Dein Suchergebnis zum Thema: finden

Bundesjugendring veröffentlicht Stellungnahme zum 1. KJHSRG

https://www.dbjr.de/artikel/bundesjugendring-veroeffentlicht-stellungnahme-zum-1-kjhsrg

Der Deutsche Bundesjugendring (DBJR) hat eine Stellungnahme zum Referent*innenentwurf eines Ersten Gesetzes zur Strukturreform der Kinder- und Jugendhilfe (1. KJHSRG) veröffentlicht. Das KJHSRG ist nach dem am 10. Juni 2021 in Kraft getretene Kinder- und Jugendstärkungsgesetz (KJSG) der nächste Schritt hin zu Gestaltung einer inklusiven Kinder- und Jugendhilfe.
Die vollständige Stellungnahme des DBJR im Wortlaut ist hier zu finden.

Antworten der Parteien auf die U18 Jugendfragen zur Bundestagswahl

https://www.dbjr.de/artikel/antworten-der-parteien-auf-die-u-18-jugendfragen-zur-bundestagswahl

Vom 07. bis zum 14. Februar öffnen deutschlandweit die von jungen Menschen selbstorganisierten Wahllokale der U18-Bundestagswahl. Anlässlich der Wahl wurden nun die Antworten der Parteien auf die U18-Jugendfragen zur Bundestagswahl 2025 veröffentlicht.
Vereinigungen, die zur Bundestagswahl antreten, sind in Kürze unter: www.u18.org zu finden

JWD. Jugendliche wetten, dass… im Demokratiebahnhof Anklam

https://www.dbjr.de/artikel/jwd-jugendliche-wetten-dass-im-demokratiebahnhof-anklam

Am 27.02.2020 fand das Jugenddialog-Event JWD. Jugendliche wetten, dass… im Demokratiebahnhof in Anklam statt. Von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr hatten junge Menschen aus Anklam und ganz Mecklenburg-Vorpommern die Gelegenheit mit politisch Verantwortlichen aus dem Bundesland über die Situation junger Menschen in ländlichen Räumen zu diskutieren und Forderungen zu stellen. Zum Ende der Veranstaltungen gingen sowohl politisch Verantwortliche als auch Teilnehmende Wetten ein, um die Situation junger Menschen in ländlichen Regionen bis Juni 2020 zu verbessern.
Die Wetten werden bald auf der Webseite zu finden sein!

Flüchtlingspolitik gefährdet besonders Kinder und Jugendliche

https://www.dbjr.de/artikel/kritik-ankerzentren

Seit August ist der Familiennachzug zu subsidiär Schutzberechtigten möglich – aber nur begrenzt. „Der Kompromiss von CDU, CSU und SPD ist faul“, sagt unser Vorstandsmitglied Hetav Tek, „die Limitierung auf 1.000 Personen ist unsinnig, willkürlich und schafft viele neue Probleme“. Eine derartige Flüchtlingspolitik gefährdet besonders Kinder und Jugendliche, sie ist nicht in deren Sinne und dem ihrer Familien.
Wir finden: Junge Geflüchtete müssen einen Ort haben, an dem sie geschützt sind,