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Warnowtal-Rundweg

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Der wasserreichste Fluss Mecklenburg-Vorpommerns besticht durch seine Vielseitigkeit. Mal schlängelt sich die Warnow geruhsam durch Blumenwiesen und Auwälder, mal rauscht sie wie ein Gebirgsbach über große Findlinge und umgestürzte Bäume. Ein wildromantisches Abenteuer nicht nur für Radwanderer.
Es ist die Summe der Farben, die ihn besonders macht – genau wie unser Wellnesshotel

Peenetal-Rundweg

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Das Peenetal gehört zu den letzten unbebauten Flusslandschaften Europas. Auf gut 100 Kilometern fließt der „Amazonas des Nordens“ gemächlich von der Mecklenburgischen Schweiz zur Haffmündung. Radwanderer verwöhnt er mit traumhafter Stille und unverfälschter Natur.
Peenewiesen zwischen Gützkow und Jamen leuchten Orchideen und Schmetterlinge in allen Farben

Keramik Töpferei Usedom

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Auf dem ca. 150-jährigen ehemaligen Büdnerhof finden Besucher die älteste Töpfer- und Keramik-Werkstatt der Insel Usedom sowie Atelier mit Skulpturengarten der Künstlerin Anette Schröder, gestaltet als naturnaher „Blauer Garten“ mit Figuren, Objekten, Garten- und Gebrauchskeramik und lauschigen Gartenräumen zum Niederlassen.
handbemalte Gebrauchskeramik, vorwiegend blaugraue, aber auch in anderen angenehmen Farben

Havel-Radweg

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Einen schöneren Ort hätte die Havel für ihre Geburt kaum wählen können. Der gemächliche Fluss entspringt inmitten der Mecklenburgischen Seenplatte mit ihren blauen Tümpeln und dem dichten Grün. Die Radtour führt von ihrer Quelle, vorbei an den Schlössern Oranienburg und Sanssouci bis an die Mündung in die Elbe.
" Hotel Ingeborg *** Rosenthalstraße, 17192 Waren (Müritz) Wir haben die Farben

Wassergarten am Sündenborn

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Ein Garten mit mehreren Teichen, so auch einem Schwimmteich, thematisch unterschiedlichen, großzügigen Gartenräumen, einer großflächigen Präriestaudenpflanzung sowie Gehölzrandpflanzungen beherbergt weit über 1.200 Pflanzenarten und Sorten. Allein 100 verschiedene Gräser vom Chinaschilf bis hin zum kleinen Zittergras bringen Leichtigkeit in die naturnahe Gartenanlage mit unvergleichlichen Ausblicken in die umgebende landwirtschaftliche Kulturlandschaft. Der Garten ist von Anfang Mai bis Ende Oktober nach Anmeldung geöffnet.
Den Sommer über aber dominieren klar die Formen, vor allem aber Farben der Hosta