UMGIESSEN – KREATIVITÄT ZWISCHEN DEN MEDIEN | Hamburger Kunsthalle https://www.hamburger-kunsthalle.de/de/node/6062
Malkurs mit Theresa Sowka
Wie verwandeln sich Beobachtungen in Bilder, Worte in Zeichnungen, Klänge in Farbe
Malkurs mit Theresa Sowka
Wie verwandeln sich Beobachtungen in Bilder, Worte in Zeichnungen, Klänge in Farbe
Kurzfristig ist es uns gelungen, eine hochinteressante Ausstellung nach Hamburg zu holen: »Der Symbolismus in England«. Organisiert von der Tate Gallery in London, dort und im Münchner Haus der Kunst mit großem Erfolg gezeigt, sollte die Schau ursprünglich nach Amsterdam ans Van Gogh Museum gehen, wo aber Bauarbeiten die Übernahme plötzlich vereitelten. Dank der Tate Gallery können wir sie nun in der Hamburger Kunsthalle präsentieren.
Der Katalog bildet alle Werke in Farbe ab.
Die Hamburger Kunsthalle organisiert für das Frühjahr 1998 eine Ausstellung mit Werken der fünf jungen amerikanischen Künstler Nan Goldin, David Armstrong, Mark Morrisroe, Philip-Lorca diCorcia und Jack Pierson.
werden, scheint mit seiner Kamera Bilder aus einem endlosen Fluss von Licht und Farbe
Franz Horny gehörte zu den großen Hoffnungen der jüngeren Generation der Romantiker, doch hinterließ er ein unabgeschlossenes genialisches Frühwerk, als er 1824 im Alter von noch nicht 26 Jahren in dem Städtchen Olevano in den Sabiner Bergen verstarb. Dorthin hatte er sich wegen seines Lungenleidens zurückgezogen.
Erfindungsreichtum seiner Zeichnungen, durch den suggestiven Einsatz von Linie und Farbe
Malkurs. Mit Maria und Natalia Petschatnikov
Farbe, Strichführung und Komposition werden genau analysiert und besprochen.
Hören Sie dazu den Beitrag DIE FARBE LILA im gemeinsamen Podcast mit dem Hamburger
Die intensiven Bilder Gustav Kluges (geb. 1947) beschäftigen seit über zehn Jahre viele Kunstfreunde. Unsere Ausstellung zeigt Werke aus den neunziger Jahren: v1elfigurige Bilder, Rundbilder und den neuen Zyklus, der von verbotenen Orten handelt.
Die Überlagerung der Bildschichten, der pastose Auftrag der Farbe führen zu einer
Beide verbindet ein einzigartiger Umgang mit Farbe als gestalterisches Mittel und
Beide verbindet ein einzigartiger Umgang mit Farbe als gestalterisches Mittel und
Das druckgraphische Werk des Leipziger Malers, Bildhauers und Radierers Max Klinger (1857-1920) gehört heute unbestritten zu den großen künstlerischen Leistungen der Jahrhundertwende. Anhand zweier graphischer Zyklen will die Ausstellung an Klingers kunsttheoretische, im Jahre 1891 in Leipzig erschienene, Schrift »Malerei und Zeichnung« erinnern. In ihr wird der von Künstler geprägte und heute allgemein verwendete Begriff der »Griffelkunst« erläutert.
Sie kann – unabhängig von den Beschränkungen der Farbe – der Phantasie des Betrachters
Der amerikanische Maler Mark Rothko ist einer der bedeutendsten Vertreter des Abstrakten Expressionismus. Die Hypo-Kulturstiftung in München und die Hamburger Kunsthalle zeigen zum ersten Mal seit über 20 Jahren wieder eine Retrospektive dieses Künstlers in Deutschland. Die Ausstellung umfasst mehr als 70 Gemälde und etwa 40 Arbeiten auf Papier mit wichtigen Werken aus allen Phasen seines Schaffens. Gezeigt wird eine Vielzahl von Bildern, die noch nie zuvor in Europa zu sehen waren. Die Ausstellung wird dabei maßgeblich unterstützt durch Leihgaben aus dem Besitz der Familie des Künstlers.
Wie kein Künstler zuvor stellte er die Ausdruckskraft der Farbe allein, frei von