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Raritätenkabinett der Schöpfung – waldwissen.net

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Neukaledonien beherbergt viele außergewöhnliche, nur hier heimische Arten. Dazu zählen die seltensten Koniferen der Welt. Eine weitere Rarität sind die „weinenden“ Bäume. Aber viele Arten sind gefährdet, manche sogar schon ausgestorben.
Öffentlichkeitsarbeit Waldpädagogik Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © B.

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Der Einfluss des Klimawandels auf die Biodiversität ist messbar – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/der-einfluss-des-klimawandels-auf-die-biodiversitaet-ist-messbar

Die Daten der nationalen Biodiversitäts-Monitoringprogramme der Schweiz zeigen, dass sich der Klimawandel auf Arten und Lebensräume auswirkt: bestimmte Tagfalter werden seltener und Vogelarten verschieben ihren Verbreitungsschwerpunkt in die Höhe.
B. der Gletscherfalter sind hingegen auf dem Rückzug (s. Abb. 3).

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Kurzportrait Spätblühende Traubenkirsche (Prunus serotina) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-spaetbluehende-traubenkirsche

Die in Nordamerika beheimatete Spätblühende Traubenkirsche (Prunus serotina) ist aufgrund ihres hohen Reproduktions- und Ausbreitungspotenzials sehr invasiv. Allerdings besitzt der Baum Boden verbessernde Eigenschaften und eine hohe Anpassung an den Klimawandel.
. 6.1 Bestandesbegründung Nicht aktiv vorgesehen. 6.2 Mischungsformen Meist finden

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Strategien der Waldbrandbekämpfung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/waldbrand/waldbrandbekaempfung

Welche Bekämpfungsmethoden verschiedener Arten von Waldbränden gibt es und wie läuft eine erfolgreiche Einsatzplanung ab? Diese essentiellen Fragen für eine erfolgreiche und sichere Waldbrandbekämpfung werden im Beitrag beantwortet.
B. von Zapfen, Moos, Holzkohle oder Birkenrinde weit nach oben getragen werden und

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Waldbau – wenn Menschen Wälder zurichten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/wenn-menschen-waelder-zurichten

Waldbau beschreibt ein spezielles Gegeneinander und Zusammenwirken von Natur und Mensch. Er macht aus Urwäldern gesteuerte Wälder, aus der Gegenwelt wilder, autonomer Natur das Spiegelbild menschlichen Wirkens. Waldbau muss daher fragen, was menschliches Handeln leitet.
B. sehr positive, natürliche Handlungen).

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Prozessoren und Harvesterköpfe für den Traktoranbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/forstmaschinen/prozessoren-fuer-den-traktoranbau

Bei moderner Forsttechnik denkt man nicht gleich an Anbaugeräte. Waren die ersten Schubharvester und Prozessorköpfe eher noch lahme Enten, so gab es stetig Verbesserungen, die sie zu durchaus agilen Helfern in der Waldwirtschaft gemacht haben.
.; Maier, B. (2016): Prozessoren und Harvesterköpfe für den Traktoranbau.

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Vom "fliegenden Wurm" und anderen Schadereignissen (Teil II) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/vom-fliegenden-wurm-und-anderen-schadereignissen-teil-ii

Vor dem Hintergrund des Klimawandels und gehäuft auftretender extremer Witterungsverhältnisse und Waldschäden gibt der Beitrag einen kleinen Rückblick auf frühere Waldkalamitäten, v. a. innerhalb der Grenzen des späteren NRW.
Waldpädagogik Forstgeschichte Weltforstwirtschaft Originalartikel: Selter, B.

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Forstliche Standortsgliederung in der badischen Rheinaue – Grundlage einer naturnahen Waldbehandlung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/standortsgliederung-in-der-badischen-rheinaue

Die hydrologischen Verhältnisse am Oberrhein haben sich in den vergangenen Jahrzehnten tiefgreifend verändert. Die notwendig gewordene Überarbeitung der Standortskarten erbrachte unter anderem neue Kenntnisse über das Wuchspotenzial dieser Standorte.
In der Überflutungsaue finden hingegen noch periodische bis episodische Überflutungen

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Kurzportrait Atlaszeder (Cedrus atlantica (Endl.) Manetti ex Carrière) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/kurzportrait-atlaszeder

Die Atlaszeder zeichnet sich durch ein geringes Invasionspotenzial und hohe Mischungsfähigkeit aus. Sie ist sehr anpassungsfähig im Hinblick auf Standort und Klima. Die Baumart erreicht eine hohe Gesamtwuchsleistung und ist für die Wertholzproduktion gut geeignet.
B. Basaltverwitterungsböden und Dolomitböden erforderlich.

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