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Potenzialflächen für Agri-Photovoltaik | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/konsumseitige-ansaetze-zur-verbesserung-der-nachhaltigkeit-des-ernaehrungssystems-rahmenbedingungen-fuer-die-freiwillige-klimakennzeichnung-von-lebensmitteln-und-zielvereinbarungen-mit-dem-detailhandel-1/

In der vorliegenden Studie werden Ausbaupotenziale für APV mittels einer detaillierten Bottom-Up-Analyse mit Hilfe von Geoinformationssystemen (GIS) für Deutschland ermittelt. Hierfür werden in einem ersten Schritt landwirtschaftliche Flächen identifiziert unter Berücksichtigung von Ausschlusskriterien wie Topographie, Naturschutz und Landnutzung. In einem weiteren Schritt werden Restriktionskriterien in die Analyse einbezogen. Dadurch werden Flächen mit Synergiepotenzialen und geringer Nutzungskonkurrenz zwischen landwirtschaftlichen Aktivitäten und PV-FFA identifiziert.
Die zuehörige Datensammlung finden Sie hier: https://zenodo.org/records/10878761

Ökostrom bei EcoTopTen: Energiewende im Kleinen als persönlicher Beitrag zum notwendigen Umbau im Großen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/oekostrom-bei-ecotopten-energiewende-im-kleinen-als-persoenlicher-beitrag-zum-notwendigen-umbau-im-grossen/

Die Reaktorkatastrophe in Japan hat in Deutschland eine neue Debatte über die Nutzung der Kernenergie entfacht. Der Umbau des Kraftwerkparks für die Strombereitstellung und damit der Ausstieg aus der Atomenergie sowie der Ausbau der erneuerbaren Energien sind notwendige Bausteine für eine Energiewende. Wer dazu einen persönlichen Beitrag leisten möchte, dem bietet sich eine einfache Möglichkeit: Die Wahl eines Ökostrom-Tarifs, den EcoTopTen empfiehlt.
Die aktualisierten EcoTopTen-Marktübersichten zu Ökostrom finden Sie hier: www.ecotopten.de

Welche Rolle spielt Corporate Social Responsibility für die europäische Politik? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/welche-rolle-spielt-corporate-social-responsibility-fuer-die-europaeische-politik/

Öko-Institut hat Konferenz für 35 junge WissenschaftlerInnen organisiert / Gemeinsame Ideen entwickelt Die Europäische Union hat sich in den vergangenen Jahren zu einigen Kernstrategien bekannt, mit denen die Zukunft Europas aktiv gestaltet werden soll. Zu diesen Kernstrategien zählen die Lissabon-Strategie für Wachstum und Beschäftigung, die Göteborg-Strategie für eine nachhaltige Entwicklung sowie der EU-Erweiterungsprozess. Diese Strategien können nur dann erfolgreich sein, wenn sie eine Vielzahl von gesellschaftlichen Akteuren in ihre Umsetzung einbeziehen. Auch Unternehmen gehören zu diesen Akteuren. Unternehmen, die ihre Verantwortung für gesamtgesellschaftliche Belange (Corporate Social Responsibility, CSR) wahrnehmen, können einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung der Ziele dieser EU-Strategien leisten.
Weitere Informationen zu dem Projekt CORE finden Sie auf der Homepage unter www.core-conferences.net

Porträt: Gesine Langlotzt (Landwirtin) | oeko.de

https://www.oeko.de/magazin/worauf-wir-stehen/portraet-gesine-langlotzt-landwirtin/

Dass ihr Weg in die Landwirtschaft führen würde, war schon lange klar. „Diese Arbeit ist sinnvoll, denn sie produziert Nahrung. Gleichzeitig spricht sie alles in einem Menschen an. Man arbeitet mit den Händen, mit dem Kopf und ist auch auf Intuition angewiesen.“ Wie steinig der Weg werden würde, zeigte sich aber erst mit der Zeit. „Wer nichts geerbt hat, kommt auch nicht an Land.“ „In Dänemark müssen die Erb*innen landwirtschaftlicher Flächen selbst Landwirtschaft betreiben, sonst geht das Land an andere Landwirt*innen. Dies sollte ein Vorbild für Deutschland sein.“
„Für die wenigen Flächen, die es gibt, finden sich deutlich kapitalstärkere Menschen

Energievisionen-Workshop für die Fokusregion Dortmund-Kreis Unna | oeko.de

https://www.oeko.de/veranstaltungen/energievisionen-workshop-fuer-die-fokusregion-dortmund-kreis-unna/

In diesem Workshop entwickeln wir gemeinsam eine Energievision für die Region Ruhrgebiet (Stadt Dortmund und Kreis Unna). Wie kann oder soll die Region in Zukunft – zum Beispiel im Jahr 2040 – aussehen? Der Fokus liegt auf Erneuerbaren Energien, aber auch auf wirtschaftlicher Entwicklung und sozialem Miteinander. Ausgehend von dieser Zukunftsvision erarbeiten wir Wege, um sie Wirklichkeit werden zu lassen: Was brauchen wir dafür? Was soll bewahrt werden? Und was muss sich verändern?
Den Einladungsflyer finden Sie hier.

Klimapolitisches Handlungsprogramm für Baden-Württemberg | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/klimapolitisches-handlungsprogramm-fuer-baden-wuerttemberg/

Öko-Institut stellte heute Gutachten vor Trotz des Bekenntnisses der Landesregierung Baden-Württemberg zum Klimaschutz ist es in den vergangenen Jahren nicht gelungen, die CO2-Emissionen des Landes merklich zu senken. Um konkrete klimapolitische Handlungsmöglichkeiten des Landes aufzuzeigen, erarbeitete das Öko-Institut im Auftrag der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen ein klimapolitisches Handlungsprogramm. Heute stellte das Öko-Institut das Gutachten der Öffentlichkeit vor. Das Programm skizziert anhand von 20 Maßnahmen qualitativ den möglichen Beitrag Baden-Württembergs für eine Energiewende in Deutschland, die neben einem ambitionierten Klimaschutzziel durch die Eckpunkte Atomausstieg, Verdoppelung der Energieproduktivität bis 2020 undAusbau der Erneuerbaren Energien und der Kraft-Wärme-Kopplung gekennzeichnet ist. Hier steht eine Kurzfassung des Gutachtens zum Download.
Das komplette Gutachten finden Sie hier >> Ansprechpartner Veit Bürger Öko-Institut