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Potenzialflächen für Agri-Photovoltaik | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/konsumseitige-ansaetze-zur-verbesserung-der-nachhaltigkeit-des-ernaehrungssystems-rahmenbedingungen-fuer-die-freiwillige-klimakennzeichnung-von-lebensmitteln-und-zielvereinbarungen-mit-dem-detailhandel-1/

In der vorliegenden Studie werden Ausbaupotenziale für APV mittels einer detaillierten Bottom-Up-Analyse mit Hilfe von Geoinformationssystemen (GIS) für Deutschland ermittelt. Hierfür werden in einem ersten Schritt landwirtschaftliche Flächen identifiziert unter Berücksichtigung von Ausschlusskriterien wie Topographie, Naturschutz und Landnutzung. In einem weiteren Schritt werden Restriktionskriterien in die Analyse einbezogen. Dadurch werden Flächen mit Synergiepotenzialen und geringer Nutzungskonkurrenz zwischen landwirtschaftlichen Aktivitäten und PV-FFA identifiziert.
Die zuehörige Datensammlung finden Sie hier: https://zenodo.org/records/10878761

Porträt: Gesine Langlotzt (Landwirtin) | oeko.de

https://www.oeko.de/magazin/worauf-wir-stehen/portraet-gesine-langlotzt-landwirtin/

Dass ihr Weg in die Landwirtschaft führen würde, war schon lange klar. „Diese Arbeit ist sinnvoll, denn sie produziert Nahrung. Gleichzeitig spricht sie alles in einem Menschen an. Man arbeitet mit den Händen, mit dem Kopf und ist auch auf Intuition angewiesen.“ Wie steinig der Weg werden würde, zeigte sich aber erst mit der Zeit. „Wer nichts geerbt hat, kommt auch nicht an Land.“ „In Dänemark müssen die Erb*innen landwirtschaftlicher Flächen selbst Landwirtschaft betreiben, sonst geht das Land an andere Landwirt*innen. Dies sollte ein Vorbild für Deutschland sein.“
„Für die wenigen Flächen, die es gibt, finden sich deutlich kapitalstärkere Menschen

Energievisionen-Workshop für die Fokusregion Dortmund-Kreis Unna | oeko.de

https://www.oeko.de/veranstaltungen/energievisionen-workshop-fuer-die-fokusregion-dortmund-kreis-unna/

In diesem Workshop entwickeln wir gemeinsam eine Energievision für die Region Ruhrgebiet (Stadt Dortmund und Kreis Unna). Wie kann oder soll die Region in Zukunft – zum Beispiel im Jahr 2040 – aussehen? Der Fokus liegt auf Erneuerbaren Energien, aber auch auf wirtschaftlicher Entwicklung und sozialem Miteinander. Ausgehend von dieser Zukunftsvision erarbeiten wir Wege, um sie Wirklichkeit werden zu lassen: Was brauchen wir dafür? Was soll bewahrt werden? Und was muss sich verändern?
Den Einladungsflyer finden Sie hier.

Stromkosten senken – umweltbewusst denken | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/stromkosten-senken-umweltbewusst-denken/

Videoclip mit Dr. Rainer Grießhammer ab sofort online Was sind die Stromfresser in Haushalten? Möchten Sie wissen, wie Sie hohe Stromkosten um die Hälfte reduzieren können? Die Antworten auf diese Fragen lassen sich mit einem Klick beantworten. Im neuen Videoclip des Öko-Instituts zeigt Dr. Rainer Grießhammer, Mitglied der Geschäftsführung, wie Verbraucher Energie sparen können – und das ohne auf Geschirrspülmaschine, Trockner, Espressomaschine und Gefrierschrank verzichten zu müssen.
Den Videoclip finden Sie unter www.youtube.com/oekoinstitut. nj Ansprechpartner Dr

Umweltfreundliches Einkaufen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/umweltfreundliches-einkaufen/

Schulungsangebote für öffentliche Verwaltungen Bürostühle, Strom, Baumaßnahmen oder Sanitäreinrichtungen – wenn öffentliche Einrichtungen beim Einkauf auf ökologische Kriterien achten, können sie Kosten senken und zugleich die Umwelt schützen. Das hat 2007 eine Studie von Öko-Institut und ICLEI gezeigt. „Grüne Beschaffung“ ist kein Nischenthema sondern setzt sich zunehmend in Kommunen, Städten und Ministerien durch. Die Potentiale sind groß: Verwaltungen geben pro Jahr 360 Milliarden Euro für öffentliche Beschaffungen aus, rund 17 Prozent des Bruttosozialprodukts.
Seit September 2009 finden in fünf deutschen Regionen Workshops statt.