Dein Suchergebnis zum Thema: farbe

Feuchtwälder im Klimawandel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/gewaesser/feuchtwaelder-im-klimawandel

Feuchtwälder können große Mengen an Kohlenstoff speichern, sind wertvolle Lebensräume und besonders sensibel gegen klimatische Veränderungen. Im Forschungsprojekt „BioFeuchtHumus“ wurden die Zusammenhänge zwischen Wasserhaushalt, Humusformen, Bodenorganismen, Kohlenstoffspeicherung und weiteren Parametern in wasserbeeinflussten Waldökosystemen untersucht.
kohlenstoffreichen Oberboden (Ah) folgen ein wasserleitender Horizont (Sw) mit bleichen Farben

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What the Bug?! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/waldpaedagogik/what-the-bug

Ein neues Science Quiz ermöglicht es Lehrpersonen, die Welt der Insekten des Waldes partizipativ und erlebnisreich ins Klassenzimmer zu bringen. Es trägt dazu bei, das Bewusstsein der Schüler:innen für die Bedeutung der Artenvielfalt und den Erhalt der Biodiversität zu stärken.
Und was steckt hinter den schillernden Farben des Großen Puppenräubers?

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Verbreitungskarten der Gefässpflanzen der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/gefaesspflanzen-der-schweiz

Wo wächst das Edelweiss? Kommt die Türkenbundlilie im Tessin vor? Ist der Pyrenäen-Milchstern im Kanton Aargau geschützt? Welches sind die ökologischen Zeigerwerte des Frühlings-Krokus? Im Online-Verbreitungsatlas finden Sie die Antworten.
Verbreitungsatlas der Flechten der Schweiz Flechten gibt es in einer Fülle von Formen und Farben

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Innovative Modelle für das Borkenkäfer-Management – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/phenips-clim-und-ipsrisk

Wie schnell entwickeln sich Buchdrucker? Wann beginnt der Frühjahrsschwarm? Setzt sich der Befall im Herbst weiter fort? Und wo sind momentan die Hauptrisikoflächen für Käferbefall? Zwei kürzlich an der FVA entwickelte Modelle, PHENIPS-Clim und IpsRisk, stellen diese Informationen nun interessierten Waldbesitzenden in Südwestdeutschland zur Verfügung.
Schwärmbeginn (hier Anfang April), sowie nach Ende der Brutanlagen (plus Verzögerung); die Farben

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Erste österreichweite Waldkarte basierend auf der Österreichischen Waldinventur – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/erste-oesterreichweite-oewi-waldkarte

Mit Hilfe von Methoden der Fernerkundung wurde vom BFW, Wien, erstmals eine bundesweit flächendeckende satellitenbildbasierte Waldkarte mit Einbeziehung terrestrischer ÖWI-Daten produziert, die auch für kleinere Erhebungseinheiten gute Resultate liefert.
Abbildung 2: Farb-Infrarot-Darstellung des Originalbildes (links) und des radiometrisch

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Alternative Baumarten für den Christbaumanbau – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/nebennutzung/christbaeume/alternative-christbaum-arten

Es gibt eine grosse Auswahl an verschiedenen Tannen- und Fichtenarten für die Christbaum- und Reisigproduktion. Das bietet die Möglichkeit, auch schwierige Standorte sinnvoll zu nutzen oder neue Kunden anzusprechen.
sich von der Blaufichte positiv in ihrer weichen Benadelung und gleichmässigen Blau-violett-Färbung

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Die Eichen-Stabflechte durch Transplantation fördern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/die-eichen-stabflechte-foerdern

Die Eichen-Stabflechte kommt an regengeschützten Stammseiten alter Stiel- und Traubeneichen mit tiefrissiger Borke vor. Sie ist nirgends häufig und gilt in den meisten Ländern als stark gefährdet. Eine Möglichkeit, die auf alte Bäume angewiesene Art zu fördern, ist die Transplantation von Borkenstücken mit Flechtenmaterial.
Verbreitungsatlas der Flechten der Schweiz Flechten gibt es in einer Fülle von Formen und Farben

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Die Vogelkirsche: Praxis-Infoblatt zur Wertholzproduktion – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/die-vogelkirsche-praxis-infoblatt

Mit der Waldkirsche kann starkes Wertholz erzielt werden. Das Infoblatt soll dem Praktiker helfen, dieses Ziel zu erreichen, indem es folgende Fragen beantwortet: Wie verjünge ich erfolgreich, wie pflege ich die Bestände und welche Probleme können sich ergeben?
im Sommer versorgt sie Tiere mit Nahrung und im Herbst erstrahlt sie in bunten Farben

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7 Jahre Marteloskope in NRW: Erfahrungen aus der Praxis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/aus-und-fortbildung/7-jahre-marteloskope-in-nrw-erfahrungen-aus-der-praxis

Seit 2017 das erste sogenannte „Marteloskop“ in einem Eichen-Hainbuchen-Bestand im Kottenforst in Nordrhein-Westfalen angelegt wurde, hat sich viel getan. Zehn solcher waldbaulichen Übungsflächen sind hinzugekommen, jedoch zwei davon durch die Fichten-Kalamität wieder verlorengegangen.
Die Farben bedeuten: ocker = Stieleiche, türkis = Rotbuche, rot = Hainbuche, lila

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