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Neuer Auftritt für die Website zur Energiewende | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/neuer-auftritt-fuer-die-website-zur-energiewende/

Gestern endete das Moratorium für die sieben ältesten Kernkraftwerke in Deutschland. Die Bundesregierung hat den Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland beschlossen; der gesetzliche Rahmen wird jetzt festgelegt. Die Idee, auf Energie aus Kernkraft und aus fossilen Energieträgern zu verzichten, ist nicht neu. Das Öko-Institut forscht an den Wegen einer alternativen Energieversorgung und -nutzung bereits seit über 30 Jahren. Auf www.energiewende.de stellen wir einen Ausschnitt aus dieser Forschung vor.
Darüber hinaus finden Sie auf www.energiewende.de Lesetipps zu wichtigen Grundlagen

Das Öko-Institut auf den Berliner Energietagen vom 23. bis 25. Mai 2012 | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/das-oeko-institut-auf-den-berliner-energietagen-vom-23-bis-25-mai-2012/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=4c0bcfe2edcd3a7d7c5b12f3ffb48558

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts sind auch in diesem Jahr mit einem Workshop und einigen Vorträgen zu energiepolitischen Fragestellungen vertreten.
Mai 2012 14:30 – 18:00 Uhr Weitere Information Gesamtprogramm und Anmeldung finden

Lärmschutz – Regelungen und Maßnahmen zur Lärmminderung | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/laermschutz-regelungen-und-massnahmen-zur-laermminderung-1/

Lärm macht krank. Das weisen zahlreiche Studien aus der Lärmwirkungsforschung nach und auch die Weltgesundheitsorganisation zählt in ihren Leitlinien für Umgebungslärm eine Reihe von Gesundheitsrisiken auf: unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen, Gehörschäden und Tinnitus, kognitive Beeinträchtigungen sowie Auswirkungen auf die Lebensqualität, das allgemeine Wohlbefinden und die mentale Gesundheit. Daher gehören Lärmschutzmaßnahmen und Lärmvorsorge zu den unumgänglichen Themen, wenn es darum geht, den Schutz der Gesundheit zu sichern. Eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen zielt in Deutschland darauf ab, Mensch und Umwelt vor schädlichen Lärmemissionen zu schützen.
Die rechtlichen Grundlagen finden sich im Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG)

Europas Abfall: Daten und Statistiken für die Politik | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/europas-abfall-daten-und-statistiken-fuer-die-politik/

Das Öko-Institut wurde erneut mit der Sammlung und Auswertung zentraler Daten des Umweltdatenzentrums der Europäischen Kommission im Bereich Abfälle beauftragt. Für weitere drei Jahre unterstützen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler Eurostat, das Statistische Amt der Europäischen Union, bei der Sichtung, Kontrolle und Aufbereitung statistischer Daten rund um die Themen gewerbliche und industrielle Abfälle, kommunale Abfälle, Verpackungsabfälle, Altautos und Elektroschrott sowie auch den grenzüberschreitenden Abfalltransport.
Weitere Hintergrundinformationen und Abfallstatistiken der europäischen Union finden

Nanoproduktregister – Vertrauen und Transparenz | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/nanoproduktregister-vertrauen-und-transparenz/

Ein Register für Nanoprodukte, die in Deutschland hergestellt oder in Verkehr gebracht werden, ist rechtlich machbar und realisierbar. Zu diesem Schluss kommt die Machbarkeitsstudie des Öko-Instituts, die jetzt online steht. Ein Verzeichnis, das Aufschluss über Verwendung und Sicherheitsaspekte einzelner Nanoprodukte gibt, schafft Transparenz und gewährleistet Risikovorsorge. Das Vertrauen in Nanoprodukte würde gestärkt.
finden Sie hier >> .

#VerkehrswendeMythen1: Auch in der Stadt ist ein Leben ohne eigenes Auto nicht möglich | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/verkehrswendemythen1-auch-in-der-stadt-ist-ein-leben-ohne-eigenes-auto-nicht-moeglich/?tx_wwt3comment_comment%5Baction%5D=add&tx_wwt3comment_comment%5Bcontroller%5D=Comment&cHash=381b2d21ef3a5e78be439e70fbf01f69

Es scheint für viele undenkbar: kein eigenes Auto zu besitzen. Wie man dennoch in der Stadt mobil sein kann, ohne einen Pkw zu besitzen, erklärt Dr. Manuela Weber im ersten Beitrag der neuen Serie #VerkehrswendeMythen.
Carsharing: raus aus dem Hinterhof Heute finden sich vor allem in deutschen (Groß

Einfamilienhäuser effizienter nutzen – Was wollen die Eigentümer*innen? | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/einfamilienhaeuser-effizienter-nutzen-was-wollen-die-eigentuemerinnen/

Wohnraummangel ist in aller Munde. Gleichzeitig gibt es ein großes, ungenutztes Potenzial: den Einfamilienhausbestand. 68 Prozent der Einfamilienhaus-Eigentümer*innen leben in Ein- bis Zweipersonenhaushalten mit überdurchschnittlich großer Wohnfläche. Tanja Kenkmann fasst die Ergebnisse einer Metastudie von 21 Befragungen deutscher Kommunen zu Wohnwünschen im Alter zusammen.
Die höchste Zustimmung finden allgemeine Statements, zum Beispiel „Diese Möglichkeit

BDI und Öko-Institut präsentieren Vorschläge für den Umgang mit Konfliktmineralien | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/bdi-und-oeko-institut-praesentieren-vorschlaege-fuer-den-umgang-mit-konfliktmineralien/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=bad2eb71a2d612fe612a480065d25d21

Der Bundesverband der deutschen Industrie (BDI) und das Öko-Institut suchen gemeinsam nach Lösungen, wie Politik und Unternehmen in Europa der Problematik der Konfliktfinanzierung von Rohstoffen wie Gold, Tantal, Wolfram und Zinn wirksam begegnen können.
„Hier gilt es, einen Ausgleich zwischen den beiden Ansätzen zu finden.