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B. über Links verwiesen wird, gelten die dortigen Datenschutzhinweise und -erklärungen
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Das Waldbaukonzept für NRW sieht hier z.B. einen verstärkten Einsatz der Birke vor
B/C wurden dazu aus den Forstbetriebsbezirken Velen, Arnsberg und Bottrop geliefert
An zwei Standorten im nördlichen Baden-Württemberg wurde die Mittelwaldwirtschaft wiederbelebt. Ziel ist neben der Demonstration dieser alten Bewirtschaftungsmethode der Schutz seltener Tier- und Pflanzenarten.
In Baden-Württemberg finden sich nur noch wenige Reste dieser historischen Waldnutzungsform
Viele ehemals gebietsfremde Arten haben sich bei uns längst etabliert. Die Nutzung auch der sogenannten „fremdländischen“ Baumarten kann ein wichtiger Baustein einer Klimaanpassungsstrategie für unsere Wälder sein.
Dokumentationsstelle, Wald und Holz NRW; Foto: B.
Entwicklung der Stickstoffernährung in Buchen- und Kiefernwäldern Mecklenburg-Vorpommerns in den letzten 30 Jahren.
Für die Bewertung der Stickstoffernährung finden die baumartenspezifischen Grenzwerte
Karl Dannecker richtete zahlreiche Plenterwald-Beispielbetriebe in Württemberg ein. In einem dieser Betriebe liefert nun eine Folgeinventur interessante Erkenntnisse über die Entwicklung des Plentergefüges innerhalb der letzten 90 Jahre.
Für eine Zuordnung zum Stratum B war eine erkennbare vertikale Struktur ausschlaggebend
Bei zahlreichen Jungbäumen in der Stadt können Symptome des Kränkelns bis hin zum Absterben des gesamten Baumes beobachtet werden. Auslöser ist meist ein massiver Prachtkäfer-Befall.
.; Perny, B. (2006): Prachtkäfer an Jungbäumen – Diagnose und Bekämpfung.
Die Elsbeere tut sich mit der Konkurrenz anderer, vor allem schattentoleranter Baumarten schwer. Gezielt geführte waldbauliche Eingriffe können die Elsbeere begünstigen. Auch ältere Elsbeeren reagieren darauf mit gesteigertem Zuwachs.
.; Förster, B.; Breibeck, J.; Bachmann, M. (2011): Konkurrenz belebt das Geschäft
Kiefern profitieren leicht von der Witterung, Buchen und Eichen bereiten weiter Sorgen.
Weltforstwirtschaft © Andreas Neumann, LFB Originalartikel: Ecker J., Eisermann B.
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