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Oberstufen-Chemiebuch Kontextorientiert/Wie alles anfing – ein Rückblick auf die Entwicklung der Kunststoffe – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Oberstufen-Chemiebuch_Kontextorientiert/Wie_alles_anfing_-_ein_R%C3%BCckblick_auf_die_Entwicklung_der_Kunststoffe

Als Kunststoffe bezeichnet man alle Werkstoffe, die hauptsächlich aus Makromolekülen bestehen. Makromoleküle sind Riesenmoleküle, also sehr große Moleküle, die aus sich wiederholenden, gleichen oder unterschiedlichen Gruppierungen bestehen und eine hohe Molekülmasse haben. Üblicherweise wird von Makromolekülen gesprochen, wenn die Molekülmasse über 10.000 g·mol−1 liegt. Das Begriff Makromolekül wurde 1922 von Hermann Staudinger eingeführt, der ein Verfahren entwickelte, um aus der Viskosität (Zähflüssigkeit) einer Lösung das Molekulargewicht von Makromolekülen zu bestimmen.
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Chemie-Buch I zum Lehrplan in Rheinland-Pfalz/Einführung in die Arbeit im Labor – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Chemie-Buch_I_zum_Lehrplan_in_Rheinland-Pfalz/Einf%C3%BChrung_in_die_Arbeit_im_Labor

Wie bei allen anderen Naturwissenschaftlichen Räumen gilt in der Schule auch für die Chemie-Säle, dass sie nicht ohne Lehrer betreten werden dürfen. Und jeder Lehrer ist verpflichtet, mit einer Klasse die er unterrichtet, eine Sicherheitsbelehrung durchzuführen.
Beispiele aus dem Alltag sind hier Reinigungsmittel, Dünger, Pflanzenschutzmittel, Farben