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Der Baum ist tot, es lebe der Wald – Xylobius: Die Biotopholzstrategie von Wald und Holz NRW – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/der-baum-ist-tot-es-lebe-der-wald

Die nordrhein-westfälische Biotopholzstrategie Xylobius ist beispielhaft für integrativen Naturschutz. In ein und demselben Wald wird Holz geerntet, gleichzeitig werden aber auch wertvolle Strukturen erhalten und geschützt.
Pilze, Flechten, Insekten und Vögel leben vom oder am Totholz und finden hier Nahrung

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Schlüsselblumen – sagenumwobene Frühlingsboten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/straeucher-krautpflanzen/schluesselblumen-sagenumwobene-fruehlingsboten

Zwischen März und Mai leuchten die gelben Blüten von Wald- und Frühlingsschlüsselblumen in vielen Wäldern oder auf mancher Wiese. Der umgangssprachliche Name ist wahrscheinlich auf die Form der Blütenstände zurückzuführen.
Verbreitungsschwerpunkt auf der Nordhalbkugel, wobei die meisten Arten im Himalaya zu finden

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Die Flatterulme trotzt dem Ulmensterben – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/baum-des-jahres-2019

Die Flatterulme ist die einzige der drei heimischen Ulmenarten, die dem Ulmensterben widersteht. Als Auewaldart bildet sie große Brettwurzeln und erinnert an tropische Sumpfwaldbäume. Da Ulmenholz so selten ist, hat sich in den letzten Jahren auch der Preis für ihr Holz mehr als verdoppelt.
heimischen Ulmenarten nur noch die Berg- und Feldulme sporadisch in Nischenvorkommen zu finden

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Potential nichtheimischer Baumarten – Erfahrungen eines Holzeinkäufers – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzmarkt/potential-nichtheimischer-baumarten-erfahrungen-eines-holzeinkaeufers

Einen wertvollen Tisch aus exotischem Holz hätten vermutlich die meisten gerne in ihrer Küche stehen. Und sicherlich ist es gerade der Anblick des Exotischen, was neben waldbaulichen Gründen Waldbewirtschafter seit Jahrhunderten dazu veranlasst, nichtheimische Baumarten zu pflanzen.
nichtheimischer Hölzer nur spärliches Wissen vorhanden und auch in der forstlichen Literatur finden

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Verbreitungsatlas der Flechten der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/verbreitungsatlas-der-flechten

Flechten gibt es in einer Fülle von Formen und Farben. Doch mehr als ein Drittel der einheimischen Arten ist gefährdet. Ein Verbreitungsatlas zeigt das Vorkommen der 1777 Flechten der Schweiz, darunter von über 557 baumbewohnenden Arten.
beispielsweise saure, nährstoffarme Rinden und sind daher überwiegend an Nadelbäumen zu finden

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Eschentriebsterben – invasiver Pilz bedroht die Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/das-eschentriebsterben-rasante-ausbreitung-eines-invasiven-schaderregers

Die Zahl gemeldeter Flächen mit Eschentriebsterben ist in Baden-Württemberg seit 2009 auf einem hohen Niveau. Ursächlich ist ein invasiver Pilz, der somit einen außerordentlich bestandsbedrohenden Schaderreger darstellt. Seine Ausbreitung erfolgte so rasant, dass erfolgreiche Bekämpfung und Eindämmung nicht mehr möglich sind.
ist in den meisten Fällen auch das Myzel von Hallimasch (Armillaria gallica) zu finden

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Rüsselkäfer Pachyrhinus lethierryi in Österreich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/ruesselkaefer-pachyrhinus-lethierryi-in-oesterreich

Der Rüsselkäfer *Pachyrhinus lethierryi* ist ursprünglich aus Südfrankreich, Korsika und Sizilien bekannt. Seit den 1990er-Jahren wurden Erstfunde vom Rüsselkäfer aus zwölf Staaten in Europa gemeldet. Nachfolgend wird zu den Funden aus Österreich berichtet. Das Verbringen von Wirtspflanzenarten im EU-Raum erleichtert die flächige Ausbreitung in kurzer Zeit.
Weitere Cupressaceen finden sich im umgebenden Siedlungsbereich.

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Waldbau mit der Moorbirke – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldbau-mit-der-moorbirke

Die Moorbirke, regional auch Haar- oder Besenbirke genannt, ist als typische Pionierbaumart darauf spezialisiert, neu entstandene Lebensräume zu erobern. Birkenarten eignen sich in der modernen Forstwirtschaft hervorragend als sogenannter Vorwald auf größeren Kahlflächen, beispielsweise nach Stürmen oder Borkenkäferschäden. Soll sie aktiv bewirtschaftet werden, kommt dem frühzeitigen Einstieg in die Dimensionierungsphase eine besondere Bedeutung zu.
Hier ist sie vor allem in sauren Bruchwäldern der Niedermoore und am Moorrand zu finden

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