DJI – Jugend und Jugendhilfe https://www.dji.de/ueber-uns/organisationseinheiten/jugend-und-jugendhilfe/mitarbeiter.html
Referent/in +49 345 68178-107 aue@dji.de B Dr. Berngruber, Annewiss.
Referent/in +49 345 68178-107 aue@dji.de B Dr. Berngruber, Annewiss.
B. die Corona-Pandemie) und des gesellschaftlichen Diskurses inhaltliche Ergänzungen
Vielen jungen Menschen fällt es schwer, bei sexualisierten Übergriffen unter Gleichaltrigen hilfreich einzuschreiten. Kompetentes Handeln lässt sich üben, gelingt aber nicht ohne Unterstützung durch Erwachsene
Dinger, L., Krebs, J., Kavemann, B. & Löwenstein, H. (2025, im Erscheinen).
Hier finden die Vermittlung wissenschaftlicher Ergebnisse in Politik und Praxis sowie
Indikationsstellungen und der Verfahrensweisen bei Unterbringungen nach § 1631 b
In den letzten Jahren ist das Thema „Freiheitsentziehende Maßnahmen“ wieder verstärkt Gegenstand von Debatten und Kontroversen geworden. So heterogen die Ursachen und Intentionen dabei auch sind, so provozieren diese Debatten doch alle erneut die Frage nach den Verfahren, (geschlechtsspezifischen) Indikationen und Bedingungen freiheitsentziehender Maßnahmen bei Kindern und Jugendlichen sowie den Erfahrungen damit. Das Projekt untersucht deshalb eine – nach dem DJI-Projekt v. Wolffersdorff u.a. (1996) – empirisch kaum noch in Augenschein genommene, für die Betroffenen nichtsdestoweniger biografisch und persönlich extrem folgenreiche Praxis, um einen Beitrag zur Versachlichung der öffentlichen und fachlichen Diskussion zu leisten. Die Studie geht – im Anschluss an die Position des 11. Kinder- und Jugendberichtes – davon aus, dass in „sehr seltenenKonstellationen die zeitweilige pädagogische Betreuung in einer geschlossenen Gruppe eine dem jeweiligen Fall angemessene Form der Intervention sein (kann)“ (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend 2002, S. 240). Gerade weil aber freiheitsentziehende Unterbringung die massivste Maßnahme der Kinder- und Jugendhilfe darstellt, müssen in besonderer Weise die Verfahren eingehalten und die fachlichen Standards und Rahmenbedingungen geklärt werden.
Indikationsstellungen und der Verfahrensweisen bei Unterbringungen nach § 1631 b
Partizipation von Kindern, Jugendlichen und ihren Personensorgeberechtigten in den erzieherischen Hilfen stand im Mittelpunkt dieser empirischen Teilstudie, deren Ziel es war, diejenigen Bedingungen, Faktoren und Strukturen innerhalb zentraler Handlungs- und Entscheidungsabläufe im Kinder- und Jugendhilfegeschehen, insbesondere den erzieherischen Hilfen, zu erforschen, die Beteiligungsformen seitens der Adressaten ermöglichen oder verhindern. Es wurde der gesamte Prozess der Hilfe, das heißt, die Planung, Gewährung, Ausgestaltung und Beendigung (teil-)stationärer Hilfen in den Blick genommen.
Einrichtungserhebung b) Qualitative Erhebungen Es wurden qualitative Leitfadeninterviews
Wie Kitas digitale Bilderbücher einsetzen: DJI-Wissenschaftlerinnen veröffentlichen zentrale Ergebnisse des Projekts „Digitale Bilderbücher in der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung“
B. auf den Inhalt der Geschichte, die technische Bedienung oder den Blick auf die
lang=de Der Fragebogen zur Online-Befragung ist hier zu finden.