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Das Projekt „Habiter Mieux“
Eine der größten Herausforderungen für Habiter Mieux ist es, die Haushalte zu finden
Das Projekt „Habiter Mieux“
Eine der größten Herausforderungen für Habiter Mieux ist es, die Haushalte zu finden
Baulückenbörse des Öko-Instituts verkauft erste freie Wohngrundstücke in der Region Freiburg Wohnen in der Innenstadt und kurze Wege innerhalb des Ortes. Diese Idee greift die Baulückenbörse des Öko-Instituts auf und vermittelt freie Wohnflächen in verschiedenen Städten und Gemeinden in der Region Freiburg. Seit Februar 2010 hat die Online-Börse drei Bauflächen erfolgreich vermittelt. Alle Grundstücke liegen im Inneren der Orte in bestehenden Wohngebieten.
Informationen zum Thema nachhaltiges Flächenmanagement und aktuelle Termine in der Region finden
„Ein Elektroauto kann ich mir nicht leisten. Viel zu teuer. Deshalb kaufe ich einen ‚ganz normalen‘ Benziner oder einen Diesel.“ Mythos oder Realität?
Übersicht zu allen förderfähigen E-Autos ist auf der Internetseite der BAFA zu finden
Das Seegras und der Kohlenstoff
Solche Wiesen finden Marinelli und sein Forschungsteam von der NGO „Project Manaia
Neues Projekt unter der Leitung des Öko-Instituts setzt Dialog über Flächenmanagement fort / Konkrete Instrumente für Region Freiburg geplant Wie lässt es sich verhindern, dass in der Wachstumsregion Freiburg zu viele Flächen bebaut werden? Mit dieser Frage beschäftigt sich das neue Forschungsprojekt „PFIF – Praktiziertes Flächenmanagement in der Region Freiburg“ unter der Leitung des Öko-Instituts. Es hat sich zum Ziel gesetzt, einen Dialog über den sparsamen Umgang mit Flächen anzustoßen. Denn: Unverbaute Landschaft gehört zu den wertvollsten Ressourcen. Die weiteren Verbundpartner in dem Projekt sind die Stadt Freiburg, das Institut für Angewandte Forschung an der Hochschule Nürtingen-Geislingen und das Planungsbüro Baader Konzept GmbH.
Weiterführende Informationen und aktuelle Termine finden Sie unter: www.pfif.info
Das Öko-Institut lädt am 5. November 2009 zur internationalen Jahrestagung nach Brüssel ein / Den Eröffnungsvortrag hält der Vizepräsident der Europäischen Kommission Günter Verheugen Die weltweite Finanz- und Wirtschaftskrise zusammen mit den enormen Herausforderungen des drohenden Klimawandels, der Verknappung natürlicher Ressourcen sowie der Bedrohung der biologischen Vielfalt erfordern einen grundlegenden Wandel unseres Wirtschaftens. Weiter so wie bisher hat keine Zukunft mehr. Deshalb ist auch eine Neuausrichtung der europäischen Industriepolitik notwendig, um eine „dritte industrielle Revolution“ zu ermöglichen und die Chancen in der doppelten Krise deutlich zu machen.
Das komplette Programm und weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.oeko.de
„Andererseits sind hier aber auch diejenigen zu finden, die zur Energiewende beitragen
Elektromobilität im ländlichen Raum
Die Fahrten werden telefonisch bei den Fahrerinnen und Fahrern gebucht – sie zu finden
Alte Nutztierrassen vom Cowfunding Netzwerk
Geflügel ist es in Südbaden deutlich schwieriger, Landwirtinnen und Landwirte zu finden
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