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NS-verfolgungsbedingt entzogen – Objekte aus der Sammlung Oppenheim für Leipzig erworben – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/sammlung-oppenheim/

Das GRASSI Museum Leipzig erwirbt zehn Objekte angewandter Kunst aus der ehemaligen Sammlung Margarete Oppenheim (1857-1935). Sie stammen aus einer Gruppe von einst 24 Objekten, die das Museum 1936 in der Nachlassauktion der Sammlerin erworben hatte. Die Sammlerin und ihre Erben gehörten zu den vom NS-Regime als Juden verfolgten deutschen Staatsbürgern. Unter den Objekten befinden sich zwei barocke Deckelhumpen des 17. Jahrhunderts, die in Sachsen gefertigt wurden. Die Kulturstiftung der Länder fördert den Ankauf der beiden Deckelhumpen mit 20.000 Euro.
Gefäße aus sächsischem Serpentin finden sich in nahezu allen wichtigen fürstlichen

Soundtrack der Kunst – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/soundtrack-der-kunst-2/

Das Zentrum für Künstlerpublikationen in der Weserburg/Museum für moderne Kunst, Bremen, erwirbt die Sound Collection von Guy Schraenen, die bedeutendste Sammlung von auditivem und dokumentarischem Material zur weltweiten Entwicklung der Klangkunst mit u. a. 1.000 Vinyl-Künstlerschallplatten. Die Kulturstiftung der Länder und die Karin und Uwe Hollweg Stiftung ermöglichten den Ankauf.
bildende Kunst und die Musik: Töne und Geräusche aus der alltäglichen Lebenswelt finden

Ein Franzose wieder in Kassel – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/ein-franzose-wieder-in-kassel-2/

Die Museumslandschaft Hessen Kassel beherbergt von nun an in ihrer Gemäldesammlung Alte Meister ein der Forschung bisher unbekanntes Werk des Künstlers Johann Heinrich Tischbein d. Ä. Mit dem Gemälde „Bildnis des Louis Gaucher, Duc de Châtillon“ von 1762 kehrt mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder ein einzigartiges Zeugnis Kasseler Geschichte zurück an ihren Entstehungsort.
französischem Adelsbesitz vermutet, ließen sich hierfür allerdings keinerlei Anhaltspunkte finden

Schmuckes fürs Schloss – Kulturstiftung

https://www.kulturstiftung.de/schmuckes-fuers-schloss-2/

Das vermutlich weltweit größte aus Porzellan gefertigte Möbelfragment kehrt zurück an seinen historischen Standort im Mannheimer Schloss. Mit dem Konsoltisch – ein an der Wand montiertes Tischchen – schuf die Frankenthaler Manufaktur um 1770 eine technische Innovation und ein Zeugnis der höfischen Repräsentation des kunstsinnigen Kurfürsten Carl Theodor von der Pfalz. Die Staatlichen Schlösser und Gärten Baden-Württemberg haben das Unikat mit Unterstützung der Kulturstiftung der Länder ersteigert.
Sonst finden sich kaum Möbel oder Porzellane in der Auflistung.