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Einsamkeitserleben psychologisch betrachtet – EKHN

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In der Psychologie unterscheidet man zwischen sozialer Einsamkeit (im Sinne von objektiv messbarer sozialer Isolation) und dem subjektiven Einsamkeitserleben. Wer allein lebt, wenige Sozialkontakte hat oder nur ein kleines Netzwerk von sozialen Beziehungen aufrechterhält, weist eine größere soziale Isolation auf als jemand, der viele Freunde und Bekannte hat und mit anderen zusammenlebt. Ob dieser Mensch sich deswegen einsam fühlt, ist jedoch offen!
Das ist ein komplexes Geschehen, bei dem Bedürfnisse, Emotionen, unterschiedliche

Künstliche Intelligenz und Einsamkeit – EKHN

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Einsamkeit ist ein Phänomen, das immer mehr Menschen betrifft – quer durch alle Altersgruppen und sozialen Milieus. Ob jung oder alt, berufstätig oder im Ruhestand: Wer keine tragfähigen Beziehungen hat, fühlt sich oft ausgeschlossen oder alleingelassen. Dieses Gefühl kann ernsthafte Folgen für die seelische und körperliche Gesundheit haben. Die gesellschaftliche Bedeutung von Einsamkeit wächst, wie aktuelle Studien und Erfahrungen aus der Praxis zeigen.
zwischenmenschlicher Kommunikation, wie das bewusste Gegenüberstellen, das Einordnen von Emotionen

In der Trauer Halt finden: Empfehlungen und Unterstützung für Trauernde – EKHN

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Trauer kann heftig sein – und widersprüchlich. Genau das ist normal. Die evangelische Trauerbegleitung bietet Impulse, die helfen, den eigenen Weg zu finden und mit dem Verlust zu leben, nachdem ein nahestehender Mensch gestorben ist.
Wer sich diesen Emotionen stellt, kann langfristig seine innere Stabilität stärken

Gottkontakt – EKHN

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Beten stellt Kontakt mit Gott her. Beten ist mehr als Reden. Beten ist auch Hören. Beten heißt ebenso, sein Herz vor Gott auszuschütten. Gott alles zu sagen, was auf dem Herzen brennt: Freude und Leid mitteilen, Gott loben und Gott danken, klagen oder bitten. Beim Beten geht es um mich, um andere und um die ganze Welt. Gott ist nahbar und freundlich und sucht die Verbindung. Das wird an vielen Stellen in der Bibel deutlich.
innehalten zum Gebet Angst und Zuversicht, Wut und Freude: Menschen dürfen mit allen Emotionen