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Uwe Müller :: Kinderfunkkolleg Geld

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Als Uwe Müller seine Druckerlehre machte und später Druckereitechnik studierte, hätte er sich nicht träumen lassen, dass er mal mit Falschgeld zu tun haben würde. Heute leistet er Detektivarbeit im „Nationalen Analysezentrum für Falschgeld und beschädigtes Bargeld“ der Deutschen Bundesbank: Wenn Zweifel bestehen, ob eine Banknote echt ist, dann kommt der Geldschein auf den Schreibtisch von Uwe Müller. Der betrachtet die Note ausgiebig unterm Mikroskop. Wenn sie tatsächlich falsch ist, dann macht er so was Ähnliches wie Memory spielen: Er sucht Ähnlichkeiten mit anderen Fälschungen. Wenn er eine Fälschung nämlich einer bestimmten Fälschungsklasse zuweisen kann, dann kommt er vielleicht auch dem Fälscher auf die Spur. Denn die Fälscher einiger Fälschungsklassen sind schon bekannt.
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Dr. Reinhold Walburg :: Kinderfunkkolleg Geld

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beschäftigt sich gern mit altem Geld. Dieses hat auch viel mit Phantasie, fremden Ländern und Kulturen zu tun. Deshalb studierte er Münzgeschichte. Für seine Doktorarbeit begab er sich auf die Spuren antiker Händler bis nach Sri Lanka, wo römische Münzen ausgegraben wurden. Als Direktor des Geldmuseums und der Numismatischen Sammlung der Deutschen Bundesbank verantwortet er mit seinem Team die in vielen Jahrzehnten zusammengetragenen 350.000 Münzen und Geldscheine. Diese zeichnen fast die gesamte Geldgeschichte der Menschheit nach.
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Konto :: Kinderfunkkolleg Geld

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Konto ist ein Begriff aus dem Italienischen wie viele andere Wörter rund um den Geldverkehr auch (vergleiche dazu die Glossareinträge zu „Bank“, „Kredit“ oder „Cash“). Im Wort Konto zum Beispiel steckt das italienische „conto“ für Rechnung. Diese Tatsache geht darauf zurück, dass sich das Bankgeschäft vom 13. Jahrhundert an vor allem in oberitalienischen Städten entwickelt hat. Einige der Banken in Florenz, Venedig und Mailand hatten Filialen in allen wichtigen europäischen Handelsstädten. Über diese Filialnetze verbreiteten sich auch die Begriffe für das Bankgeschäft.
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Krösus :: Kinderfunkkolleg Geld

https://www.kinderfunkkolleg-geld.de/glossar/kroesus

Der lydische König Krösus, der vor etwa 2500 Jahren lebte, markiert den Beginn der Kurantmünze. Er ließ erstmals in der Geschichte Münzen aus reinem Gold und aus purem Silber herstellen. Münzexperten der Deutschen Bundesbank haben bei Untersuchungen festgestellt, dass der Goldgehalt dieser Münzen weit über 990 Tausendstel und der Silbergehalt bei fast 1000 Tausendstel liegt – es sich also um fast reine Gold- und Silbermünzen handelt. Krösus konnte sich diese Form der Münzprägung leisten, verfügte er doch über enorme Gold- und Silbervorräte. Weshalb man heute noch über einen vermögenden Menschen sagt: Er sei ein Krösus.
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