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KUNST UM 1800 | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/ausstellungen/kunst-um-1800?page=1

»KUNST UM 1800« stellt den gleichnamigen Ausstellungszyklus der Hamburger Kunsthalle in den Mittelpunkt: Von 1974 bis 1981 widmete sich die legendäre Ausstellungsreihe in neun Teilen der Wirkmacht von Kunstwerken im »Zeitalter der Revolutionen« und prägte Debatten über die gesellschaftliche Relevanz von Kunst, die bis heute nachwirken. Die Ausstellungen revidierten Narrative der europäischen Kunstgeschichte, indem sie Themen und Künstler ins Zentrum stellten, die mit den Konventionen ihrer Zeit brachen: Ossian, Caspar David Friedrich, Johann Heinrich Füssli, William Blake, Johan Tobias Sergel, William Turner, Philipp Otto Runge, John Flaxman und Francisco Goya. Die gegenwärtige Ausstellung KUNST UM 1800 kommentiert und aktualisiert aus einer heutigen Perspektive die historischen Ordnungen und Präsentationen der Dinge, die unter der Regie des damaligen Direktors Werner Hofmann entstanden. Dazu werden über 50 Gemälde, Bücher und graphische Arbeiten der Sammlung der Kunsthalle aus der Zeit um 1800 in ein Zusammenspiel mit über 70 ausgewählten Leihgaben und Werken zeitgenössischer Künstler*innen gebracht. Das komplexe Gefüge im Kuppelsaal versteht sich als eine kritische Edition der Ausstellungen der 1970er Jahren und unternimmt zugleich einen Remix der künstlerischen Formen und Formate um 1800.
with Three Corners) (Rauminstallation)2025 Info Holz, Kalk, recyceltes Papier, Farbe

Encounter with the artist and filmmaker Karimah Ashadu | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/termin/encounter-artist-and-filmmaker-karimah-ashadu

Die Ausstellung ABER ICH | DIE WELT | ICH SEHE | DICH präsentiert »MUSCLE (2025)« von Karimah Ashadu. Der Film ist ein intimes Porträt von Bodybuildern im Herzen der Slums von Lagos – ein Werk, das das Interesse der Künstlerin am Patriarchat und an den sozioökonomischen Strukturen Westafrikas weiterführt. Die Begegnung soll ihren einzigartigen Ansatz beim Filmemachen beleuchten und sich mit den Themen auseinandersetzen, die ihr Werk durchziehen – Männlichkeit und Performance, Arbeit und Autonomie, Landschaft und Geschichte. Karimah Ashadu (geb. 1985 in London) ist eine in Großbritannien geborene nigerianische Künstlerin und Filmregisseurin, die zwischen Hamburg und Lagos lebt und arbeitet. Ashadus Arbeit beschäftigt sich mit Arbeit, Patriarchat und Vorstellungen von Unabhängigkeit im sozioökonomischen und soziokulturellen Kontext Nigerias und seiner Diaspora. Ihre Arbeiten wurden international in verschiedenen Institutionen ausgestellt und gezeigt, darunter auf der 60. Biennale von Venedig, wo sie mit dem Silbernen Löwen ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2020 gründete Ashadu ihre Filmproduktionsfirma Golddust by Ashadu, die sich auf Künstlerfilme über schwarze Kultur und afrikanische Diskurse spezialisiert hat. Karimah Ashadu ist Philipp-Otto-Runge-Stipendiatin 2026. Die Veranstaltung ist auf Englisch. Teilnahme: kostenlos. Keine Anmeldung nötig. Treffpunkt: Veranstaltungsraum Galerie der Gegenwart
WELT ICH SEHE DICH* Karimah Ashadu, MUSCLE, 2025 Filmstill, digitaler Film (HD), Farbe

Encounter with the artist and filmmaker Karimah Ashadu | Hamburger Kunsthalle

https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/termin/encounter-artist-and-filmmaker-karimah-ashadu?page=1

Die Ausstellung ABER ICH | DIE WELT | ICH SEHE | DICH präsentiert »MUSCLE (2025)« von Karimah Ashadu. Der Film ist ein intimes Porträt von Bodybuildern im Herzen der Slums von Lagos – ein Werk, das das Interesse der Künstlerin am Patriarchat und an den sozioökonomischen Strukturen Westafrikas weiterführt. Die Begegnung soll ihren einzigartigen Ansatz beim Filmemachen beleuchten und sich mit den Themen auseinandersetzen, die ihr Werk durchziehen – Männlichkeit und Performance, Arbeit und Autonomie, Landschaft und Geschichte. Karimah Ashadu (geb. 1985 in London) ist eine in Großbritannien geborene nigerianische Künstlerin und Filmregisseurin, die zwischen Hamburg und Lagos lebt und arbeitet. Ashadus Arbeit beschäftigt sich mit Arbeit, Patriarchat und Vorstellungen von Unabhängigkeit im sozioökonomischen und soziokulturellen Kontext Nigerias und seiner Diaspora. Ihre Arbeiten wurden international in verschiedenen Institutionen ausgestellt und gezeigt, darunter auf der 60. Biennale von Venedig, wo sie mit dem Silbernen Löwen ausgezeichnet wurde. Im Jahr 2020 gründete Ashadu ihre Filmproduktionsfirma Golddust by Ashadu, die sich auf Künstlerfilme über schwarze Kultur und afrikanische Diskurse spezialisiert hat. Karimah Ashadu ist Philipp-Otto-Runge-Stipendiatin 2026. Die Veranstaltung ist auf Englisch. Teilnahme: kostenlos. Keine Anmeldung nötig. Treffpunkt: Veranstaltungsraum Galerie der Gegenwart
WELT ICH SEHE DICH* Karimah Ashadu, MUSCLE, 2025 Filmstill, digitaler Film (HD), Farbe