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ATLAS-Pate erhält höchste Auszeichnung der DPG für experimentelle Physik

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/atlas_pate_erhaelt_hoechste_auszeichnung_der_dpg_fuer_experimentelle_physik/index_html

Prof. Dr. Karl Jakobs, Professor für experimentelle Teilchenphysik an der Universität Freiburg und Sprecher der deutschen ATLAS-Gruppen, wird mit der Stern-Gerlach-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) ausgezeichnet.
Er ist sogar Erfinder des Namens „ATLAS“.

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ATLAS-Pate erhält höchste Auszeichnung der DPG für experimentelle Physik

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Prof. Dr. Karl Jakobs, Professor für experimentelle Teilchenphysik an der Universität Freiburg und Sprecher der deutschen ATLAS-Gruppen, wird mit der Stern-Gerlach-Medaille der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG) ausgezeichnet.
Er ist sogar Erfinder des Namens „ATLAS“.

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Spurenkammer "made in Germany"

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2020/spurenkammer_made_in_germany/

Wenn der Beschleunigerbetrieb am CERN wieder losgeht, steht der ALICE-Detektor mit einem nagelneuen, größtenteils von Forschungsgruppen in Deutschland gebauten Spurdetektor am Start, um von nun an jede einzelne Kollision aufzuzeichnen. Und von denen gibt es dann sogar fünf Mal so viel.
Diese Kammern nennen sich „GEMs“ – Gas Electron Multiplier – und sind eine CERN-Erfindung

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Wenn der Beschleunigerbetrieb am CERN wieder losgeht, steht der ALICE-Detektor mit einem nagelneuen, größtenteils von Forschungsgruppen in Deutschland gebauten Spurdetektor am Start, um von nun an jede einzelne Kollision aufzuzeichnen. Und von denen gibt es dann sogar fünf Mal so viel.
Diese Kammern nennen sich „GEMs“ – Gas Electron Multiplier – und sind eine CERN-Erfindung

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Wenn der Beschleunigerbetrieb am CERN wieder losgeht, steht der ALICE-Detektor mit einem nagelneuen, größtenteils von Forschungsgruppen in Deutschland gebauten Spurdetektor am Start, um von nun an jede einzelne Kollision aufzuzeichnen. Und von denen gibt es dann sogar fünf Mal so viel.
Diese Kammern nennen sich „GEMs“ – Gas Electron Multiplier – und sind eine CERN-Erfindung

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Ein Tusch für den schnellen Blick

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2015/ein_tusch_fuer_den_schnellen_blick/

Physiker versuchen ihre Daten so unvoreingenommen wie möglich anzugehen. Sie wollen vermeiden, dass sie etwas in den Daten sehen, weil sie es sehen möchten – oder dass sie umgekehrt etwas fälschlicherweise nicht sehen, was sie für unerwünscht halten. Aber Physik ist auch ein Wettrennen um die erste Veröffentlichung zu einem neuen Thema, insbesondere, wenn es sich um die erste Beobachtung neuer Physik handelt. Deswegen gibt es bei den LHC-Experimenten eine Art Schnellwarnsystem für interessante Daten – und Physiker wären nicht Physiker, wenn sie sich nicht einen passenden Namen für ihr Werkzeug ausdenken würden. In dem ATLAS-Experiment klingt wie ein Tusch: TADA!
Es heißt schnöde „TAg DAta Analysis“, aber der Name war den Erfindern zu lang und

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