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Judenverfolgungen im Mittelalter – Sozioökonomisch motiviert, religiös und ideologisch legitimiert | Die Welt der Habsburger

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Seit dem frühen 14. Jahrhundert kam es immer wieder zu lokalen Judenverfolgungen. Besonders schwerwiegend waren jene von 1349, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit der Pest standen. Unter dem Vorwand, dass die jüdischen BewohnerInnen Brunnen und Quellen vergiftet und damit die Pest verursacht hätten, um die Christenheit auszulöschen, wurden Juden und Jüdinnen in ganz
mittelalterlichen Österreich [Handbuch zur Geschichte der Juden in Österreich, Reihe B,

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Ferdinand von Tirol: Von Innsbruck nach Prag und retour | Die Welt der Habsburger

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Geboren als viertes Kind von Erzherzog Ferdinand (als Kaiser ab 1558 Ferdinand I.) und der Jagiellonin Anna von Böhmen und Ungarn am 14. Juni 1529 in Linz, wuchs Ferdinand in Innsbruck auf, wohin der Hof seiner Eltern angesichts der Bedrohung Wiens durch die Osmanen (Erste Türkenbelagerung 1529) übersiedelt war. Später folgte er seinen Eltern nach Prag, wo sein Vater, der ab
B. des Damenstiftes in Hall oder der ersten Niederlassung des Kapuzinerordens nördlich

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Dienstag und Samstag ist Markttag – Handwerk, Märkte und Lebensmittelversorgung im mittelalterlichen Wien | Die Welt der Habsburger

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Die mittelalterlichen Handwerker stellten ihre Produkte, die von Lebensmitteln über Transportmittel bis zu Luxusgütern reichten, größtenteils für den Eigenbedarf der Bevölkerung der näheren Umgebung her. Noch heute ist an manchen Straßennamen zu erkennen, dass die Vertreter eines Handwerks oft in einer einzigen Straße anzutreffen waren. ‚Einkaufen‘ gingen die WienerInnen
Aspekte und Facetten [Veröffentlichungen des Wiener Stadt- und Landesarchivs, Reihe B:

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Ferdinand III. als Regent: Ein schwieriger Start | Die Welt der Habsburger

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1637 übernahm Ferdinand die Herrschaft über ein Reich, das durch den nun bereits fast 20 Jahre dauernden Krieg geschwächt war. Durch den Kriegseintritt Schwedens (1630) und Frankreichs (1635) war die Habsburgermonarchie nun mit mächtigen Gegnern konfrontiert. Auf die anfänglichen Erfolge in der Frühphase des Krieges folgte nun eine Serie von empfindlichen Niederlagen, wie z.
B. die für das kaiserliche Heer katastrophale Schlacht von Jankau 1645.

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Franz Ferdinand: Der konservative Erzherzog | Die Welt der Habsburger

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Antidemokratisch und klerikal geprägt, waren für Franz Ferdinand die Moderne, das Industriezeitalter und der bürgerliche Parlamentarismus Feindbilder. Der Thronfolger repräsentierte das konservative, feudale Österreich. Franz Ferdinand pflegte einen betont aristokratischen Lebensstil, der seinen Ausdruck in seiner übermäßigen Liebe zur Jagd fand. Die Jagdlust, eine geradezu
B. den Neubau des Kriegsministeriums am Stubenring, wo ein üppiger neobarocker Bau

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Albrecht, der erste Habsburger als Herrscher in Österreich und Steiermark | Die Welt der Habsburger

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Albrecht war der älteste Sohn von Rudolf I. und Gertrud von Hohenberg. Er war zunächst in den habsburgischen Stammbesitzungen im Elsass engagiert und ist 1279 erstmals in Österreich nachweisbar. 1281 wurde er vom Vater als Landesverweser über die von Ottokar Přemysl in Besitz genommenen ehemaligen babenbergischen Länder eingesetzt. 1282 wurde Albrecht gemeinsam mit seinem
B. die Herren von Wallsee, die zu rasch zu einer der einflussreichsten und vermögendsten

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Massenware am kaiserlichen Hof – Einige Kennzeichen industrieller Produktion | Die Welt der Habsburger

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Das Möbelstück, das wohl am häufigsten mit einem Wiener Kaffeehaus assoziiert wird, ist der Thonet-Stuhl. Das Besondere daran waren die neue Herstellungsweise – sie wurden aus gebogenem Holz gemacht – und die Serienproduktion. Um sein großes Warenangebot auch bekannt zu machen, inserierte Michael Thonet in verschiedenen Zeitungen. Seine Produkte waren derart beliebt, dass die
Ottilinger, Eva B.: Theorie und Praxis.

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Happy Endings: Ein "Wiener Schluss" für "Hamlet" und Co. | Die Welt der Habsburger

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Durch die Reform Josephs II. stieg das Burgtheater zum angesehensten deutschen Schauspieltheater auf. Erstmals wurden hier Shakespeares Werke in deutscher Sprache und Wiener Bearbeitung gegeben: Diese entfernte sich allerdings weit vom Original und erwies sich diesem gegenüber ziemlich respektlos. Per Dekret befahl der Kaiser, dass die Stücke ein Happy End – einen sogenannten
B. von Gotthold Ephraim Lessing, und diese in verfremdenden Bearbeitungen auf die

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Leopold Wilhelm: Der Kirchenmann in Rüstung | Die Welt der Habsburger

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Leopold Wilhelm spielte in der kaiserlichen Politik eine bedeutende Rolle.1639 erhielt er aus den Händen seines Bruders Kaiser Ferdinand III. den Oberbefehl über die kaiserliche Armee. Er erzielte anfänglich respektable Erfolge und konnte die Schweden aus Böhmen, Sachsen und Schlesien zurückdrängen. Doch das Blatt wendete sich radikal durch die desaströse Schlacht von
B. in der Schlacht von Jankau in Böhmen 1645) führten dazu, dass er 1645 wieder mit

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Für Gott, Kaiser und Vaterland | Die Welt der Habsburger

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Maria Theresia wird zumeist als aufgeklärte Monarchin beschrieben. Viele ihrer Reformen nahmen auch wirklich Gedanken der Aufklärung auf. Ihre religiöse Verwurzelung war tief, aber ebenso wie vieles an ihrer Politik und an ihrer Zeit einem Wandel unterworfen. Erzogen im Sinne der barocken Katholizität mit all der Freude an feierlichen Gottesdiensten und Prozessionen, wandelte
B. das Eherecht und hatte maßgeblichen Einfluss auf den Lehrplan der Schulen.

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