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Stadtplaner zu Besuch beim Öko-Institut | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/stadtplaner-zu-besuch-beim-oeko-institut/

Überregionale Fachveranstaltung informierte über Flächenmanagement Unverbaute Landschaft ist eine wertvolle Ressource. Wenn eine Kommune ihren Siedlungsbestand maßvoll und behutsam entwickelt, schützt sie die Umwelt. Wie eine gute, nachhaltige Siedlungsentwicklung aussieht, haben Wissenschaftler des Öko-Instituts in dem Projekt „Komreg – Kommunales Flächenmanagement in der Region“ untersucht. Die Ergebnisse des Projekts sowie viele praktische Tipps für das Flächenmanagement in anderen Regionen haben die Experten aus dem Öko-Institut nun bei einer überregionalen Fachveranstaltung vorgestellt. Zusammen mit den Städten Freiburg und Emmendingen, der Hochschule Nürtingen-Geisslingen, der Baader-Konzept-GmbH luden sie Stadtplaner aus Hessen zu dem Workshop nach Darmstadt ein. „Unsere Erkenntnisse aus dem Forschungsprojekt möchten wir auch in andere Regionen tragen“, sagte Dr. Matthias Buchert vom Öko-Institut. „Für uns liegt die Zukunft im Bestand. Deshalb setzen wir uns beim Siedlungsbau für eine verstärkte Innenentwicklung ein.“
Weitere Informationen zu dem Projekt Pfif finden Sie auf der Homepage unter www.pfif.info

Notwendige Zumutungen der Klimapolitik: Worauf müssen sich die Bürger*innen einstellen? | oeko.de

https://www.oeko.de/veranstaltungen/notwendige-zumutungen-der-klimapolitik-worauf-muessen-sich-die-buergerinnen-einstellen/

Die Wissenschaftsgemeinschaft mahnt uns immer deutlicher: Die Auswirkungen des Klimawandels nehmen in rasanter Geschwindigkeit zu und unser Handeln für mehr Nachhaltigkeit ist noch zu langsam. Daraus folgt nicht nur, dass wir Maßnahmen für eine klimaneutrale Zukunft schneller umsetzen, sondern auch, dass wir uns verstärkt den Folgen des Klimawandels anpassen müssen.
Umsetzung von Climate Mitigation zu rechnen und wie können wir naturbasierte Lösungen finden

Jahrestagung 2016: „Rohstoffwende Deutschland 2049“ | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/jahrestagung-2016-rohstoffwende-deutschland-2049/

Der Rohstoffhunger weltweit wächst – damit verbunden ist eine zunehmende Verknappung seltener Ressourcen aber vor allem negative soziale und ökologische Folgen. Diese treten in Europa, in erster Linie jedoch in den rohstoffproduzierenden Ländern auf. Für mehr Nachhaltigkeit in der Rohstoffproduktion, -nutzung und -entsorgung plädiert das Konzept der „Rohstoffwende“, an dem das Öko-Institut in den vergangen beiden Jahren intensiv gearbeitet hat.
des Öko-Instituts Ausführliche Informationen zum Programm sowie zum Tagungsort finden