig bekannt. Der Beitrag befasst sich mit der gezielten Vermehrung dieser seltenen Baumart.
Sie finden sich im südlichen Schwarzwald, in Oberschwaben nördlich des Bodensees,

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Verbreitungsatlas der Moose Deutschlands – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/aus-und-fortbildung/buchbesprechungen/verbreitungsatlas-der-moose-deutschlands

Moose sind unscheinbar, aber trotzdem eine wichtige Gruppe im Anhang II der FFH-Richtlinie. Ein neuer, dreibändiger Verbreitungsatlas stellt die 1.159 in Deutschland vorkommenden Arten jeweils mit ausführlichen Beschreibungen und einer farbigen Verbreitungskarte dar.
Ferner finden sich alle heimischen Torfmoose (Sphagnum) im Anhang V.

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Der Wolf – ehemaliges Wildtier des Jahres – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/saeugetiere/der-wolf-ist-wieder-da

In Deutschland gibt es wieder Wölfe, die immer öfter aus Osteuropa einwandern. Für manchen Förster wären sie wahrscheinlich willkommene Hilfsjäger, für viele Menschen sind sie dagegen immer noch unwillkommen und nichts als „gefährliches Raubzeug“.
Kulturlandschaft einen Ausgleich zwischen den Ansprüchen der Wölfe und denen der Menschen zu finden

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Wie problematisch ist das Indische Springkraut? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/indisches-springkraut-im-forst

Wenn sich das Indische Springkraut und andere Neophyten im Sommer wieder penetrant ins Blickfeld drängeln, berichten selbst Tageszeitungen und Fernsehen über dieses Thema. Dabei erfolgt die Darstellung zuweilen etwas drastisch, was nicht bei allen Neophyten gerechtfertigt ist.
sie sich vor allem in Auwäldern, in Auengebüschen an Bachufern oder an Wegrändern finden

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Paulownia – Hoffnungsträger aus Fernost? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/hoffnungstraeger-aus-fernost

Paulownien sind etwas fürs Auge, liefern aber auch ein hervorragendes Holz. Zudem sind sie an das bei uns zu erwartende Klima gut angepasst. Kann die asiatische Baumart vielleicht eine Bereicherung für die europäische Forstwirtschaft werden?
Ideale Bedingungen finden Paulownien in sonnigen, windstillen Lagen und auf leichten

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Wie Hunde Monitoring und Forschung unterstützen können – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/hundeeinsatz-in-wildtierforschung

Hunde unterstützen uns mit ihrer guten Nase in vielen Bereichen. Seit kurzem sind Hunde auch bei der Suche nach Arthinweisen für wissenschaftliches Monitoring oder im Naturschutz tätig. Die Einsatzmöglichkeiten sind hier divers und nahezu unerschöpflich.
vielen Fällen möglich Hinweise auf eine bestimmte Art, oder die Individuen selbst zu finden

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Es regnet Samen – Baumsaat mit Drohnen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/drohnensaat

Die Notwendigkeit, die Degradierung der Ökosysteme aufzuhalten und umzukehren, sowie das Problem des atmosphärischen CO2 haben in den letzten Jahren zu einem weltweit wachsenden Interesse an der Anpflanzung von Bäumen geführt. Angesichts der weltweit angestrebten Flächengrössen sind pragmatische und möglichst kostengünstige Lösungen zur Aufforstung gefragt.
Es ist schwierig, die richtige Formel für eine erfolgreiche Beschichtung zu finden

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Zehn Jahre Eschentriebsterben in Südwestdeutschland – Gegenwärtig kurze Atempause? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/eschentriebsterben-in-suedwestdeutschland-atempause

Im Vergleich zum Vorjahr hat sich der Gesundheitszustand der Eschen im Frühjahr 2016 vielerorts gebessert, was auf den extrem trocknen Sommer 2015 zurückzuführen ist. Doch von einer Entwarnung kann (noch) keine Rede sein!
Eschen mit stärkeren Kronenschäden auf, sind aber auch an sonst gesunden Eschen zu finden

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