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Debatte um Pflichtdienste – Engagement wertschätzen, nicht erzwingen!

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Es kursiert die Idee, dass Jugendliche verpflichtend ein Jahr Dienst bei der Bundeswehr oder in sozialen Einrichtungen leisten sollen, um den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken. „Der Zusammenhalt in Deutschland wird nicht von jungen Menschen gefährdet. Es ist anmaßend, jungen Menschen – und zwar ausschließlich ihnen – einen Pflichtdienst aufzuzwingen“ kritisiert unser Vorsitzender Tobias Köck die Forderung nach Pflichtdiensten für junge Menschen.
Wir finden: Zwangsdienste sind unnötig und kontraproduktiv.

Gespräch zu Jugendreisen mit Tourismus-Koordinator Janecek

https://www.dbjr.de/artikel/gespraech-zu-jugendreisen-mit-tourismus-koordinator-der-bundesregierung-janecek

Wendelin Haag, Vorsitzender des Bundesjugendrings, und Shari Kohlmeyer, Referentin für Jugendreisen, besuchten am 16. Juni 2023 den neuen Koordinator der Bundesregierung für Tourismus Dieter Janecek, um die Bedeutung jugendverbandlicher Kinder- und Jugendreisen für den regionalen Tourismus zu erörtern. Gemeinsam berichteten sie aus der Arbeit der Fachstelle Jugendreisen des Bundesjugendrings und schauten auf bundespolitische Herausforderungen, wie die bauliche Situation von Jugendbildungsstätten und eine rechtliche Klarstellung zum Sicherungsschein bei Pauschalreisen.
Jugendverbandliche Kinder- und Jugendreisen sind überwiegend ehrenamtlich organisiert und finden

Mehr globale Verantwortung tragen

https://www.dbjr.de/artikel/mehr-globale-verantwortung-tragen

„Es ist im Interesse junger Menschen, dass die deutschen Klimaschutzziele 2020 eingehalten und die Beschlüsse des Pariser Klimaschutzabkommens konsequent auf nationaler Ebene umgesetzt werden“, sagt unser stellvertretender Vorsitzender Christoph Röttgers. Er fordert von der neuen Bundesregierung mehr, als sie bisher liefern will.
Im Sondierungspapier waren Agenda 2030 und SDG nirgends zu finden.

Veto zum EU-Haushalt schadet der Jugend

https://www.dbjr.de/artikel/veto-zum-eu-haushalt-schadet-der-jugend

Das Europäische Parlament hat sich erfolgreich für eine Stärkung von Erasmus+ im Mehrjährigen Finanzrahmen (MFR) eingesetzt. Es hat auch den Rechtsstaatlichkeitsmechanismus für alle Ausgaben der Europäischen Union grundsätzlich beschlossen. Durch Ungarn und Polen wird der Haushalt nun blockiert. 
Notfalls müssen die Staaten andere Wege finden, um eine solidarische Politik innerhalb