COMPUTERBILDER, ODER? | Hamburger Kunsthalle https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/computerbilder-oder
Malkurs. Mit Maria und Natalia Petschatnikov
und figurative Malerei basiert auf abstrakten Prinzipien der Bildgestaltung, wie Farbe
Malkurs. Mit Maria und Natalia Petschatnikov
und figurative Malerei basiert auf abstrakten Prinzipien der Bildgestaltung, wie Farbe
»Isa Mona Lisa« ist der ironisch-verspielte Titel einer großen Ausstellung, die anhand besonderer Positionen internationaler, zeitgenössischer Künstler*innen lebendige Einblicke in die aktuelle Gegenwartskunst gibt. Der Titel ist einer gleichnamigen Fotografie von Wolfgang Tillmans (*1968) von seiner Künstlerkollegin Isa Genzken (*1948) entnommen, die beide auch in der Ausstellung mit Arbeiten vertreten sind. Die ausgewählten Exponate – darunter Gemälde, Zeichnungen, Fotografien und Installationen – werden im gesamten Sockelgeschoss der Galerie der Gegenwart präsentiert.
Detail)2014 Info Rauminstallation, C-Prints, Fundstücke, Künstlerbücher, Harz, Farbe
Der amerikanische Maler Mark Rothko ist einer der bedeutendsten Vertreter des Abstrakten Expressionismus. Die Hypo-Kulturstiftung in München und die Hamburger Kunsthalle zeigen zum ersten Mal seit über 20 Jahren wieder eine Retrospektive dieses Künstlers in Deutschland. Die Ausstellung umfasst mehr als 70 Gemälde und etwa 40 Arbeiten auf Papier mit wichtigen Werken aus allen Phasen seines Schaffens. Gezeigt wird eine Vielzahl von Bildern, die noch nie zuvor in Europa zu sehen waren. Die Ausstellung wird dabei maßgeblich unterstützt durch Leihgaben aus dem Besitz der Familie des Künstlers.
Wie kein Künstler zuvor stellte er die Ausdruckskraft der Farbe allein, frei von
Beide verbindet ein einzigartiger Umgang mit Farbe als gestalterisches Mittel und
Beide verbindet ein einzigartiger Umgang mit Farbe als gestalterisches Mittel und
Mit Cornelia Baltes, Shila Khatami, Ingo Meller und Rolf Rose.
Malflächen von Rolf Rose (*1933), welche die Handschrift des Pinsels negieren und Farbe
Die Hamburger Kunsthalle präsentiert erstmals Heribert C. Ottersbachs neuen Werkkomplex, den gerade erst vollendeten »Arkadia Block«. Mit diesem umfangreichen Zyklus knüpft Ottersbach an die früheren »Pastorale« Bilder an. Während er dort auf die lange bildliche Tradition des Idyllenmotivs Bezug nimmt, thematisiert er im »Arkadia Block« den Bruch zwischen Natur und moderner Zivilisation: Eingerahmt von einem Prolog und einem Epilog entwickelt sich in über 20 Bildern der Wechsel vom Landschafts- zum Stadtbild.
Bildes mit horizontalen und vertikalen „Bildstörungen“ und durch die Reduktion der Farbe
Zwischen 1905 und 1920 findet in Rußland ein tiefgreifender Umbruch der Künste statt. Schon mehrfach wurden unter Stichworten wie »Konstruktivismus« oder »Revolutionskunst« die Abstraktion und ihr Einsatz am Ende der 1910er und zu Beginn der 1920er Jahre dargestellt. Mindestens ebenso faszinierend ist die Entwicklung, die im ersten und zu Beginn des zweiten Jahrzehnts zur Abstraktion geführt hat.
Der Katalog bildet alle ausgestellten Werke in Farbe ab.
Marseille in Hamburg! Als Auftakt einer Reihe von Ausstellungen, in der Hafenstädte rund um die Welt in Hamburg zu Gast sein werden, steht die südfranzösische Metropole und Hamburger Partnerstadt Marseille im Mittelpunkt. Das traditionsreiche Musée des Beaux-Arts und das Musée Cantini mit seinen Beständen der Moderne stellen in einer einzigartigen Kooperation ihre Sammlungen für eine Ausstellung in der Kunsthalle zur Verfügung. Die umfangreiche Überblicksausstellung zeigt etwa 70 Hauptwerke der französischen Malerei und Photographie des 19. und 20. Jahrhunderts.
Jahrhunderts gefeiert, die durch ihren freien Umgang mit der Farbe und ihre großzügige
Franz Ackermann, Darren Almond, Glenn Brown, André Butzer, Eberhard Havekost, Jeff Koons, Michel Majerus, Beatriz Milhazes, Sarah Morris, Albert Oehlen, Manfred Pernice, Neo Rauch, Daniel Richter, Christopher Wool
Zur sinnlichen Lust an Farbe und Format, an Geste und Erzählung tritt bei der jungen
Neben Max Liebermann gehört der gebürtige Ostpreuße Lovis Corinth (1858 – 1925) zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten, die mit ihrer Malerei die Moderne in Deutschland vorbereiteten. Corinths lustbetonten Akte, seine Stilleben und Landschaften markieren einen entscheidenden Wendepunkt in der Entwicklung der deutschen Malerei. Wurzelnd im Realismus des 19. Jahrhunderts, führte Corinth innerhalb von vier Jahrzehnten seine Malerei zu einer Selbstständigkeit, mit der er traditionelle Darstellungsformen überwand.
Auflösung statt, in dem das dargestellte Motiv immer weiter durch die Materie der Farbe