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Vorsitzende stellen Bundesjugendring im Bundestag vor

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Die Vorsitzenden des Deutschen Bundesjugendrings Daniela Broda und Wendelin Haag waren am 26. April bei einem Fachgespräch zu Jugendpolitik im Bundestagsausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Sie berichteten über die Arbeit des Bundesjugendrings und über die Erwartungen junger Menschen an die Politik.
physischer Orte, an denen sich junge Menschen gemeinschaftlich und selbstorganisiert finden

Junge Positionen auf RNE-Jahreskonferenz

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Auf der Jahreskonferenz des Rates für Nachhaltige Entwicklung (RNE) hat der Bundesjugendring politische Forderungen eingebracht und Ergebnisse der Jugendkonferenz für Nachhaltigkeitspolitik an Staatsministerin Sarah Ryglewski übergeben. Außerdem startete das Gemeinschaftswerk Nachhaltigkeit, in dem sich die Jugendverbände engagieren. Wendelin Haag, Vorsitzender des Bundesjugendrings, sagte: „Junge Menschen gestalten Nachhaltigkeit in all ihren Facetten mit.“
eine gemeinsamen Ansatz für die notwendige sozial-ökologische Transformation zu zu finden

Empfehlungen des europäischen „Special Panel on Child Safety Online“: Plattformen in die Pflicht nehmen statt junge Menschen auszuschließen

https://www.dbjr.de/artikel/empfehlungen-des-europaeischen-special-panel-on-child-safety-online-plattformen-in-die-pflicht-nehmen-statt-junge-menschen-auszuschliessen

Der Bericht der Ko-Vorsitzenden des „Special Panel on Child Safety Online“ empfiehlt, den Zugang von Kindern unter 13 Jahren zu sozialen Medien und weiteren digitalen Diensten EU-weit zu beschränken. Der Bundesjugendring warnt vor pauschalen Altersgrenzen: Statt junge Menschen auszuschließen, müssen Plattformen wirksam reguliert, bestehende Regeln konsequent durchgesetzt und junge Menschen verbindlich beteiligt werden.
Expert*innenkommission für Kinder und Jugendschutz in der digitalen Welt ist hier zu finden

EU-Jugendkonferenz in Växjö, Schweden

https://www.dbjr.de/artikel/eu-jugendkonferenz-in-vaexjoe-schweden

Vom 19.-22.03.2023 fand im schwedischen Städtchen Växjö die dritte und letzte Jugendkonferenz im 9.Zyklus des EU-Jugenddialogs statt. Dazu kamen junge Menschen aus ganz Europa zusammen, um sich über politische Forderungen für eine inklusivere und nachhaltigere Gesellschaft auszutauschen. Ziel der Konferenz war es, Empfehlungen für die Politik zu entwickeln, damit die Wünsche und Anliegen junger Menschen in den Mitgliedsstaaten der EU besser berücksichtigen werden. Unterstützt wurden sie dabei von politische Verantwortlichen aus der Lokal- und Jugendpolitik. Die Grundlage der Empfehlungen, die erarbeitet wurden, bildeten die Forderungen, die bei den Jugenddialog-Veranstaltungen in den einzelnen Mitgliedsstaaten gesammelt wurden.
nötig ist, in der wir dann auch genauer über Repräsentation reden und Lösungen finden

Jump-Multiplikatorin Alexia in Berlin unterwegs!

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Am 15.02.2020 führte jump-Multiplikatorin Alexia einen Workshop zum Europäischen Jugendziel #6 „Jugendliche im ländlichen Raum voranbringen“ im Haus der Jugend Anne-Frank durch. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Kinder- und Jugendparlament Charlottenburg-Wilmersdorf und dem IfeQ. Ingsesamt waren 20 junge Teilnehmende aus Polen, Litauen, Slowakei und Deutschland anwesend. Viele von ihnen leben selbst in ländlichen Räumen.
Bildung und Beruf Die Teilnehmenden finden, dass der ländliche Raum vergleichend

Bericht zur Veranstaltung „(K)Ein Tabuthema – Lasst uns über mentale Gesundheit reden!“ – Junge Menschen im Dialog mit politisch Verantwortlichen

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Stress, Klimakrise, Diskriminierung und psychische Erkrankungen – Junge Menschen sind zunehmend in ihrer mentalen Gesundheit herausgefordert. Bei der Dialogveranstaltung „(K)Ein Tabuthema – Lasst und über mentale Gesundheit reden!“ am 19. Oktober 2022 bekamen sie deshalb die Gelegenheit mit politisch Verantwortlichen darüber zu diskutieren, wie die mentale Gesundheit junger Menschen besser geschützt werden kann. Am Ende der Veranstaltung schlossen die Politikerinnen Wetten darüber ab, welche Forderungen und Ideen der jungen Menschen sie in naher Zukunft umsetzen werden.
und Freizeiteinrichtungen für junge Menschen, da diese dort Ansprechpartner*innen finden

Das jump-Team erforscht die Europäische Union

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Im Dezember 2021 wurde das jump-Team neu aufgestellt. Beim Einführungsworkshop wurden die jump-Mitglieder auf den 9. EU-Jugenddialog-Zyklus vorbereitet und nahmen an einem Fortbildungsangebot zur Europäischen Union teil. Angeboten wurde die Fortbildung von Christopher Lucht, Mitglied im Rednerpool Team EUROPE DIRECT der Europäischen Kommission. In diesem Beitrag haben wir die wichtigsten Informationen für euch zusammengefasst. Ziel des Workshops war es, den jump-Mitgliedern die Möglichkeit zu bieten, sich mit der EU und ihrem komplexen Aufbau auseinanderzusetzen. Gemeinsam wurde diskutiert, an welchen Stellen sich junge Menschen in der EU einmischen und beteiligen können.
In allen EU-Mitgliedstaaten finden dafür Wahlen zum Europäischen Parlament statt.