Dein Suchergebnis zum Thema: farbe

Hepialidae an Buchenvoranbauten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/hepialidae-an-buchenvoranbauten

Zahlreichen Ausfällen in Buchenvoranbauten sind Wissenschaftler der LWF auf den Grund gegangen, indem sie in verschiedenen Beständen nach dem Übeltäter gruben. Zum Vorschein gekommen sind dabei die Raupen von zwei Wurzelbohrern.
Anfangs sind sie gelblichweiß, färben sich aber innerhalb weniger Stunden in olivgrau

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Die Vogelkirsche: Praxis-Infoblatt zur Wertholzproduktion – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/die-vogelkirsche-praxis-infoblatt

Mit der Waldkirsche kann starkes Wertholz erzielt werden. Das Infoblatt soll dem Praktiker helfen, dieses Ziel zu erreichen, indem es folgende Fragen beantwortet: Wie verjünge ich erfolgreich, wie pflege ich die Bestände und welche Probleme können sich ergeben?
im Sommer versorgt sie Tiere mit Nahrung und im Herbst erstrahlt sie in bunten Farben

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Die Eichen-Stabflechte durch Transplantation fördern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/die-eichen-stabflechte-foerdern

Die Eichen-Stabflechte kommt an regengeschützten Stammseiten alter Stiel- und Traubeneichen mit tiefrissiger Borke vor. Sie ist nirgends häufig und gilt in den meisten Ländern als stark gefährdet. Eine Möglichkeit, die auf alte Bäume angewiesene Art zu fördern, ist die Transplantation von Borkenstücken mit Flechtenmaterial.
Verbreitungsatlas der Flechten der Schweiz Flechten gibt es in einer Fülle von Formen und Farben

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7 Jahre Marteloskope in NRW: Erfahrungen aus der Praxis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/aus-und-fortbildung/7-jahre-marteloskope-in-nrw-erfahrungen-aus-der-praxis

Seit 2017 das erste sogenannte „Marteloskop“ in einem Eichen-Hainbuchen-Bestand im Kottenforst in Nordrhein-Westfalen angelegt wurde, hat sich viel getan. Zehn solcher waldbaulichen Übungsflächen sind hinzugekommen, jedoch zwei davon durch die Fichten-Kalamität wieder verlorengegangen.
Die Farben bedeuten: ocker = Stieleiche, türkis = Rotbuche, rot = Hainbuche, lila

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Den Waldboden schonen – Vorsorgender Bodenschutz beim Einsatz von Holzerntetechnik – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/den-waldboden-schonen

Beim Forstmaschineneinsatz ist durch kombinierte, technische und ökologische Optimierung die wertvolle Ressource Boden für die permanente Feinerschließung und die Beeinträchtigung natürlicher Funktionen durch die Befahrung zu berücksichtigen.
Durch einfache Entschlüsselung der verwendeten Farb– und Zeichensymbole wird das

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Tintenfischpilz und Roter Gitterling – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tintenfischpilz-und-roter-gitterling

Tintenfischpilz und Roter Gitterling sind zwei eingeschleppte Kuriositäten. Der Tintenfischpilz gelangte aus Australien nach Europa, während der Rote Gitterling aus dem Mittelmeergebiet eingeschleppt wurde. Zum Lebensraum des Tintenfischpilzes gehören auch Wälder.
Durch den aasartigen Geruch und die auffallenden Farben der Fruchtkörper wird ein

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