Zukunft Mobilität | oeko.de https://www.oeko.de/magazin/verkehr-und-klimaschutz/zukunft-mobilitaet/
Der Blog als Marktlücke
Blogs im April 2010 ist jedoch vor allem im mangelnden Angebot in diesem Bereich zu finden
Der Blog als Marktlücke
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Das Vorwort von Michael Sailer, Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts
Weitere Informationen dazu finden Sie auf Seite 19 – für Ihre Unterstützung danke
Die Realisierung eines Endlagers für radioaktive Abfälle ist nicht nur eine technische Herausforderung. Denn: Ein unabhängig von einem Standort entwickeltes Endlager-Konzept muss schließlich an einem konkreten Standort umgesetzt werden. Es beeinflusst dort in unterschiedlicher Weise das natürliche und soziale Lebensumfeld der Anwohner und Anwohnerinnen. Zusammen mit 13 Partnern aus 12 europäischen Ländern erforscht das Öko-Institut im Projekt InSOTEC, wie die zentralen gesellschaftlichen und politischen Herausforderungen der Endlagerung mit den technischen Anforderungen verknüpft sind.
Weiter Informationen zum InSOTEC Projekt und unseren Partnern finden Sie unter: www.insotec.eu
Ergebnisse aus der Forschung für die Praxis / Dienstag, 21. Oktober in Bonn Der Mensch trägt durch die Freisetzung von Treibhausgasen zum Klimawandel bei. Welchen Anteil daran hat die Logistikbranche und wie lässt sich dieser reduzieren? Das haben das Öko-Institut, die Technische Universität Dortmund und die Deutsche Post AG in dem Forschungsvorhaben „Maßnahmen zur Minderung der Treibhausgasemissionen stationärer und mobiler Prozesse in Logistikunternehmen“ untersucht.
Das vollständige Programm finden Sie online unter http://www.oeko.de/files/aktuelles
Das Öko-Institut lädt am 5. November 2009 ein / Thema: Nachhaltige Industriepolitik für Europa / Eröffnungsvortrag von Günter Verheugen Die europäische Industriepolitik steht angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise, des drohenden Klimawandels und der Verknappung der natürlichen Ressourcen vor neuen Herausforderungen. Sie muss den grundlegenden Strukturwandel hin zu einer „grünen“ Wirtschaft quasi über eine dritte industrielle Revolution anstoßen. Welche Spielräume haben wir angesichts der aktuellen Wirtschaftskrise, um diese grüne Transformation zu bewältigen? Inwieweit lassen sich die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung mit den Zielen der Wettbewerbsfähigkeit verbinden? Diese Fragen will das Öko-Institut bei seiner internationalen Jahrestagung in Brüssel diskutieren.
Das aktuelle Programm und weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.oeko.de
Gestern endete das Moratorium für die sieben ältesten Kernkraftwerke in Deutschland. Die Bundesregierung hat den Ausstieg aus der Kernenergie in Deutschland beschlossen; der gesetzliche Rahmen wird jetzt festgelegt. Die Idee, auf Energie aus Kernkraft und aus fossilen Energieträgern zu verzichten, ist nicht neu. Das Öko-Institut forscht an den Wegen einer alternativen Energieversorgung und -nutzung bereits seit über 30 Jahren. Auf www.energiewende.de stellen wir einen Ausschnitt aus dieser Forschung vor.
Darüber hinaus finden Sie auf www.energiewende.de Lesetipps zu wichtigen Grundlagen
Das Projekt SOLUTIONS der Europäischen Kommission
In ihnen finden sich Pestizide, Biozide, Chemikalien aus unterschiedlichen Produkten
Das Vorwort von Michael Sailer, Sprecher der Geschäftsführung des Öko-Instituts
Weitere Informationen dazu finden Sie auf Seite 19 – für Ihre Unterstützung danke
Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts sind auch in diesem Jahr mit einem Workshop und einigen Vorträgen zu energiepolitischen Fragestellungen vertreten.
Mai 2012 14:30 – 18:00 Uhr Weitere Information Gesamtprogramm und Anmeldung finden
Lärm macht krank. Das weisen zahlreiche Studien aus der Lärmwirkungsforschung nach und auch die Weltgesundheitsorganisation zählt in ihren Leitlinien für Umgebungslärm eine Reihe von Gesundheitsrisiken auf: unter anderem Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlafstörungen, Gehörschäden und Tinnitus, kognitive Beeinträchtigungen sowie Auswirkungen auf die Lebensqualität, das allgemeine Wohlbefinden und die mentale Gesundheit. Daher gehören Lärmschutzmaßnahmen und Lärmvorsorge zu den unumgänglichen Themen, wenn es darum geht, den Schutz der Gesundheit zu sichern. Eine Reihe von Gesetzen und Verordnungen zielt in Deutschland darauf ab, Mensch und Umwelt vor schädlichen Lärmemissionen zu schützen.
Die rechtlichen Grundlagen finden sich im Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG)