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Haushalt 2024: Bundesregierung will KJP um 19 Prozent kürzen

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Am 5. Juli 2023 hat die Bundesregierung den Kabinettsentwurf zum Bundeshaushalt 2024 beschlossen. Dieser sieht Kürzungen in Höhe von 44,6 Millionen Euro bzw. 18,6 Prozent für den Kinder- und Jugendplan des Bundes (KJP) im Vergleich zum Vorjahr vor. Der Bundesjugendring warnt: „Die geplanten Kürzungen im Kinder- und Jugendplan werden die Substanz angreifen.“
deutlich ansprechen, dass wir die Entscheidung der Bundesregierung inakzeptabel finden

Nationalen Aktionsplan umsetzen und BNE strukturell verankern

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Die UNESCO-Weltkonferenz tagt unter dem Motto „Education for Sustainable Development: towards achieving the SDGs“ – kurz ESD for 2030. Sie sollte von der Bundesregierung als Startsignal dafür genutzt werden, endlich die Umsetzung und Weiterentwicklung des nationalen Aktionsprogramms Bildung für Nachhaltige Entwicklung (BNE) ernst zu nehmen.
die technischen und sozialen Herausforderungen der ökologischen Bedrohungen zu finden

Inklusion und Nachhaltigkeit Themen auf EU-Jugendkonferenz

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Im schwedischen Växjö sind junge Menschen aus ganz Europa zur EU-Jugendkonferenz zusammengekommen, um sich über politische Forderungen für eine inklusivere und nachhaltigere Gesellschaft auszutauschen. Ziel der Konferenz war es, Empfehlungen für die Politik zu entwickeln, damit die Wünsche und Anliegen junger Menschen in den Mitgliedsstaaten der EU besser berücksichtigt werden. Teilgenommen haben auch die Jugendvertreterinnen aus Deutschland.
nötig ist, in der wir dann auch genauer über Repräsentation reden und Lösungen finden

Öffentlich-rechtlichen Rundfunk erhalten und Gremien stärken

https://www.dbjr.de/artikel/oeffentlich-rechtlichen-rundfunk-erhalten-und-gremien-staerken

Das Fehlverhalten verantwortlicher Personen in der Leitungsebene des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) hat eine Debatte über die Berechtigung des öffentlich-rechtlichen Systems und dessen Aufsichtsgremien ausgelöst. Der Bundesjugendring mahnt im Interesse junger Menschen zu mehr Sachlichkeit und Weitsicht. ARD, ZDF und Deutschlandradio und deren Gremien müssen gestärkt werden.
Dort finden ausdauernde Menschen Sitzungsprotokolle, die wenig verständlichen Informationsgehalt

Weiter laut und klar im Interesse der Jugend: Handlungssicherheit für Jugendverbände und -ringe

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Es ist gezielte Strategie rechtsextremer Akteure Falschbehauptungen wie „Gemeinnützige Organisationen dürfen sich nicht politisch äußern. Es gilt das Neutralitätsgebot.“ zu verbreiten, um unliebsame zivilgesellschaftliche Akteure einzuschüchtern und mundtot zu machen. Das merken Jugendverbände und -ringe ganz besonders. Der Bundesjugendring stellt sich diesem Narrativ aktiv entgegen und stärkt Jugendverbände und -ringe auf allen Ebenen, sich klar und unmissverständlich gegen Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit zu positionieren. Am 14.01.2025 fand dazu eine stark nachgefragte digitale Veranstaltung des Bundesjugendrings statt, um Unsicherheiten im Umgang mit dem vermeintlichen Neutralitätsgebot sowie Möglichkeiten und Grenzen politischer Äußerungen vor dem Hintergrund des Gemeinnützigkeitsrecht vorzustellen und zu diskutieren.
Die Handreichung ist online hier zu finden: https://www.dbjr.de/fileadmin/PDFtmp/

Arbeit der Jugendverbände "wichtiges Handlungsfeld" laut Bundesregierung

https://www.dbjr.de/artikel/arbeit-der-jugendverbaende-wichtiges-handlungsfeld-laut-bundesregierung

In einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Die Linke und im Transformationsbericht hebt die Bundesregierung die Jugendverbandsarbeit als „wichtiges Handlungsfeld der Kinder- und Jugendarbeit“ hervor. Umso widersprüchlicher ist, dass die Bundesregierung für den Bundeshaushalt 2024 Kürzungen für diese so wichtige Arbeit vorsieht.
Politische Beteiligung junger Menschen Nennung finden die engen Kooperationen des

Mehr Geld, weniger Jugend: Der neue Erasmus+-Vorschlag der EU-Kommission – keine echte Jugendförderung für die Zukunft

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Am 16.7.2025 hat die Europäische Kommission ihren Vorschlag für den mehrjährigen EU-Haushalt „MFR“ für den Zeitraum von 2028–2034 vorgestellt . Der Vorschlag der EU-Kommission hätte unmittelbare Folgen für das Erasmus+-Programm im Jugendbereich
weiterhin zu unterstützen, fordern wir die Umsetzung der DBJR-Forderungen, die hier zu finden