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Efeu – der immergrüne Kletterer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/straeucher-krautpflanzen/efeu-der-immergruene-kletterer

Wer kennt ihn nicht, den emporrankenden Efeu. Er wächst an lebenden oder toten Bäumen, an Felsen, Mauern, Ruinen oder an Gebäudefassaden. Überall wo er gedeiht, bildet er einen wichtigen Lebensraum für Kleintiere. Speziell Vögeln bietet das immergrüne Blattwerk eine geschützte, vor Feinden sichere Brutstätte.
die Ulmen, Eichen, Linden, dann kann das Aug in Berg und Tal noch grünen Efeu finden

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Douglasie: Wurzelschäden verstärken Trockenstress – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/douglasie-wurzelschaeden-verstaerken-trockenstress

Im Jahr 2022 fielen in Bayern viele Douglasien in jungen Kulturen aus. Bei Untersuchungen wurden verschiedene pilzliche Erreger und Insekten gefunden. Die nachgewiesenen Arten konnten die Ausfälle aber nicht erklären. Was war ursächlich für die Schäden? Eine Spurensuche.
B. die Douglasiengallmücke; bekannte Erreger wie die Rußige Douglasienschütte zeigen

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Waldbau in der Rheinaue – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldbau-in-der-rheinaue

Die Auewaldbewirtschaftung im dicht besiedelten Bereich des Oberrheingrabens unterliegt verschiedenen Anforderungen. So spielt der Auewaldschutz, die Erholung, aber auch die Holznutzung eine wichtige Rolle. Gleichzeitig haben sich die Standortsbedingungen verändert.
Hier finden sich nur noch schmale Galeriewälder entlang des Rheinufers unterhalb

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Perspektiven für die Waldbewirtschaftung – was müssen wir neu denken, was anders machen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/aus-und-fortbildung/perspektiven-fuer-die-waldbewirtschaftung-was-muessen-wir-neu-denken-was-anders-machen

Für Menschen, die sich in Deutschland mit Wäldern, mit ihrer Bewirtschaftung und Entwicklung beschäftigen, besteht seit den 80er Jahren so etwas wie eine Krisenkontinuität. Wie kommen wir aus der krisenhaften „Starre“ in Bewegung und ins Handeln?
Wie können Menschen also einen Umgang damit und einen Weg aus der Krise finden?

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Ertragsreich und zukunftssicher: Hohe Erwartungen an die Douglasie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/nadelbaeume/waldbau-mit-douglasie

Die Douglasie kann im Reinbestand sehr erfolgreich bewirtschaftet werden und eignet sich auch für den Anbau im Mischwald. Eingestreut zwischen anderen Baumarten, ermöglichen kleinflächigere Reinbestände in Horstgröße eine effiziente Bewirtschaftung.
(WSL) Originalartikel: Ruhm W., Englisch M., Schönauer H., Geburek Th., Perny B.

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Die Buche – Baum des Jahres 2022 – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/die-buche-baum-des-jahres-2022

Die Buche ist die dominierende Baumart in den natürlichen Waldgesellschaften Mitteleuropas und – abgesehen von wenigen Sonderstandorten – fast immer bestandsbildend. In Bayern ist sie der häufigste Laubbaum. Zudem gehört sie zu den wirtschaftlich bedeutendsten Laubhölzern Mitteleuropas. In den meisten Regionen kann sie wegen ihrer breiten Standortsamplitude und ihrer hohen Anpassungsfähigkeit auch in Zukunft für den Anbau empfohlen werden.
B. Kitzingen und am Chiemsee) die Toleranzgrenzen überschritten.

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Raritätenkabinett der Schöpfung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/weltforstwirtschaft/raritaetenkabinett

Neukaledonien beherbergt viele außergewöhnliche, nur hier heimische Arten. Dazu zählen die seltensten Koniferen der Welt. Eine weitere Rarität sind die „weinenden“ Bäume. Aber viele Arten sind gefährdet, manche sogar schon ausgestorben.
Öffentlichkeitsarbeit Waldpädagogik Forstgeschichte Weltforstwirtschaft © B.

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Der Einfluss des Klimawandels auf die Biodiversität ist messbar – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/der-einfluss-des-klimawandels-auf-die-biodiversitaet-ist-messbar

Die Daten der nationalen Biodiversitäts-Monitoringprogramme der Schweiz zeigen, dass sich der Klimawandel auf Arten und Lebensräume auswirkt: bestimmte Tagfalter werden seltener und Vogelarten verschieben ihren Verbreitungsschwerpunkt in die Höhe.
B. der Gletscherfalter sind hingegen auf dem Rückzug (s. Abb. 3).

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