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40 Gäste stellten Fragen zu Öko-Strom und Product Carbon Footprint | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/40-gaeste-stellten-fragen-zu-oeko-strom-und-product-carbon-footprint/

Gestern im Öko-Institut: Erfolgreicher Vortragsabend mit anschließender Diskussion Wer auf Öko-Strom umsteigt, entlastet die Umwelt sehr. Doch welcher Anbieter ist der Richtige? Was sollte der Verbraucher beim Wechsel des Stromversorgers beachten? Auf diese und viele weitere Fragen gab das Öko-Institut am gestrigen Donnerstag fundierte Antworten. Zu einem Vortragsabend mit anschließender Diskussion hatte das Institut eingeladen und rund 40 Gäste, darunter viele Mitglieder, kamen.
Den Tarifrechner finden Sie hier: www.ok-power.de/tarifrechner.

#VerkehrswendeMythen1: Auch in der Stadt ist ein Leben ohne eigenes Auto nicht möglich | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/verkehrswendemythen1-auch-in-der-stadt-ist-ein-leben-ohne-eigenes-auto-nicht-moeglich/?tx_wwt3comment_comment%5Baction%5D=add&tx_wwt3comment_comment%5Bcontroller%5D=Comment&cHash=381b2d21ef3a5e78be439e70fbf01f69

Es scheint für viele undenkbar: kein eigenes Auto zu besitzen. Wie man dennoch in der Stadt mobil sein kann, ohne einen Pkw zu besitzen, erklärt Dr. Manuela Weber im ersten Beitrag der neuen Serie #VerkehrswendeMythen.
Carsharing: raus aus dem Hinterhof Heute finden sich vor allem in deutschen (Groß

Einfamilienhäuser effizienter nutzen – Was wollen die Eigentümer*innen? | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/einfamilienhaeuser-effizienter-nutzen-was-wollen-die-eigentuemerinnen/

Wohnraummangel ist in aller Munde. Gleichzeitig gibt es ein großes, ungenutztes Potenzial: den Einfamilienhausbestand. 68 Prozent der Einfamilienhaus-Eigentümer*innen leben in Ein- bis Zweipersonenhaushalten mit überdurchschnittlich großer Wohnfläche. Tanja Kenkmann fasst die Ergebnisse einer Metastudie von 21 Befragungen deutscher Kommunen zu Wohnwünschen im Alter zusammen.
Die höchste Zustimmung finden allgemeine Statements, zum Beispiel „Diese Möglichkeit

Atomare Endlagerung – Lösungen für technische, gesellschaftliche und politische Herausforderungen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/atomare-endlagerung-loesungen-fuer-technische-gesellschaftliche-und-politische-herausforderungen/

Die Realisierung eines Endlagers für radioaktive Abfälle ist nicht nur eine technische Herausforderung. Denn: Ein unabhängig von einem Standort entwickeltes Endlager-Konzept muss schließlich an einem konkreten Standort umgesetzt werden. Es beeinflusst dort in unterschiedlicher Weise das natürliche und soziale Lebensumfeld der Anwohner und Anwohnerinnen. Zusammen mit 13 Partnern aus 12 europäischen Ländern erforscht das Öko-Institut im Projekt InSOTEC, wie die zentralen gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen der Endlagerung mit den technischen Anforderungen verknüpft sind.
Weiter Informationen zum InSOTEC Projekt und unseren Partnern finden Sie unter: www.insotec.eu