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Vom Wipfel bis zum Gipfel: die Lebensräume der Gams – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/lebensraeume-der-gams

Die Gams ist eine typische Art der europäischen Gebirge. Über ihre Lebensraumnutzung im Jahresverlauf ist jedoch wenig bekannt, besonders in den Bayerischen Alpen an ihrer nördlichen Verbreitungsgrenze. Die LWF untersuchte daher im Karwendel per GPS-Daten die Habitatwahl von Böcken und Geißen.
Die Ergebnisse entstammen separaten Modellen für Geschlecht (Farbe) und Jahreszeit

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Pilze, Käfer und Läuse – Was finden wir an unseren Kulturen im Frühjahr? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/was-finden-wir-an-unseren-kulturen-im-fruehjahr

Einen Waldbestand neu zu begründen ist ein hartes Stück Arbeit. Bis es die Setzlinge ins Dickungsalter schaffen, kann viel passieren. Wir wollen hier einen kleinen Überblick über die häufigsten und auffälligsten Organismen geben, die Kulturen schädigen.
Gemeinen Kiefernbuschhornblattwespe (Diprion pini) (Abbildung 7, links) v. a. in der Farbe

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KIHBA – Mit künstlicher Intelligenz Baumarten erkennen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/kihba-mit-kuenstlicher-intelligenz-baumarten-erkennen

Als Grundlage für die Umsetzung vielfältiger forstlicher Aufgaben ist eine flächendeckende, räumlich hochaufgelöste Baumartenkarte ein lang gehegter Wunsch der Forstpraxis. Kann dieser Wunsch mit Hilfe künstlicher Intelligenz erfüllt werden? Dieses Ziel verfolgt die LWF im Fernerkundungsprojekt KIHBA in Kooperation mit der Firma IABG mbH.
So fließen in den Klassifikationsprozess neben Spektralinformation (Farbe) auch räumliche

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Taxonomische Identifizierung von zwei Schwarzkiefer-Populationen in Deutschland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/taxonomischen-identifizierung-von-zwei-schwarzkiefer-populationen-in-deutschland

Die Schwarzkiefer wird in Zeiten des Klimawandels zunehmend an Bedeutung gewinnen und schon jetzt als mögliche Alternative diskutiert. Entscheidend für den Anbauerfolg ist die Wahl der geeigneten Herkunft. Denn zwischen den Schwarzkiefernherkünften gibt es deutliche Unterschiede im Wachstum und bei den qualitätsrelevanten Merkmalen.
Jede Farbe steht für eine genetische Gruppe (vier Farben für K = 4, sieben für K

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Vier Eichenarten in Österreich maßgebend – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/eichenarten-in-oesterreich

Die Eichenwirtschaft in Österreich konzentriert sich hauptsächlich auf Stiel-, Trauben-, Flaum- und Zerreiche. Diese vier Arten stechen vor allem durch die lange Umtriebszeit und die relativ geringe flächenbezogene Massenleistung heraus.
Starkes, gerades und astreines Holz mit möglichst homogener Farbe und gleichmäßigem

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Eichenwertholzproduktion – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/eichenwertholzproduktion

Die Wertschätzung der Eiche hat eine lange Tradition: Die Eiche liefert nicht nur wertvolles Holz, sondern auch zahlreiche andere Güter und Leistungen. Durch waldbauliche Maßnahmen können die Auslese hochwertiger Bäume, deren Astreinigung und Dickenwachstum gefördert werden.
Abholzigkeit, Drehwuchs, Krümmungen, Ovalität, Exzentrizität), mechanische Schäden, Farbe

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Der Kudzu – quo vadis? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/der-kudzu-quo-vadis

Kudzu *(Pueraria lobata)* ist eine aus Asien stammende invasive Liane, die sich durch ein extrem schnelles Wachstum auszeichnet. Dank einer effektiven mechanischen Bekämpfung (Schnitt unterhalb des Wurzelhalses) und mit regelmässigen Kontrollen kann man die Pflanze aber in Schach halten.
dunkelbraune Schoten mit je 3–10 Samen entwickeln (reife Samen sind durch ihre dunklere Farbe

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