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Auf der Suche nach einem deutschen Guardiola (MM) – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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KAMEN. Die Rhein-Neckar Löwen machten es in der Handball-Bundesliga beim 20:20 in Magdeburg vor, wie man den verletzten Oliver Roggisch ersetzt. Nun muss Bundestrainer Martin Heuberger beweisen, dass auch ihm in den EM-Qualifikationsspielen gegen Tschechien (4. und 7. April) eine Lösung einfällt. Das Problem: Die Löwen fanden in den eigenen Reihen mit Gedeón Guardiola einen überragenden Ersatz als Abwehrchef, doch der spanische Weltmeister ist für die deutsche Auswahl nicht spielberechtigt.
in der Pflicht: „Ich habe im Training schon versucht, Stimmung reinzubringen.“ Emotionen

Ein Abschied, der zu Tränen rührt – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Nach Ablauf der 60 Minuten auf der Platte ist es am frühen Sonntagabend in der ausverkauften SAP Arena noch einmal richtig emotional geworden. Die Fans verabschiedeten sich von ihren Rhein-Neckar Löwen stehend und laut klatschend, nach dem letzten Saisonspiel in der DKB Handball-Bundesliga (28:25 gegen Leipzig) gingen die Lichter aus, ging der Spot an und rückten die Spieler in den Mittelpunkt.
Die Fans quittierten diese großen Emotionen mit warmem Applaus, feierten auch ihren

Derby-Hektik nach dem Abpfiff schnell vergessen – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Ludwigshafen. Vier Minuten vor Spielende war endgültig Schluss mit lustig. Als Patrick Groetzki – von einer Hand im Gesicht erwischt – am Friesenheimer Neun-Meter-Raum lag, hatte Löwen-Spielmacher Andy Schmid bei den Pfälzern Frank Müller als Übeltäter ausgemacht und ging seinen Gegenüber energisch an die Wäsche, was prompt einen kleinen Tumult nach sich zog. Doch als nach 60 Minuten der 30:26 (17:10)-Erfolg der Löwen beim Aufsteiger aus Ludwigshafen feststand, war das Meiste wieder vergessen.
Fairness heute vielleicht nicht immer gegeben war – bei so einem Derby gehören Emotionen

Endgültig auf Augenhöhe mit den Besten – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Mannheim. Sollte unter den Handball-Fans in der Region noch jemand Zweifel an der Wertigkeit der Champions League gehabt haben – nach dem 38:38 (22:17) der Rhein-Neckar Löwen gegen den FC Barcelona dürften diese seit gestern Nachmittag endgültig ausgeräumt sein. 76 Tore, eine Handball-Gala der Badener im ersten Durchgang, mit Uwe Gensheimer (15/5 Tore) ein überragender Einzelkönner und Dramatik bis in die letzten Sekunden – das Remis, mit dem die Löwen vor den begeisterten 13 200 Fans vorzeitig das Ticket für das Achtelfinale lösten, bot alles, was diesen Sport ausmacht. „Diesen Nachmittag werde ich nicht so schnell vergessen“, war selbst Löwen-Trainer Gudmundur Gudmundsson beeindruckt – und der hat in seiner Karriere immerhin schon einiges erlebt.
Siegermentalität durch, während der Rest der Gelbhemden ebenfalls damit beschäftigt war, seine Emotionen

Blaue Flecken programmiert – Roggisch trifft auf Gunnarsson – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Zwei Bundesligaspiele, zwei Siege. Oliver Roggisch sieht zufrieden aus, aber nicht nur wegen der vier Zähler, die die Rhein-Neckar Löwen bei der MT Melsungen und zu Hause gegen den SC Magdeburg in der zurückliegenden Woche auf der Habenseite verbuchen konnten. Der 33-jährige Kreisläufer hat seinen Vertrag bei den Badenern bis zum 30. Juni 2013 verlängert. Er ist 2007 gekommen, um zu bleiben. Roggisch sieht seine Zukunft bei den Löwen – und auch weiterhin im Trikot der deutschen Handball-Nationalmannschaft.
Roggisch: „Klar, das kann passieren.“ Er freut sich auf ein heißes Spiel mit vielen Emotionen

Ein Ende mit Schrecken – Rhein-Neckar Löwen – LIQUI MOLY Handball-Bundesliga

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Göppingen/Heidelberg. Die Ausgangslage war eigentlich klar. Spannend würde es werden, da waren sich alle einig: Trainer, Spieler, Verantwortliche. Die geballte Fachkompetenz eben. Doch auch die kann irren, falsch liegen: Das Landesderby zwischen Frisch Auf Göppingen und den Rhein-Neckar Löwen war eine klare Sache, Einbahnstraßen-Handball. Die Schwaben ließen gestern Abend nichts anbrennen, siegten souverän mit 35:31 (21:13) und hatten das Spiel stets im Griff. „Wir haben in der ersten Halbzeit kein Mittel gefunden“, resümierte Rechtsaußen Patrick Groetzki enttäuscht, „und acht Tore in Göppingen aufzuholen, das ist einfach richtig schwer. Trotzdem haben wir nach der Pause Charakter gezeigt.“
Vor allem Oliver Roggisch, der gesperrte Abwehr-Chef, der Mann für die Emotionen,