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Forschung zur Zukunft der Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/forschung-zur-zukunft-der-esche

Das Eschentriebsterben und der sich aus Russland nähernde Eschenprachtkäfer gefährden die Esche in Europa. Die Forschung an Eschen und ihren Interaktionen mit Schadorganismen trägt dazu bei, den Fortbestand dieser Baumart zu sichern.
Die Wahrscheinlichkeit, geeignete Pilzviren gegenüber dem Eschentriebsterben zu finden

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Die Tannen-Rindennekrose: Eine ernste Gefahr für die Weißtanne – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/komplexkrankheiten/die-tannen-rindennekrose

Alleiniger Befall von Weißtannen mit Stammläusen bleibt für Bestände meist ungefährlich. Treten aber Sekundärschädlinge auf, wird es für die Tanne bedrohlich: Wie entsteht die Komplexkrankheit Tannen-Rindennekrose und was tut man dagegen?
Es finden sich Harztropfen auf dem Stamm, zudem tritt Harz- und/oder Schleimfluss

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Wasserkreislauf der Wälder in Trockenzeiten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/schutzfunktion/wasserkreislauf-im-wald

Angesichts häufiger Trockenperioden wird der Wasserhaushalt von Wäldern auch in der Schweiz immer bedeutender. Das Waldlabor Zürich untersucht die Auswirkungen von Wasserknappheit mit Monitoring und Experimenten – mit ersten überraschenden Ergebnissen.
Wenn es im Wald regnet, finden verschiedene Transport- und Speicher­prozesse statt

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Holzbewohnende Grosskäfer – filigran, attraktiv und bedroht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/holzbewohnende-grosskaefer

Sie leben im Verborgenen, im faulenden Holz, unter Borken. Viele von ihnen sind nachtaktiv. Und ihr Lebensraum ist selten geworden. Höchste Zeit also, dass man sich mit holzbewohnenden Grosskäfern befasst, sie bekannt macht und über sie spricht.
Hier finden sie Pollennahrung und Paarungsplätze.

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Wald- und Holzwirtschaft in Japan Teil 1: Naturale Grundlagen und Forstgeschichte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/der-wald-in-japan-teil-1

Aus dem fernen Blick Europas fast unbekannt, verfügt Japan jedoch über eine traditionsreiche Waldnutzung, über ausgedehnte Waldflächen und weist zahlreiche Besonderheiten in der Wald- und Holzwirtschaft auf. Neuerdings, besonders durch den Wandel hin zu erneuerbaren Energien, ändert sich zudem in Japan der Blick auf die eigenen nationalen Holzressourcen.
Nordgebiete), finden sich kühl temperierte Nadelwälder (Picea jezoensis,Abies sachalinensis

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Waldumbau und Forstbaumschulen – ein Erfolgsmodell? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/waldumbau-forstbaumschulen-erfolgsmodell

Der Klimawandel verändert die Artenvielfalt der Wälder in Europa schnell. Da es an vielen Orten an natürlicher Verjüngung mangelt, wird in den nächsten Jahrzehnten viel forstliches Saatgut für die Wiederbewaldung benötigt.
Herbst lagern und erleiden Ertragsausfälle, wenn sie keinen kurzfristigen Abnehmer finden

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"Vier gewinnt" mit Bäumen im Moor – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/vier-gewinnt-mit-baeumen-im-moor

Moore sind in aller Munde – zu Recht, denn sie sind wichtig für Klima, Landschaftswasserhaushalt und Biodiversität. Erfreulich, dass 2023 mit der Moorbirke, dem Kleinen Wasserfrosch, der Alpen-Smaragdlibelle und dem Sumpf-Haubenpilz gleich mehrere „Naturobjekte des Jahres“ ausgewählt wurden, deren Lebensraum die Moore sind. Sie spiegeln speziell auch wider, dass Bäume und Wald kein Widerspruch, sondern vielmehr ein wichtiger Bestandteil dieses Ökosystems sind.
Während die Moorbirke und der Kleine Wasserfrosch in allen Teilen Bayerns zu finden

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Waldstrassenränder – mehr Biodiversität zum Spartarif – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/mehr-biodiversitaet-am-waldstrassenrand

Ränder von Waldstrassen sind für viele Tier- und Pflanzenarten ein wertvoller Lebensraum. Die zurückhaltende Pflege zum richtigen Zeitpunkt spart Arbeit, freut Spaziergänger und fördert die Biodiversität.
Da Strassen zudem Lichtschneisen im Wald sind, finden hier Bewohner der selten gewordenen

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Bizarre Flieger: Die Rede ist vom Lindenschwärmer (Mimas tiliae) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/insekten-wirbellose/bizarre-flieger

Aus anfangs recht unscheinbaren Raupen entwickelt sich ein Nachtfalter, den man ohne weiteres als bizarr bezeichnen kann – erinnert er doch stark an einen Tarnkappenbomber. Der Falter ist gerade im urbanen Grün recht häufig.
Raupen (Abb. 1) sind dann unter Linden in Grünanlagen, Parks und Alleen häufig zu finden

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Die Weiden – eine vielfältige Pflanzengattung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/die-weiden

Während die einen Weiden-Arten zu Bäumen bis 30 m Höhe heranwachsen können, bleiben andere Vertreter der Gattung klein und unscheinbar. Neben der ökologischen Bedeutung dieser Pionierpflanzen ist ihre Verwendung als Flechtmaterial und ihr Nutzen in der Ingenieurbiologie hervorzuheben.
Foto: Koni Häne Einjährige Ruten einiger Weidenarten finden einerseits Verwendung

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