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Begleitungen, Themenkarten, Audioguides und Apps
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Bildungsangebote für Erwachsene im Tränenpalast: Begleitungen, App, Audioguide, LeMO Lernen
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Sophie Kirchner erzählt mit ihren Fotografien über Dinge, die sich Menschen aus der DDR nach dem Mauerfall vom Begrüßungsgeld kaufen.
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Fotoausstellung „Relikte des Kalten Krieges“ im Haus der Geschichte: Die Bilder des niederländischen Fotografen Martin Roemers führen zu verlassenen Armeestützpunkten und Bunkeranlagen, Überwachungs- und Gedenkorten.
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Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
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Die Schweizer Fotografin Nelly Rau-Häring dokumentiert 1990 die besondere Stimmung zwischen Mauerfall und Wiedervereinigung in Ost-Berlin.
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Die Fotografien umspannen die Jahre 2000 bis 2015 und dokumentieren jüdisches Leben und Kultur aus unterschiedlichen Perspektiven.
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Günstige Konditionen: Museen und kulturelle Einrichtungen können sich Ausstellungen der Stiftung ausleihen, um sie in ihren Häusern zu zeigen.
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Mit der friedlichen Revolution und der Wiedervereinigung ändern sich Alltag und Lebensumstände vieler Ostdeutscher drastisch. Hinterlassenschaften der sozialistischen Gesellschaftsordnung sind schnell verpönt und werden teilweise über Nacht beseitigt. In diesem Zusammenhang ändern sich die Namen von Straßen und Plätzen, schließen Kulturhäuser und verschwinden die allgegenwärtigen Skulpturen von Persönlichkeiten des Sozialismus aus dem öffentlichen Raum. In Bischofswerda wird in den frühen 1990er Jahren ein Standbild des russischen Revolutionsführers Wladimir I. Lenin abgebaut und fristet 30 Jahre lang ein verstecktes Dasein auf dem Gelände des städtischen Bauhofs. Eine Mitarbeiterin des Zeitgeschichtlichen Forums entdeckt es – es wird Teil der Dauerausstellung des Museums.
Rechts neben der Skulptur finden die Schülerinnen und Schüler ein weiteres Beispiel
Der Bau der Berliner Mauer ist für viele Menschen in der Bundesrepublik Deutschland und in der DDR ein Schock. Die Regierung der DDR versucht daher mit viel Propaganda, die Zustimmung in der eigenen Bevölkerung zu den ergriffenen Maßnahmen zu gewinnen. Demzufolge verhindere der sogenannte Antifaschistische Schutzwall nicht, dass weitere Menschen die DDR verlassen, sondern schütze sie im Gegenteil vor der Aggression der Bundesrepublik.
In der Medienstation gegenüber dem Kino finden sie Berichte von Menschen, deren Familien