Mitgliederversammlung 2015 | oeko.de https://www.oeko.de/news/aktuelles/mitgliederversammlung-2015/
Mitgliederversammlung 2015 in Darmstadt
Eine Anfahrtsbeschreibung finden Sie auf der Website des Hotels >> http://www.maritim.de
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„Darin finden sich etwa der Ausbau der Radinfrastruktur und die Abschaffung klimaschädlicher
EcoTopTen-Marktübersicht jetzt aktualisiert Für die Verbraucher wird es immer leichter, Öko-Strom zu beziehen und damit die Umwelt zu entlasten. 16 bundesweit verfügbare Ökostrom-Angebote listet die aktuelle EcoTopTen-Marktübersicht auf, die jetzt veröffentlicht ist. Hinzu kommen 121 lokale und regionale Angebote. Sie alle erfüllen die strengen EcoTopTen-Kriterien und haben einen wirklichen ökologischen Zusatznutzen.
Die aktualisierten EcoTopTen-Marktübersichten zu Ökostrom finden Sie hier: www.ecotopten.de
Internationale Expertengruppe veröffentlicht methodischen Leitfaden, um soziale Auswirkungen von Produkten besser zu erfassen und zu verstehen Wie viel schlecht bezahlte Arbeitszeit steckt in einem Handy? Zerlegen Kinder in Indien den schadstoffhaltigen Computerschrott nach dessen Entsorgung? Für solche Fragen werden Verbraucher immer sensibler, Antworten darauf erhalten sie jedoch viel zu selten. Nur wenige Produkte, zumeist ausgewählte Lebensmittel und Textilien, sind bisher mit Sozialsiegeln wie dem Fairtrade-Label gekennzeichnet. Doch das könnte sich jetzt ändern. Eine internationale Expertengruppe unter der Koordination des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) und der Society of Environmental Toxicology and Chemistry (SETAC) hat sich mit der Frage beschäftigt: Wie können soziale Kriterien in die Lebenszyklusanalyse integriert werden? Herausgekommen ist ein umfassender methodischer Leitfaden, an dessen Erstellung das Öko-Institut maßgeblich beteiligt war. Mit dem Leitfaden lassen sich die sozialen Folgen von Produkten besser erfassen, vergleichen und darstellen. Das hat Vorteile für Unternehmen und perspektivisch auch für die Verbraucher.
Den Leitfaden „Guidelines for Social Life Cycle Assessment of Products“ finden Sie
Im Rahmen seines Freiwilligen Ökologischen Jahres beim Öko-Institut am Standort Freiburg hat Paul Brummack alte Handys gesammelt, um durch einen Verkauf ihre Nutzungsdauer zu verlängern und den Erlös an „Ärzte ohne Grenzen“ zu spenden. In diesem Beitrag berichtet er von seinem Projekt.
, zumindest für die hochwertigsten und neuesten Geräte eine neue Besitzer*in zu finden
Das Öko-Institut hat im Auftrag der EU ein Online-Portal geschaffen. Kleine und mittlere Unternehmen können sich hier auf Sorgfaltspflichten vorbereiten, die ab 2021 für „Konfliktmineralien“ gelten.
Auf dem Online-Portal finden kleine und mittelständische Unternehmen Informationen
Wie umweltbewusst sind die Deutschen? Und was bedeutet das für die Umweltpolitik? Corinna Fischer leitet politische Schlussfolgerungen aus der Umweltbewusstseinsstudie 2020 ab.
auch, dass dafür Veränderungen in vielen Politikfeldern nötig sind. 70 Prozent finden
In ihrer fünften eMail an Anna stellt Manuela Weber Carsharing als Ergänzung zum Umweltverbund vor und gibt Tipps zum gemeinsamen Nutzen von Autos in der Nachbarschaft.
Diese stationsunabhängigen Carsharing-Systeme finden sich in allen größeren deutschen
EcoTopTen-Marktübersicht jetzt aktualisiert Für die Verbraucher wird es immer leichter, Öko-Strom zu beziehen und damit die Umwelt zu entlasten. 16 bundesweit verfügbare Ökostrom-Angebote listet die aktuelle EcoTopTen-Marktübersicht auf, die jetzt veröffentlicht ist. Hinzu kommen 121 lokale und regionale Angebote. Sie alle erfüllen die strengen EcoTopTen-Kriterien und haben einen wirklichen ökologischen Zusatznutzen. Das ist der Fall, wenn der angebotene Ökostrom aus neuen Kraftwerken stammt oder ein festgelegter Betrag des Strompreises in den Bau neuer Kraftwerke auf Basis erneuerbare Energien und hocheffizienter Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen fließt – und zwar über die bestehende staatliche Förderung und insbesondere über das Erneuerbare-Energien-Gesetz hinaus.
Die aktualisierten EcoTopTen-Marktübersichten zu Ökostrom finden Sie hier: www.ecotopten.de
Gemeinsame Pressemitteilung Das Öko-Institut und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) kritisierten heute das Fehlen einer eindeutigen Kennzeichnung des Stromverbrauchs von Fernsehern. Eine klare Orientierung sei nur gewährleistet, wenn die EU-Kommission auch für TV-Geräte das EU-Energieeffizienz-Label verbindlich vorschreiben würde. Die jetzigen Herstellerangaben zum Strombedarf von TV-Röhrengeräten sowie LCD- und Plasma-Bildschirmen seien wenig aussagekräftig und nicht vergleichbar, weil keine einheitlich geltenden Messmethoden verwendet würden. Dies sei eine inakzeptable Energieverschwendungs- und Kostenfalle. Auch Händler wie Media-Markt und Saturn, die ihre Kunden informieren, seien auf die wenig aussagekräftigen Herstellerangeben angewiesen. Der BUND und das Öko-Institut empfehlen, Geräte zu kaufen, die dem Bedarf entsprechen und die nicht aufwändiger ausgestattet sind als nötig.
Eine Liste mit Verbrauchsangaben verschiedener TV-Hersteller finden Sie hier >>